Michaela Santschi, Author at womenbiz
Q&A mit Gabrielle Cacciatore-von Mandach

Autorin: womenbiz

Wir, die Assistentinnen von womenbiz, haben Gabrielle Cacciatore-von Mandach, der womenbiz Gründerin, ein paar Fragen gestellt. Was macht Gaby wohl, wenn sie gerade nicht arbeitet? Und welche Aufgaben liegen ihr so gar nicht?

Viel Spass mit unserem Questions & Answers!

Was hat dich in deinem beruflichen (oder auch privaten) Leben sehr viel Mut gekostet?

Ich brauchte im Leben immer wieder Mut, vor allem in meiner Jugend als Springreiterin. Oft hatte ich grossen Respekt vor dem Überwinden der Hindernisse und habe trotzdem den Mut gefasst, sie mit meinem Pferd anzupeilen und zu überwinden.

Sich selbst Hindernisse (Herausforderungen) hinzustellen und den Mut zu haben, sie anzupeilen und zu überwinden, das ist mir bis heute geblieben und ich liebe und brauche es sogar, um mich so richtig lebendig und in meinem Element zu fühlen.

Anstatt dass ich heute noch mit meinem Pferd zusammen Hindernisse überwinde, habe ich ein neues «Steckenpferd»: Meine Vision ist es mit womenbiz eine Hebelwirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft zu erzielen. Es gibt dabei immer wieder Situationen, in denen ich meinen Mut sammeln und aus meiner Komfortzone heraustreten muss, weil ich genau weiss, dass ohne Mut kein Weg an der Situation vorbei, respektive zum Ziel führt. 

Im Reitsport habe ich gelernt, meinen Mut zu sammeln, um gemeinsam mit dem Pferd Hindernisse zu überwinden. Diese Erfahrung übertrage ich heute aufs Berufsleben. Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich den Mut gefasst habe, ein schier unüberwindbares Hindernis anzupeilen und zu überwinden. Mit womenbiz will ich auch andere Frauen dazu ermutigen, Herausforderungen und Hindernisse anzupacken. Nur wenn wir an die eigene Vision glauben, können wir auch eine Veränderung herbeiführen.  

Jeder hat Stärken und Schwächen: Was fällt dir schwer in deinem Business?

Mit womenbiz musste ich als «nicht digital affiner Mensch» alles im digitalen Umfeld von der Pike auf erlernen. Das heisst, ich habe nicht nur 2013 als Start-Up ein internetbasiertes Portal aufgebaut, sondern musste dabei auch noch erstmal alles erlernen, was mit Computer zu tun hat.  Ich habe mich da tage- und nächtelang reingekniet und mir das Wissen, nebst entsprechenden Weiterbildungen, nach dem Motto «learning by doing» angeeignet.

Die digitale Welt ist für mich ein gutes und praktisch nutzbares Tool, um meine Vision umzusetzen.  Das Verstehen der Technik gehört jedoch definitiv nicht zu meinen Stärken und ich habe wenig Geduld, wenn mal etwas nicht funktioniert. Deshalb bin ich auch froh, dass ich ganz im Sinne meines Lieblingsmottos «fokussiere dich auf dein Potential und delegiere den Rest» in der glücklichen Lage bin, einen grossen Teil der computerbasierten Aufgaben an mein Team abzugeben und mich dafür auf andere Aufgaben fokussieren kann.

Was machst du, wenn du mal nicht weiterweisst?

Ich habe aus meiner Erfahrung gelernt, dass es sich manchmal lohnt, einfach eine Pause zu machen. Rausgehen, durchatmen, Distanz haben, entspannen und den Gedanken freien Lauf lassen.

Meist habe ich dann früher oder später eine Idee, wie ich das Problem lösen kann oder wo ich Unterstützung oder Entlastung holen kann.

Was motiviert dich, womenbiz zu führen?

Ich habe die Vision, dass durch womenbiz sehr viele Frauen ihren Erfolg steigern, sichtbarer werden, es wagen ihr Potential zu leben und ihre Vision umzusetzen. Ich will sie ermutigen, ihren ganz eigenen Weg zu gehen, unbeirrt an sich und ihre Stärken zu glauben und ihre Ideen und Ziele anzupacken. Ich bin überzeugt: Wenn jede Frau ihre Stärken lebt und ihre Ideen wagt umzusetzen, werden wir alle gemeinsam erfolgreicher. Dies wirkt sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich aus. Denn ist eine Frau selbstständig und finanziell unabhängig, hat dies auch einen positiven Einfluss auf ihr Umfeld, ihre Beziehungen und ihre Familie.

Meine Vision ist stets sehr präsent, das Bild stets vor Augen. Das gibt unglaublich viel Motivation.  Zudem liebe ich es und brauche es auch als Lebenselixier, mir Hindernisse vor die Nase zu stellen und sie erfolgreich zu überwinden – auch das gibt mir immer neue Motivationsschübe.

Was machst du, wenn du gerade nicht arbeitest?

Ich liebe es, draussen zu sein. Ich gehe walken, joggen, golfen, Skifahren, mache Yoga, schwimme, und mag lange Spaziergänge – am liebsten mit einem Hund. Und ich liebe alles, was mit Genuss und Schönem zu tun hat: Schöne Einrichtungen, unseren Garten, fein kochen und schön anrichten, Düfte und Blumen. Ich liebe es, Umbauten mit meinem Mann zusammen minutiös zu planen. Ebenfalls liebe ich es, unser Haus umzuräumen, die Einrichtung saisonal immer wieder anzupassen und eine entsprechende Ambiance mit Stoffen, Licht und Accessoires zu kreieren, wo es mir, meinen Lieben und Freunden wohl ist.

Gibt es eine oder mehrere Personen in deinem Leben, die dich ganz besonders motivieren (motiviert haben), die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist?

Immer wieder haben mich Frauen und Männer als Vorbilder motiviert, die tatkräftig ihre Visionen verfolgt haben und zugleich sehr herzlich, nahbar und grosszügig waren. Ich hatte eine solche Tante, sie hat sich im kulturellen und sozialen Bereich engagiert und hat Kunstausstellungen zur Förderung von jungen Künstlern organisiert. An den Anlässen hat sie oft gleichzeitig nicht nur bis zu 70 Gäste betreut, sondern scheinbar ganz nebenbei noch für 30 der geladenen Gäste Risotto gekocht. Sie wirkte selbstsicher und souverän, war gleichzeitig warmherzig und hatte immer ein offenes Ohr und einen wertvollen Rat.

Viele Menschen haben mich motiviert und tun es immer noch. So auch mein Vater selig, der immer an mich geglaubt und mich unterstützt hat, meine Mentor/innen, die mich motivieren und unterstützen oder auch Freundinnen, die gewisse Stärken haben, wo ich sie weniger habe.

Wie du mit einfachen Feng Shui Massnahmen dein Business in Schwung bringst

Autorin: Leonie Eicher

Feng Shui ist eine alte östliche Weisheit, die uns hilft, beim Arbeiten und Wohnen in der Kraft zu bleiben und beruflich erfolgreich zu sein. Feng Shui orientiert sich an den Himmelsrichtungen, an der Umgebung des Gebäudes und am Menschen, der ein Gebäude bewohnt oder dort arbeitet. Es bringt den Menschen mit seiner Umgebung in Einklang.

Im asiatischen Raum wird praktisch jedes Gebäude nach den Regeln des Feng Shui analysiert und optimiert, so dass das Unternehmen von Erfolg gekrönt ist.

Büros

Der Arbeitsplatz ist ein Ort für unseren Lebensausdruck, für soziale Kontakte und persönliche Kreativität. Hier verbringen wir einen grossen Teil unserer Lebenszeit, hier entscheidet sich, ob wir ein vitales, gesundes und inspiriertes Arbeiten erleben.

Immer mehr Menschen entdecken das Büro als einen durch Formenergetik und Raumpsychologie wesentlich optimierbaren Lebensraum.

Die Sitzposition der Chefin trägt wesentlich zum Erfolg der Firma bei

Die Chefin sollte von der Sitz-Büroposition her den Überblick über ihre Firma haben. Sie sollte im hinteren Bereich des Betriebes sein, nicht zuvorderst, denn dort wird sie mit Alltagsbanalitäten belästigt, die auch sonst jemand erledigen kann. Sie sollte diagonal am weitesten weg vom Empfang sitzen und der Schreibtisch sollte so ausgerichtet sein, dass sie Richtung Empfang/Eingang der Firma schaut.

Bilder, die uns stärken…

Bilder, die wir aufhängen, bedeuten unsere Wünsche ans Leben. Also ist nachvollziehbar, dass uns ein positives Bild inspiriert und stärkt.

Günstige und ungünstige Sitzpositionen aller Mitarbeitenden

Anhand des Geburtsdatums jedes Mitarbeiters können die persönlichen günstigen Richtungen errechnet werden. Der Schreibtisch wird dann so ausgerichtet, dass jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter möglichst in einer günstigen und stärkenden Richtung sitzt.

Die Rückendeckung (Backing) für Kraft und Ausdauer bei der Arbeit

Backing heisst, dass man am Schreibtisch etwas Stabiles im Rücken haben sollte. Am besten ist eine ruhige Wand, also kein Bücher- oder Aktenordnergestell. Falls dies nicht möglich ist, hilft auch schon ein Bürostuhl mit hoher Lehne.

Auch wenn man Vorträge hält oder Konzepte vorstellt, ist es wichtig, dass man eine stabile Wand im Rücken hat. Man ist dann weniger angreifbar und hat mehr mentale Kraft.

Bei Verhandlungen sind die Sitzpositionen am Konferenztisch sehr wichtig und entscheiden oft über den Ausgang der Verhandlungen.

Das Logo gibt Auskunft über Erfolg oder Misserfolg der Firma. Jedes Logo hat eine eigene Schwingung. Analysiert werden unter anderem Form, Farbe, Proportionen. Das Logo sollte alle 7 Jahre überarbeitet und angepasst werden.

Pflanzen im Büro

Günstig sind alle Pflanzen, welche weiche, runde Blätter haben. Ungünstig sind Kakteen und Pflanzen mit spitzen Blättern und Bonsais. Um die Finanzen zu verbessern, kann man einen Geldbaum in den Südosten stellen.

Und…

Auf dem Bürotisch sollten nicht mehr als 5 Gegenstände sein.

Alle zwei Jahre sollte alles „Nichtgebrauchte“ aussortiert und weggegeben werden, damit Neues Platz hat…

Ladenbau/Gastronomie

Im Ladenbau und auch in der Gastronomie ist der Eingang sehr wichtig. Denn von dort kommt die ganze Energie in ein Geschäft oder einen Laden. Auch dem Schaufenster sollte viel Beachtung geschenkt werden. Wenn jahrelang die gleiche Schaufensterdekoration bleibt, gibt das ein ungünstiges Licht auf das dazugehörige Geschäft.

Rechts und links der Eingangstüre können schöne Pflanzen platziert werden oder allenfalls das von der Ausrichtung her richtige Accessoire. Wenn der Eingang beispielsweise Richtung Norden zeigt, ist Wasser beim Eingang ideal und fördert den Geschäftserfolg.

Ein Wort zu den Farben

Jede Farbe hat ihre ganz eigene Wirkung und demzufolge auch eine unterschiedliche Wirkung im Raum:

Blautöne fördern die Karriere und die Kommunikationsfähigkeit, wirken auch entspannend
Rottöne geben Kraft und Charisma
Gelbtöne verbessern die geistige Aufnahmefähigkeit und den Intellekt
Grüntöne sind günstig für Entwicklung und Vorwärtskommen
Brauntöne wirken erdend und stabilisierend und geben Sicherheit
Schwarz ist edel, konzentrierend, abgrenzend
Weiss: Weite, Licht, Luft, Spiritualität

In Kürze die wichtigsten Regeln:

Büro

Ladenbau/Gastronomie

Eingang betonen je nach Ausrichtung:

Feng Shui, die alte chinesische Kunst der harmonischen Raumgestaltung, wird dir helfen, das Leben einfacher, reicher und erfüllter zu machen.

Herzlich

Leonie Eicher
Fengshui Fachfrau, eidg. dipl. Farbdesignerin, Innenarchitektur, Buchautorin, Vorstands- und Gründungsmitglied Fengshui Verband Schweiz

Telefon: +41 32 333 17 51
E-Mail: leonie.eicher@fengshui-energie.ch
Webseite: www.fengshui-energie.ch www.magiedesbauens.ch www.leonieeicher.ch

Warum sich Ausmisten positiv auf dich und dein Umfeld auswirkt

Autorin: Susanne Merz

Neues Sofa, moderne Kunst, ein gebasteltes Geschenk deines Kindes. Was, wenn du vor lauter Unordnung deine grössten Schätze nicht mehr wahrnimmst? Deine Zufriedenheit in und mit deinem Zuhause leidet. Doch das muss nicht sein – es lohnt sich auszumisten.

Die Vorteile des Ausmistens:

  1. Du wirst entspannter
  2. Du verbesserst deine Beziehungen
  3. Du wirst leistungsfähiger
  4. Du sparst Zeit und Geld
  5. Du gehst leichter durch dein Leben

Nun, das hört sich doch für uns alle ganz toll an. Wer will schon nicht entspannt sein? Gute Beziehungen führen? Leistungsfähiger werden und Geld sparen? Am liebsten natürlich sofort. Beim Ausmisten bewegst du viel mehr als nur unnötige Gegenstände aus dem Haus.

Du wirst entspannter

Ich bin fest davon überzeugt, dass Chaos nicht nur in der Wohnung, sondern auch in unserer Seele Unordnung hervorruft – und natürlich auch umgekehrt. Sind wir im Innern nicht ordentlich, wie soll es denn im Äussern sein? Äussere Ordnung bringt innere Ruhe, Chaos löst inneren Stress aus. Die Unordnung erinnert uns daran, was wir noch alles tun müssen. Alles, was bei uns herumsteht und -liegt hat eine bestimmte Energie, und diese wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus. Es ist deshalb wichtig, regelmässig – nicht nur vor einem Umzug – auszumisten. Wenn es dir nicht gelingt, Zeit zu definieren, gehe mit den Jahreszeiten. Jede Jahreszeit bringt neue Energie. Nutze diese, um
auszumisten. Stösst du auf Dinge, die dich erdrücken, Gegenstände, die dich an Menschen erinnern, die negative Gefühle bei dir auslösen, oder solche, die dir ganz einfach nicht mehr Freude bereiten – dann weg damit! So schaffst du Platz für Neues. Bereits das Tun kann neue Gedanken und Impulse in Gang bringen und dir neue Wege aufzeigen.

Deine Beziehungen verbessern sich

Du kommst nach der Arbeit nach Hause, vom Alltagsstress in eine Wohnung, in der du dich wohl und geborgen fühlst. Ein aufgeräumter Ort, an dem du die Seele baumeln lassen und tun kannst, was du gerne tust, gibt dir ein gutes, befreites Gefühl. Du gewinnst Zeit für Begegnungen, die Freude machen – du kannst spontan den Nachbarn zu einem Glas Wein einladen, die plötzlich auftauchende Schwiegermutter hereinbitten. Ohne Angst, vorher noch klar Schiff machen zu müssen. Ich beobachte öfter, dass Paarbeziehungen unter der Unordnung in der Wohnung leiden. Man streitet sich ständig darüber, wessen Zeug herumliegt. Warum die Schuhe nicht am richtigen Ort stehen. Oder warum der Partner alles liegen lässt. Eine mögliche Trotzhaltung beider Partner äussert sich dann so: «Wenn du nichts machst, mache ich auch nichts.» Das ist verständlich, hilft aber nicht weiter. Wenn ihr eine unterschiedliche Auffassung von Ordnung habt, solltet ihr versuchen einen Kompromiss auszuhandeln. Mit der Zeit werdet ihr merken, dass es befreiter, harmonischer und friedlicher im aufgeräumten Daheim ist – dies fördert natürlich jede Beziehung.

Deine Leistungsfähigkeit nimmt zu

Ein unordentlicher Raum wirkt sich unbewusst auf die eigene Leistungsfähigkeit aus. Er bietet viele Möglichkeiten zur Ablenkung, wir sind unkonzentriert und können uns nicht fokussieren. Es ist immer etwas da, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht, in diesem Fall negative Aufmerksamkeit. Wenn zu Hause viele Dinge herumliegen, zieht das unsere Energie ab von dem, wofür wir sie eigentlich nutzen möchten. Unordnung belastet uns, unbewusst fordert sie uns ständig auf diese zu beseitigen. Wenn dann Unnützes, Unschönes und Belastendes ausgemistet wird, kommt alles neu in Schwung. Die Energie kann endlich frei fliessen. Das ist der erste, erfolgreiche Schritt zu einer positiven Veränderung. Du kannst dich ungehindert deiner Arbeit widmen, die Gedanken sind dort, wo du sie haben möchtest, du bleibst fokussiert und du wirst sehen, wie viel konzentrierter und effizienter du deine Arbeit erledigen kannst.

Du sparst Geld und Zeit

Wenn deine Wohnung so gestaltet ist, dass du jederzeit weisst, wo was zu finden ist, bleibt mehr Zeit für dich. Keine Suche nach dem Hausschlüssel und dem Handy, wenn du sowieso schon spät dran bist. Keine Fragen der Kinder, wo denn die Regenjacke liegt. Es gibt auch dafür ein «Zuhause». Legst du alle Gegenstände nach Gebrauch sofort an ihren fixen Platz zurück, wird auch dies zur Routine und ein Chaos kann gar nicht erst entstehen.
Nach dem Ausmisten wirst du anders einkaufen. Deine frisch entrümpelte Wohnung willst du nun nicht wieder mit allem Möglichem vollstellen. Es kann passieren, dass du bewusster einkaufst – weniger, dafür hochwertigere Produkte. Der Wert der (neuen) Dinge wird sich für dich verändern. Das wirkt sich auf Dauer auch günstig auf deinen Geldbeutel aus. Spontankäufe werden seltener. Du weisst, was du in deinen Vorratsschränken hast – Doppelkäufe sind passé.

Du gehst leichter durch dein Leben

Aufräumen befreit. Viele von uns verdrängen die Tatsache, dass uns die Unordnung beherrscht. Sie bestimmt unsere Laune, unsere Gedanken – ja, sie bestimmt sogar, ob wir Gäste einladen mögen oder nicht. Mit der Entscheidung zu ordnen und loszulassen hast du den ersten Schritt in ein leichteres Leben gemacht. Du bestimmst, was für dich wichtig ist, gewinnst Vertrauen in dich was Positive Emotionen in dir auslöst. Diese positiven Emotionen wiederum machen dich kreativ und erweitern dein Bewusstsein. Ausmisten ist ein Prozess, er fordert permanent Entscheidungen von dir. Sagst du Ja zu diesem Buch? Sagst du Nein zu deiner Bluse? Das lässt sich auch auf andere Bereiche im Leben übertragen – du wirst sehen es wird dir mit jedem weiteren «Ausmisten» leichter fallen.

Dreierlei Susanne Merz
Susanne Merz

Webseite: www.dreier-lei.ch
Email: s.merz@dreier-lei.ch
Telefon: +41 76 363 17 77

Was ist Home Staging?

Autorin: Julia Kolbe

«Genau hier will ich wohnen!» Wenn du diesen Satz hörst, hast du deine Interessent/innen überzeugt. Und genau das hat Home Staging zum Ziel: Deine Immobilie mit viel Fachwissen und herausragendem Gespür für Formen, Farben und Räume von ihrer besten Seite zu zeigen. Beim Home Staging werden Immobilien durch gezielten Einsatz von Möbeln, Farben, Licht oder Deko-Elementen wohnlich eingerichtet und für den Verkauf vorbereitet. Denn sobald sich deine Kund/innen in deiner Immobilie zuhause fühlen geht der Verkauf schneller als gedacht und du erreichst durch das professionelle Präsentieren der Immobilie den bestmöglichen Preis.

Nur knapp 20% der Menschen verfügen über eine räumliche Vorstellungskraft. Den meisten Interessent/innen fehlt das Vermögen den Raum mit seiner wahren Grösse und all seinen Möglichkeiten wahrzunehmen.

Interesent/innen entscheiden meist intuitiv, ob sie sich in einer Immobilie wohl fühlen und ob die Räumlichkeiten zu ihrem neuen Zuhause werden können. Dabei entscheiden sich 85% der Frauen und 76,9% der Männer innerhalb der ersten Sekunden für oder gegen die Immobilie (Quelle DGHR).

Sobald sich Interessent/innen vorstellen können, auf der Terrasse mit Freunden zu grillieren, mit der Familie zusammen am Tisch zu essen oder an einem regnerischen Herbsttag ein warmes Bad im Kerzenschein zu geniessen, fühlen sie sich zuhause und möchten am liebsten gleich einziehen.

Wir präsentieren deine Wohnung durch den harmonischen Einsatz von Möbeln, Licht und Dekor so, dass sich Interessent/innen gleich beim Betreten der Immobilie zuhause fühlen. Durch die optimale Nutzung der Räume schaffen wir Platz für Träume und Visionen.

Die Möbel für diese emotionale Gestaltung werden dem Auftraggeber vom Home Staging Unternehmen für den Zeitraum der Vermarktung vermietet. Danach holt der Stager sein Mobiliar wieder ab. Die Immobilie wird dem Käufer leer übergeben. In einigen Fällen wünscht der Käufer jedoch eine ganz oder teilweise Übernahme der Einrichtung. Die meisten Home Stager bieten dann einen Verkauf der gewünschten Teile an. Das Home Staging wird meist von privaten Immobilienverkäufern, von Maklern, von Bauträgern, von Investoren und Projektentwicklern beauftragt.

Wer hats erfunden?

Barb Schwarz, erfolgreiche U.S. Immobilienmaklerin, entwickelte in den frühen 70er Jahren das Home Staging, als erfolgreiches Medium zum schnelleren Immobilienverkauf. Diese Methode prägte den Immobilienmarkt in den U.S.A. massgeblich.

„The investment in Staging is always less than your first price reduction.“

Barb Schwarz

Zu meiner Person

Ich blicke auf mehr als 27 Jahre Erfahrung als Personal Shopperin und Styleberaterin zurück. Es liegt mir einfach im Blut, Farben und Formen für meine Kund/innen individuell und harmonisch zu kombinieren. Als Perfektionistin und leidenschaftliche Gestalterin habe ich mir mit der Ausbildung zur professionellen Home Stagerin an der Home Staging Akademie Ulrike Uhlemann in Deutschland im Jahr 2020 einen Traum erfüllt. Dabei habe ich das nötige Rüstzeug erlernt, um die unterschiedlichsten Immobilien im perfekten Licht zu zeigen. Fachwissen und Kreativität gepaart mit der Leidenschaft, Räume konzeptionell einzurichten, machen mich zu einer versierten Home Stagerin.

Mit viel Know-how und Liebe zum Detail fokussiere ich mich gemeinsam mit meinem Team darauf, Räumen eine individuelle Ausstrahlung zu verleihen. Wir schaffen Erlebnisse. Damit Immobilien garantiert einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen.

Home Staging in Numbers

Bei 90% aller Objekte beträgt die Verkaufszeit weniger als 3 Monate.
Bei 60% aller Objekte beträgt die Verkaufszeit höchstens 4 Wochen.
15% der Objekte sind bereits nach der ersten Besichtigung verkauft.
Die Anfrage der Objekte steigt durch Home Staging um ganze 85%.

Quelle: DGHR 2014/15 Fallzahl:454

jul home staging
Julia Kolbe

Telefon: +41 76 344 01 45
E-Mail: kontakt@jul-homestaging.com
Webseite: jul-homestaging.com

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Einzigartigkeit – Das neue Statussymbol für Leader?

Autorin: Ewa Ming

Was macht dich als Firma, Marke oder Mensch einzigartig? Für welche Expertise stehst du, was macht deine Unternehmen „merk“-würdig?

Als Leader und Mensch bist du wie ein Puzzle, das sich aus Teilen deiner Persönlichkeit, deinen Lebens-  und Berufserfahrungen, Wissen und Gefühlen zusammensetzt. Du hast deine eigene Perspektive und Weltanschauung. Unabhängig davon, welchen Weg du eingeschlagen hast; du hinterlässt immer Spuren und beeinflusst mit deinem Handeln deinen Werdegang und Karriere – und prägst damit auch das Image deiner Firma.

Verschiedene Charaktereigenschaften und Skills können stetig verfeinert, verbessert und weiterentwickelt werden. Sei mutig und wage es, mit genau deiner Einzigartigkeit herauszustechen!

Hier sind 10 Merkmale und Eigenschaften, die dich als Mensch einzigartig machen:

Arbeite täglich daran und mache dich zum herausragenden Leader!

1. Deine Persönlichkeit

Jede gute und schlechte Erfahrung, jeder Erfolg und jedes Scheitern, jeder Moment der Stärke und der Schwäche, jedes bisschen Wissen und Weisheit, das du erwirbst, beeinflusst und leitet dich, wie du dich in der Welt bewegst.

2. Deine Erfahrungen

Deine Erfahrungen aus der Vergangenheit und solche, die du in der Zukunft machst, haben zweifellos den grössten Einfluss darauf, wer du als Individuum bist. Jede Erfahrung hilft dir zu bestimmen, wie du mit der Welt und anderen Menschen interagierst.

3. Deine Einstellung

Deine persönliche Einstellung bestimmt, wie du das Leben und die Handlungen der Menschen um dich herum wahrnimmst. Sowohl eine positive als auch eine negative Einstellung kann ansteckend sein und Menschen um dich herum beeinflussen.

4. Deine Gewohnheiten

Deine Routinen bestimmen, zu welcher einzigartigen Person du dich entwickelst. Eine schlechte Gewohnheit, sich ungesund zu ernähren und keinen Sport zu treiben, führt zu schlechter körperlicher Gesundheit. Die gute Angewohnheit wie Bewegung oder das Ausprobieren neuer Dinge kann die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern.

5. Deine Kreativität

Kreativität hat tausend Facetten und Darstellungsmöglichkeiten. Jeder Mensch hat seine eigenen kreativen Gaben, die von seiner eigenen Vorstellung von Schönheit und Gestaltung geprägt sind. Finde deine kreative Ader und lebe sie aus!

6. Deine Sichtweise

Niemand hat die Welt genauso wie du gesehen oder erlebt. Niemand sonst verfügt über den gleichen Wissensschatz wie du. Darum ist deine Perspektive deine eigene und einzigartige. Deshalb ist es so wichtig, offen für die Meinungen und Ideen anderer zu sein, um die eigene Sichtweise auf die Welt weiterzuentwickeln.

7. Dein Geschmack

Was magst du? Was lehnst du ab? Auch wenn du mit anderen Menschen einen gemeinsamen Nenner findest, was Qualität oder Schönheit ausmachen, ist dein Geschmack weitgehend ein Aspekt deiner Persönlichkeit.

8. Deine Ziele

Deine Ziele bestimmen, wie du deine Zeit und Energie einsetzt. Die Lebensbereiche und Unternehmungen, in die du viel Mühe und Energie investierst, sind genau die Dinge, die du am häufigsten im Sinn hast und dich beeinflussen, was du der Welt zurückgeben und was du von ihr mitnehmen willst.

9. Deine Hobbys

Was macht dir Spass? Diese Frage gibt einen kleinen Einblick, was du für ein Mensch in der Freizeit bist. Magst du Katzen? Welchen Sport übst du aus? Schaust du gerne Serien auf Netflix? Bist du ehrenamtlich tätig? All diese Informationen sagen etwas über dich als einzigartiges Individuum aus, über deine Werte und darüber, wie du nach Glück und Sinn im Leben suchst.

10. Deine Leidenschaft

Leidenschaft ist einer der wichtigsten Treiber der menschlichen Erfahrung und Einzigartigkeit. Sie gibt dir die benötigte Orientierung für ein Ziel oder eine Berufung, die es dir ermöglicht, der Welt deinen eigenen, einzigartigen Stempel aufzudrücken.

Sei ein strahlender Leuchtturm

Schlussendlich macht es die spannende Mischung und deine persönliche Lebensgeschichte mit Ecken und Kanten aus, die am meisten zählt! Und was deine Person von allen anderen unterscheidet, ist genau diese einzigartige Kombination und Prägung.

Gehe deinen Weg und sei mutig, deinen Personal Brand zu entwickeln und mit leuchtender Strahlkraft wie ein Leuchtturm aus der Menge herauszutreten.

Wir von der ming agentur unterstützen dich gerne dabei, dich in deiner Positionierung und Branding zu schärfen. Finde Klarheit, wohin die Reise geht, um nachhaltige Fussspuren zu hinterlassen und Resultate zu erzielen.

ming agentur ag
Ewa Ming

Telefon: +41 44 366 61 00
Email:
info@ming-agentur.ch
Webseite:
ming-agentur.ch

Digitale Ethik auf Social Media: Ein Kompass für das Miteinander im Internet

Autorin: womenbiz

Verantwortungsbewusstes Handeln gilt nicht nur für die reale Welt, sondern auch im Netz. Jeder hat das Recht auf ein erfülltes Leben auf den Social Media Plattformen. Doch wie genau sieht das aus?

Unser Alltag ist digital. Seit gut zehn Jahren haben wir nun unsere Smartphones in den Taschen und sind online: bloggen, posten, shoppen, chatten und networken. Instagram, Facebook und WhatsApp machen unser Leben schöner, leichter und bequemer und werden von über 800 Millionen Menschen täglich genutzt. Wir vernetzen uns immer und überall. Wir bilden Communitys und verdienen sogar online Geld – alles ist möglich und scheinbar ohne grossen Aufwand.

Wie bei den meisten schönen Dingen auf dieser Erde gibt es neben den zahlreichen positiven Aspekten jedoch auch immer eine Schattenseite.

Es ist wichtig, sich darüber bewusst zu sein, wie ein gutes und verantwortungsbewusstes Miteinander in der digitalen Gesellschaft aussehen soll. Nicht alles glauben, nicht jedem vertrauen, die Privatsphäre wahren, Verletzungen abwehren: Auch im Web gelten ethische Werte. Wie wir uns verhalten und mit Konflikten umgehen, ist Ausdruck unserer ethischen Haltung. Hier schreitet die Frage in den Raum: «Wie sollten sich Nutzer ethisch korrekt verhalten und was steht diesem im Wege?»

Von Cyber Mobbing und anderen Konflikten

Die Entwicklung hin zu einer Social Media Gesellschaft hat leider auch den Raum für Konflikte erweitert. Cyber Mobbing, Shitstorms und Bashings sind verschiedene Formen von Gewalt, die über Onlinemedien ausgeübt werden. Nicht selten findet man unter Posts beleidigende oder drohende Kommentare, hinter denen sich anonyme Accounts verstecken um die sogenannte Hate Speech zu verbreiten. Onlinegewalt beschädigt nicht die Physis einer Person, sondern greift durch Hilfe von Worten, Bildern und Videos die Psyche an. Die meisten sozialen Netzwerke haben mittlerweile Regeln gegen Hassreden aufgestellt. Das heisst, man kann mit ein paar Klicks beleidigende oder diskriminierende Kommentare melden und die Schuldigen können blockiert und sogar von den Seiten suspendiert werden.

Einmal im Internet, immer im Internet

Die Nutzung von digitalen Medien und deren fortschreitender Einfluss auf unseren Alltag haben auch Auswirkungen auf unsere Privatsphäre. Die Informationen und Bilder, die wir freiwillig in den sozialen Medien preisgeben sind Datenspuren, die wir im Internet hinterlassen. Die Nutzer sollten sich stets bewusst sein, wie viel sie von sich selbst im Internet veröffentlichen möchten.

Das Gleiche gilt auch für unsere Verhalten im Netz: Dinge, die wir kommentieren und liken, sehen und teilen, können grosse Auswirkungen auf uns selbst und andere haben. Hitzige Themen können schnell polarisiert werden. Auf Social Media tummeln sich eben nicht nur Nutzer, die von ihrem letzten Strandurlaub auf den Malediven berichten wollen, sondern auch Querdenker und politische Extremisten. Am besten ist es, solchen Auseinandersetzungen im Netz aus dem Weg zu gehen und auch achtsam zu sein, welchen Seiten und Accounts man folgt.

Social Media und die Gerüchteküche

Dabei ist auch nicht alles, was gepostet wird korrekt. Posts in den Sozialen Medien sind dafür ausgelegt, möglichst viel Aufmerksamkeit und Reichweite zu erzielen. So verbreiten sich Gerüchte im Internet rasant. Falschmeldungen halten sich hartnäckig und beeinflussen durch Likes und Shares die eigene Wahrnehmung der Welt und die politische Meinungsbildung. Es ist okay, auch mal Schlagzeilen zu hinterfragen und nicht gleich alles, was gepostet wird als schlichte Tatsachen zu akzeptieren.

Die Normen und Werte, wie wir sie offline kennen und leben, sollten wir auch im Netz einhalten. Digitale Medien ziehen sich mittlerweile durch sämtliche Lebensbereiche und werden immer wichtiger für das Zusammenleben und die Interaktionen der Menschen. Es ist schön, mit unseren Liebsten in Kontakt zu sein und auch auf beruflicher Ebene dank Social Media erfolgreich zu werden.

Damit sich jeder an den positiven Eigenschaften von Social Media erfreuen kann, sollten jedoch die folgenden Gebote der digitalen Ethik eingehalten werden*:

Gebot 1: Überlege dir genau, was du im Internet von dir preisgeben willst.

Gebot 2: Sei dir bewusst, wer online deinen Schritten folgt, welche Daten von dir gesammelt werden und was mit diesen Daten geschieht.

Gebot 3: Glaube nicht alles, was du online siehst und informiere dich aus verschiedenen Quellen.

Gebot 4: Lasse nicht zu, dass jemand verletzt und gemobbt wird.

Gebot 5: Respektiere die Würde anderer Menschen und bedenke, dass auch im Web Regeln gelten.

Gebot 6: Vertraue nicht jedem, mit dem du online Kontakt hast.

Gebot 7: Schütze dich und andere vor drastischen Inhalten.

Gebot 8: Messe deinen Wert nicht an Likes und Posts.

Gebot 9: Bewerte dich und deinen Körper nicht anhand von Zahlen und Statistiken.

Gebot 10: Schalte hin und wieder ab und gönne dir auch mal eine Auszeit.

womenbiz ag

Telefon: +41 31 932 38 62
E-Mail: info@womenbiz.ch
Webseite: www.womenbiz.ch

*Quelle: hdm-stuttgart.de

Eventbericht womenbiz Sommer Appetizer, 25. August 2021

Pünktlich auf den Beginn des womenbiz Sommer Appetizers in Basel zeigte sich nach einem herbstlich anmutenden Tag die Sonne. Perfekt, um den Event mit einer sommerlichen Bowle beim Welcome Apéro einzuläuten.  

Von 0 auf 100 als Unternehmerin lautete das Thema des Abends 

Nach dem ersten Kennenlernen und einem kurzen Input von Daniel Schüpbach, Managing Director von womenbiz Diamondpartner Vontobel ging es ans Eingemachte.

Die wohlbekannte und äusserst sympathische Moderatorin Susanne Hueber führte einfühlsam und voller Energie durch die Podiumsdiskussion zum Thema «Von 0 auf 100 als Unternehmerin» und entlockte den drei Podiumsgästen viele spannende und tiefe Einblicke in ihre Erfahrungen als Unternehmerinnen.

Die Sängerin Nubya, Businessfrau Dr. Martina Vogel und Startup Unternehmerin Silvia Capraro sprachen über Herausforderungen und darüber, wie sie Hürden überwunden haben. Die drei Frauen sprachen darüber, wie wichtig eine klare Positionierung ist und was Sichtbarkeit für ein Unternehmen bedeutet. Die Rede war von Selbstbewusstsein, von Mut und wie man sich diesen holt. Zudem erfuhren wir, wie es die Unternehmerinnen schaffen, sich die nötige Entlastung zu holen, um sich noch mehr auf ihr Potential fokussieren zu können.

Auch das engagierte Publikum – viele davon Unternehmerin aus der Region Basel – wurde geschickt von Susanne Hueber einbezogen. In der Zusammensetzung des Podiums und in den Themen konnte sich wohl jede wiederfinden. Beim Nachtessen und intensivem Austausch unter den Gästen wechselte manche Visitenkarte die Besitzerin. Sich anbahnende Synergien waren den ganzen Abend förmlich im energiegeladenen Raum zu spüren!

Ein 💜-liches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Beteiligten des womenbiz Sommer Appetizers sowie…

…an die Event Organisatorin Karin Bjöörn, Inhaberin von Bjoorn Events und womenbiz Ambassadorin
…an die Eventfotografin Annemarie Gygax
…an Eventpartner Sandra Oberson, Geschäftsführerin Schützenhaus Basel

Wir freuen uns auf weitere womenbiz Events, um engagierten Frauen zu inspirieren und zu vernetzen!

Wie viel Reichtum erlaubst du dir?

Autorin: Deborah Petek, inspirit – Akademie für Holistisches Marketing®

Der Mensch strebt stets nach dem Höchsten. Es liegt in seiner Natürlichkeit zu wachsen, sich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln. Er möchte sich ausprobieren und weitergehen, um meist eins zu erreichen: Das höchste Glück.

Wie sieht es nun mit deinen Finanzen aus? Wie steht es um den Wohlstand und die finanzielle Fülle in deinem Leben? Geht dieses Wachstum einher? Steigt dein Kontostand mit dem Wachstum deiner Persönlichkeit?

Ich erlaube mir, dir als ehemalige Bankerin und heute erfolgreiche Unternehmerin diese eine Frage zu stellen:

Wie viel Reichtum erlaubst du dir?

Hier geht es nicht darum, gierig nach mehr Geld zu streben. Diese schneller, weiter, höher Gesellschaft mögen wir wohl alle etwas satt haben. Es geht um den achtsamen Umgang mit Geld und darum es sich wert zu sein, sich auch einmal aussergewöhnliche Dinge zu gönnen.

Wir wissen alle, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Trotzdem scheint es eine beruhigende Wirkung zu haben, wenn man es besitzt und hat die Tendenz Stress auszulösen, wenn zu wenig vorhanden ist. Irgendwo scheint einem Geld Freiheit zu geben – und auch zu nehmen.

Als Unternehmerin kennst du die natürlichen Schwankungen in den Einnahmen und darfst lernen, gezielt damit umzugehen. Wer viel verdient, hat auch nicht automatisch immer genug Geld auf dem Konto. Vielleicht ist es dir schon passiert, dass – egal wie viel du einnimmst – am Ende des Monats das Geld wieder weg war.

Ich glaube, das kann in einem gewissen Mass mit deinem Mindset zu tun haben. Ich bin jedoch der Meinung, dass eine clevere Art und Weise, deine Geldströme zu lenken und zu vermehren, eine genau so grosse Wirkung hat.

Ist es nun wirklich das finanzielle Polster, das einen am Ende besser schlafen lässt?

Ich kenne viele Menschen, die sind zwar steinreich, in ihrem Inneren jedoch herrscht gähnende Leere. Abgetrennt von sich selbst fühlen sie sich trotz dem grossen Reichtum unzufrieden. Dieses Loch versuchen sie mit Shoppen, Reisen und sonstigen materiellen Annehmlichkeiten zu stopfen. Das Gefühl der Leere bleibt. Gefangen im goldenen Käfig.

Dann gibt es höchst bewusste Menschen, die tief mit sich verbunden sind und diese innere Fülle in vollen Zügen auskosten. Ihre Welt ist bunt und voller Träume. Auf ihrem Konto herrscht jedoch oft gähnende Leere oder zumindest gibt es da immer mal wieder Engpässe. Auch gefangen im Käfig. Diesmal nicht ganz so goldig.

Wie bei allem gilt es auch bei den Finanzen die goldene Mitte zu finden. Wahrer Wohlstand bedeutet sich genau diesen Reichtum zu erlauben, viel Geld zu besitzen UND im Herzen tief erfüllt zu sein. Nicht entweder oder. Wahrer Reichtum bedeutet sowohl als auch. Auf allen Ebenen.

Tatsächlich hat diese Fülle im Herzen auch damit zu tun, wie man sein Geld verdient. Denn wenn man seine Energie in eine Arbeit steckt, die zwar viel Geld einbringt, man am Ende des Tages jedoch nicht erfüllt ist, laugt einen das früher oder später aus.

Auf der anderen Seite wird man auf Dauer unzufrieden, wenn man ganz viel leistet und dafür finanziell zu wenig zurückbekommt. Diese Unzufriedenheit entspringt tatsächlich der Seele, obwohl das auf den ersten Blick nicht so erscheinen mag.

Deine Seele möchte einen Ausgleich für den Wert, den du einbringst für deine Firma und deine Kunden. Ich beobachte viel zu viele wundervolle Unternehmerinnen, die sich unter Wert verkaufen. Trotz einer erfüllenden Tätigkeit fühlen sie irgendwo – meist auf unbewusster Ebene – ein Ungleichgewicht.

Fühlst du, dass sich in dir irgendetwas regt, wenn ich von diesem unverschämten Erfolg spreche? Wenn sich Unternehmerinnen erlauben, sich den Wert zu geben und in deinen Augen unverschämt hohe Preise verlangen?

Was für dich unverschämt hoch klingen mag, ist für andere ein Schnäppchen. So verschieden ist die persönliche Einstellung zu Geld und Reichtum. Diese Einstellung kannst du ändern, egal ob du das Geld besitzt oder nicht.

Vielleicht ist hier in diesem Artikel irgendwo die Antwort für dich.

Es ist so wichtig, immer ganz ehrlich mit sich selbst zu sein. Überprüfe immer mal wieder deine Einstellung zu Geld. Ist der Glaube, der jahrelang für dich richtig war, heute noch stimmig?

Diese Ehrlichkeit mit sich selbst mag für den ersten Moment etwas ernüchternd erscheinen. Am Ende kannst du nur gewinnen. Im Inneren sowie Aussen.

Sich Reichtum zu erlauben hat ganz viel mit Selbstliebe zu tun. Man beschneidet sich selbst und erzählt sich Geschichten, wieso man dies und das jetzt nicht braucht – oder wieso man es sich jetzt nicht leisten kann, obwohl das Geld vorhanden wäre.

Es hat mit Selbstwert zu tun, sich diese Dinge zu gönnen. Vielleicht ist es für einmal ganz entspannt Business-Klasse zu fliegen, um guter Laune am Ziel anzukommen, statt sich in die Economy zu pferchen – sich einfach einmal wie eine Königin bedienen zu lassen. Vielleicht ist es nochmals eine Ausbildung zu besuchen oder sich selbst etwas Gutes zu tun. Jeder, der schon mal hoch in sich selbst investiert hat, kennt dieses Gefühl von Stolz und Genugtuung, es sich wert zu sein.

Ja und dazu gehört auch die Erlaubnis gross zu träumen. Sich nicht zufrieden zu geben, sondern einfach mal über den Tellerrand zu schauen, Grenzen zu sprengen und grösser zu denken.

Ich liebe es zu sehen, wie diese Unternehmerinnen dabei aufblühen. Obwohl sie schon vorher ein glückliches Leben geführt haben, beginnen sie zu verstehen, was es bedeutet sich diesen Wert zu geben.

Sie fühlen viel mehr Leichtigkeit, weil sie mit weniger arbeiten und mehr verdienen. Sie erfahren tiefe Erfüllung, weil Geben und Nehmen im Einklang ist. Sie sind es sich wert, gross zu träumen und es sich auch zu nehmen.

So viele Frauen heilen letztendlich dadurch den Schmerz im Innern und stillen diese undefinierbare Sehnsucht im Herzen. Plötzlich fällt ihnen alles in den Schoss. Dinge, von denen sie früher nicht mal geglaubt hätten, dass es für sie möglich wäre.

Was bedeutet das nun für dich?

Angenommen du würdest heute im Lotto gewinnen, angenommen, Geld würde absolut keine Rolle spielen: Würdest du wirklich genau gleich denken, handeln und fühlen? Wie würdest du entscheiden?

Was würde passieren, wenn du dir einfach alles erlauben würdest: Unglaublich unverschämt zu sein, alles zu nehmen – ohne das Gefühl zu haben, anderen etwas wegzunehmen. Weil es deine Wahl ist. Weil du es dir wert bist.

Was wäre, wenn es deine Pflicht wäre, es zu tun? Weil es der höchste Akt der Selbstliebe ist. Damit deine Kinder in dieser Geborgenheit aufwachsen und sich niemals Gedanken über Geld machen müssen. Würdest du es für deine Liebsten, deine Familie und deine Freunde tun? Um ihnen ein Vorbild zu sein und Inspiration, dass eben doch viel mehr möglich ist?

Ich kann dich nur von Herzen einladen, es zumindest in Erwägung zu ziehen. Denn dieser Weg zur Millionärin ist etwas vom spirituellsten und ehrenhaftesten, dass du für dich und die Welt tun kannst.

Es geht dabei nicht ums Geld. Es geht um die Person, die du wirst, wenn du dir mit dem, was du am aller liebsten tust, diese Fülle erschaffst. Wenn du deine Herzens-Mission lebst und diese Botschaft mit deinem Unternehmen in die Welt trägst.

Die Dankbarkeit und Demut es einfach zu tun. Für das Gute, das Licht und die Liebe.

SHINE. Leuchte. Das wünsche ich dir von Herzen.

Alles Liebe
Deine Deborah

Über die Autorin:
Deborah Petek ist seit 2011 Business & Lifestyle Mentorin und begleitet an der inspirit Akademie für Holistisches Marketing® hochsensible Unternehmerinnen dabei, mit ihrer wahren Herzens-Mission unverschämt erfolgreich zu sein.

inspirit – Akademie für Holistisches Marketing
Telefon:
+41 79 312 09 09
E-Mail: kontakt@inspiritinfo.ch
Webseite: www.deborah-petek.com

Shopping bei can-art.ch

Autorin: Petra Puliafito

Du möchtest ein aussergewöhnliches Accessoire für deine Liebste, beste Freundin, Bekannte oder einfach für dich? Handtaschen von can-art.ch sind Unikate, nachhaltig in Form von Upcycling und made in Switzerland.

„Your drink is my passion!“ Dieser Leitgedanke hat mich dazu inspiriert, verschiedene Taschenmodelle aus Verschlüssen von Getränkedosen herzustellen. Überzeuge dich selbst, wie speziell und elegant Wiederverwertung wirken kann. Alle Taschen werden von A-Z von mir hergestellt und sind daher beschränkt verfügbar.

Auso „es het, so lang’s het“.

Wie kam die Idee?

Einmal im Netz gesehen, einmal live gesehen. Nachdem wusste ich, das will ich ausprobieren. Nach zweijähriger Testphase entstand das erste marktfähige Handtaschenmodell mit dem Brand can-art.ch.

Wie kam/komme ich zum Rohstoff?

Tja, das war so eine Sache! Vorgängig fing ich an, selber Dosenverschlüsse zu sammeln. Meine Euphorie hielt nicht lange an. Ich merkte bald, dass ich – obwohl alle meine Bekannten auch im Sammelfieber waren – sehr lange sammeln müsste, um nur eine Tasche herzustellen. Ich wollte ja auch nicht die Abfallberge mit meinem Vorhaben erhöhen. Oberstes Ziel war und ist die Wiederverwertung und dafür habe ich einen Weg gefunden.

Testphase Weiterverarbeitung

Testen, testen, testen. Diese Worte sind im Moment in aller Munde. Während der erwähnten zwei Jahre habe ich die Widerstandsfähigkeit des Rohstoffes, der Fäden und des Innenlebens getestet und verfüge nun über ein Produkt in verschiedenen Variationen, das sich sehen lässt.

Und…

Als Alleinunternehmerin macht es mir Freude und erfüllt mich mit Stolz, die Taschen von A-Z herzustellen. An Ideen für andere Accessoires fehlt es nicht.

Nun hoffe ich, dass ich dich „gluschtig“ und neugierig gemacht habe.

Ich freue mich auf deinen Besuch auf www.can-art.ch

Deine Petra

can-art.ch

Telefon: 079 469 70 44
E-Mail: pulis-art@gmx.ch
Webseite: can-art.ch

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