Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Frauenpower beginnt meist nicht mit einem grossen Moment – sondern mit einer Entscheidung: an sich selbst zu glauben, den eigenen Weg zu gehen und die eigene Stärke nicht länger zu verstecken.
In diesem Beitrag geht es genau darum: deine Power zu finden, dir selbst die Erlaubnis zu geben, deine Stärken sichtbar zu machen – und damit auch andere Frauen zu inspirieren.
Denn echte Frauenpower entsteht nicht im Alleingang. Sie wächst, wenn wir sie leben und miteinander teilen. 🖤
1. Deine eigene Power immer wieder finden
«Schreib deine Geschichte auf – deine persönliche Tankstelle für Motivation und Power.»
Ich spreche immer wieder mit Frauen, die plötzlich an sich selbst zweifeln, obwohl sie schon unglaublich viel erreicht haben. Das ging mir selbst auch so.
Im Rahmen des Buchprojekts Wege zum Erfolg Vol. 1 habe ich als Co-Autorin meine Geschichte aufgeschrieben. Davor verstand ich nicht, warum ich als Physiotherapeutin und Bewegungstherapeutin plötzlich diese – zugegeben verrückte – Idee hatte, womenbiz zu gründen.
Beim Schreiben wurde mir klar: Mein Leben war immer voller Bewegung – früher physisch, heute auf Empowerment-Ebene. Alles ergab plötzlich Sinn, auch die Umwege.
Manchmal zweifle ich auch heute noch. Dann blättere ich in meiner Geschichte, sehe, was ich alles erlebt, gelernt und bewirkt habe – und meine Selbstzweifel verwandeln sich wieder in Motivation und Zuversicht.
2. Selbstermächtigung: Deine eigene Glücksschmiedin sein
«Warte nicht auf Erlaubnis – ermächtige dich selbst und geh los!»
Frauenpower beginnt nicht, wenn andere uns anerkennen. Sie beginnt, wenn wir uns selbst die Erlaubnis geben, unseren Weg zu gehen. Deine Idee mag noch so unkonventionell sein – wenn du spürst, dass da was dran ist, dann gehe ihn Schritt für Schritt.
Natürlich profitieren auch Männer davon, ihren eigenen Weg bewusst zu gehen und ihre Stärken zu zeigen. Doch gerade Frauen erleben oft, dass ihr Potenzial nicht automatisch gesehen wird. Darum ist es so wichtig, dass wir Frauen unsere Power erkennen, sie leben und andere inspirieren – und so Role Models werden, die den Unterschied machen.
«Dein Mut, deine Entscheidung, dein Einsatz – genau das macht den Unterschied.»
3. Deine Power erkennen und ausdrücken
«Deine Power will raus – nicht versteckt bleiben.»
Es reicht nicht, deine Kraft nur zu erkennen – du musst sie zeigen. Ich treffe immer wieder Frauen, die unglaublich viel können, ihre Stärke aber zurückhalten. Oft sehe ich in ihnen mehr Potenzial, als sie selbst wahrnehmen – und zu sehen, dass es nicht genutzt wird, tut mir buchstäblich weh.
Genau deshalb unterstütze ich Frauen, ihre Stärken zu erkennen, dazu zu stehen und ihren Weg mutig zu gehen. Ich liebe es, Frauen zu sehen, die ihre Power leben und damit – ob klein oder gross – unsere Welt bewegen.
4. Andere Frauen stärken
«Dein Vorangehen inspiriert andere – sei das Leuchtfeuer: ‚Ja, das geht!»
Wenn du deine eigene Stärke lebst, kannst du anderen den Steigbügel reichen. Sei Role Model, Pionierin, Mentorin – zeig, dass es geht!
Ein Artikel auf Bluewin hat mich kürzlich nachdenklich gestimmt: Frauen, die die Weltgeschichte geprägt haben – und die kaum jemand kennt. Einige mussten unter einem Pseudonym agieren, andere wurden übergangen.
Heute leben wir in einer Zeit, in der wir selbstbestimmt(er) handeln können. Dein Vorangehen inspiriert andere – manchmal reicht ein Satz wie: «Schau mal, was du alles kannst.» – und plötzlich beginnt die Power zu wirken.
Women empowering women: Gemeinsam stärker
«Empowern wirkt: Ein ehrlicher Satz kann Berge bewegen.»
Wenn wir in unserer Kraft stehen, fällt es leicht, andere zu unterstützen. Female Empowerment entsteht, wenn Frauen einander feiern, bestärken und nach vorne bringen.
Frauen, die ihren Weg gehen, ihr Potenzial leben und andere inspirieren – das ist echte Power. Für sich selbst, für andere Frauen und letztlich für unsere Gesellschaft.
«Die Welt wartet nicht auf perfekte Frauen – sie wartet auf Frauen, die ihre Power leben.»
Mach dir deine Kraft und Stärken bewusst, lebe sie – und bring sie in die Welt. Jetzt ist deine Zeit!
Über die Autorin

Ich bin Gabrielle Cacciatore, Gründerin von womenbiz.
Mit womenbiz habe ich eine Plattform geschaffen, die Frauen inspiriert, vernetzt und stärkt. In meinen Coachings und Keynote-Speeches geht es immer darum, Menschen in ihre Kraft zu bringen, damit sie ihr Potenzial leben und sichtbar machen.
Ich bin überzeugt: Wer seine Power erkennt und lebt, verändert nicht nur sein Leben – sondern auch die Welt.
Ich freue mich, auf einen Coffee-Call mit dir zum unverbindlichen Austausch.
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Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Wenn ich Menschen erzähle, dass ich es liebe, auf der Bühne zu stehen oder Events zu moderieren, höre ich fast immer dieselbe Reaktion:
„Oh nein – davor hätte ich Angst.“
Viele würden solche Situationen am liebsten komplett vermeiden. Und ich verstehe das gut. Sich zu zeigen und sichtbar zu werden, fordert uns heraus. Doch gerade für uns Unternehmerinnen ist Sichtbarkeit entscheidend. Sich selbst und das eigene Angebot zu präsentieren ist kein freiwilliges Extra, sondern Teil unternehmerischer Verantwortung. Deshalb möchte ich mit dir meine persönliche Story teilen.
Selbstsicherheit entsteht nicht, bevor wir etwas tun. Sie entsteht, weil wir es tun.
Ich weiss sehr gut, wovon ich spreche. Als ich womenbiz gegründet habe, war ich zwar bereits eine erfahrene Geschäftsfrau im Bereich der Physiotherapie, in Witschaftsbereichen war ich jedoch eine Quereinsteigerin. An grösseren Wirtschaftsevents fühlte ich mich deshalb zu Beginn oft unsicher und fragte mich:
«Gehöre ich wirklich hierhin?»
Dank Gesprächen, kurzen Pitches und im Austausch auf Augenhöhe lernte ich jedoch mit der Zeit, mich auch dort authentisch zu zeigen zu können.
Diese Erfahrungen haben meine Selbstsicherheit nachhaltig geprägt. Heute gehe ich an solche Events, knüpfe wertvolle Kontakte und begegne Menschen selbstverständlich. Kontakte, die mich und mein Business wirklich weiterbringen.
Präsenz bedeutet nicht, keine Nervosität zu spüren
Auch nach über hundert moderierten Events, zahlreichen Keynotes und einer fundierten Ausbildung bin ich vor Auftritten nicht einfach „cool“. Ein bisschen Nervosität gehört dazu und ist sogar nötig, um maximal präsent zu sein..
Was mir hilft, ist ein ganz persönliches Ritual: Wenn immer möglich, tanze ich vor einem Auftritt zu der Playlist, die ich speziell dafür zusammengestellt habe, und mache Stimmübungen. Das bringt mich aus dem Kopf zurück in den Körper und gibt mir die richtige Präsenz.
Mein persönlicher Game Changer
Erfolgreich zu präsentieren, bedeutet nicht, allen zu gefallen.
Sobald du die Angst vor der Bewertung deiner Person ablegst und dich darauf fokussierst, Mehrwert für dein Gegenüber oder dein Publikum zu bieten, verändert sich alles! Deine Auftrittsangst schwindet und damit verändert sich deine gesamte Ausstrahlung.
Auf den Punkt zu kommen ist ein Zeichen von Respekt
Gerade an Netzwerkanlässen und auch bei Präsentationen habe ich realisiert, dass ich gedanklich schnell abdrifte, wenn mein gegenüber nicht auf den Punkt kommt. Deshalb gebe ich mir stets Mühe – obwohl ich ja sehr gerne rede – beim Sprechen so rasch wie möglich auf den Punkt zu kommen. Und ich beobachte mein Gegenüber oder das Publikum bei meinen Auftritten – sofern es die Scheinwerfer zulassen – genau, ob es aufmerksam zuhört oder innerlich bereits abdriftet.
Ein zentraler Teil jeder Präsentation ist die Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen. Ob im Gespräch, beim Netzwerken oder auf einer Bühne – niemand möchte unnötig lange zuhören. Die Aufmerksamkeitsspanne unserer Gegenüber ist kurz und kostbar. Deshalb sind Klarheit, Struktur und eine präzise Botschaft nicht nur Stilmittel, sondern Ausdruck von Respekt für das Gegenüber.
Sichtbarkeit ist kein Talent. Sie ist eine Entscheidung.
Auftrittskompetenz, Selbstsicherheit und Präsenz sind keine Eigenschaften, die man entweder hat oder nicht hat. Sie sind entwickelbar. Und sie wachsen mit jeder Situation, der wir uns stellen.
Obwohl ich gerne auf der Bühne bin und vor Leuten spreche, heisst das nicht, dass ich keine Nervosität spüre. In meiner Ausbildung zum Keynotespeaker hat mir folgender Perspektivenwechsel geholfen:
Sich authentisch zu präsentieren ist kein Risiko, sondern eine unabdingbare Notwendigkeit und eine grosse Chance.
Eine Chance, deine Message zu hinterlassen.
Eine Chance, Vertrauen aufzubauen.
Und eine Chance, dein Business nachhaltig vorwärtszubringen.
Deshalb – nutze diese Chancen und übe dich im Präsentieren!
Ich wünsche dir viel Courage!
Über die Autorin

Gabrielle Cacciatore-von Mandach ist Unternehmerin mit über 37 Jahren Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Unternehmen. Als Gründerin von womenbiz, Keynote-Speakerin und Mentorin begleitet sie Unternehmerinnen dabei, Klarheit zu gewinnen, sichtbar zu werden und ihr Business strategisch zu führen.
Möchtest auch du dein Business mit mehr Klarheit, Präsenz und Wirkung führen? Dann könnte ein persönliches Gespräch ein kraftvoller nächster Schritt sein.
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Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Warum deine innere Haltung deine stärkste Wirkung erzielt
In über 37 Jahren als Unternehmerin habe ich eines immer wieder beobachtet: Viele Frauen investieren Zeit in Präsentationstechniken, besuchen Rhetorikseminare oder feilen an ihrem Pitch, um ihr Business überzeugend zu präsentieren. Und ja – diese Werkzeuge sind wichtig. Sie geben Sicherheit und helfen, Botschaften klar zu vermitteln.
Doch ihre volle Kraft entfalten sie erst dann, wenn das Fundament stimmt: die innere Haltung.
Denn Menschen reagieren weniger auf perfekt gewählte Worte als auf die Persönlichkeit dahinter. Sie spüren sehr genau, ob jemand etwas beweisen möchte – oder ob dort eine Unternehmerin steht, die weiss, wofür sie steht.
Authentisch aufzutreten bedeutet nicht, besonders laut oder extrovertiert zu sein. Es bedeutet, innerlich klar zu sein und diese Klarheit nach aussen zu tragen.
Klarheit statt Überzeugungsdruck
Als Unternehmerin stellt sich nicht die Frage: Will ich Sichtbarkeit? Du brauchst Sichtbarkeit! Sie ist essenziell. Wenn du nicht zeigst, wofür du stehst, können andere weder Vertrauen aufbauen noch den Wert deiner Arbeit erkennen.
Ich behaupte sogar: Nicht sichtbar zu sein ist eine Unterlassungssünde – nicht nur, weil du den Erfolg deines Unternehmens gefährdest. Sondern vor allem, weil dein Angebot, das ein Problem deiner Kundinnen und Kunden löst, diese nicht erreicht und sie somit ohne Lösung dastehen.
Und dennoch trauen sich viele nicht, in die Sichtbarkeit zu gehen. Warum? Weil die innere Klarheit fehlt.
Präsenz beginnt innen. Immer.
Authentische Präsentation ist immer zuerst eine innere Entscheidung. Ist diese Klarheit und innere Sicherheit da, hilft mir immer einer meiner wichtigsten Leitsätze:
«Ich muss nichts beweisen»
Dieser Satz mag simpel klingen, doch seine Wirkung ist enorm. Er macht ruhig. Ruhe signalisiert Kompetenz – und Kompetenz schafft Vertrauen.
Er erlaubt, Raum einzunehmen. Nicht laut, nicht dominant, sondern selbstverständlich.
Ein anderes Phänomen, das ich leider oft beobachte: Zu viele kompetente Frauen machen sich unbewusst kleiner, als sie sind – oft aus Höflichkeit oder Gewohnheit.
Weniger beeindrucken wollen – mehr Wirkung zulassen
Viele Unternehmerinnen gehen mit dem Anspruch in Präsentationen, möglichst perfekt oder besonders interessant zu wirken. Doch wirkliche Ausstrahlung entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch innere Ruhe.
Nicht mehr fragen: Wie komme ich an?
Sondern überlegen: Was brauchen die Menschen jetzt?
Dieser Perspektivenwechsel verändert fast alles. Plötzlich entsteht eine ruhige Form von Charisma – eine Klarheit, die Vertrauen schafft, ohne laut zu sein.
Zeig dich – nicht perfekter, sondern klarer
Oft sehe ich bei Unternehmerinnen, dass sie gefallen wollen. Dann werden sie unglaublich enthusiastisch und verrennen sich in einer detaillierten Präsentation ihres Angebots – das das Gegenüber vielleicht gar nicht interessiert.
Das ging mir übrigens am Anfang genauso. Doch wenn du beginnst Klarheit auszustrahlen und echten Nutzen zu bieten, entsteht eine natürliche Anziehungskraft. Nicht durch reine Angebotsrhetorik, sondern durch deine Haltung und Persönlichkeit.
Es geht nicht primär darum, Eindruck hinterlassen zu wollen. Es geht darum, Orientierung zu geben.
Die Haltung führt – Technik unterstützt nur
Die Reihenfolge ist entscheidend: Zuerst Haltung. Dann Technik.
Wenn deine innere Sicherheit spürbar ist, wirken selbst einfache Worte stark.
Hier ein paar Techniken, die einfach umzusetzen sind – und ich persönlich sehr gerne mag:
Reduktion:
- Sprich etwas langsamer.
- Halte Blickkontakt einen Moment länger.
- Lass kurze Pausen zu.
Stille ist kein Zeichen von Unsicherheit – sie ist ein Ausdruck von Souveränität.
Setze auf echte Aufmerksamkeit:
Frauen lächeln oft zu viel, weil wir Akzeptanz und Nähe erzeugen wollen. Ersetze Dauerlächeln durch echte Aufmerksamkeit, deine Zugewandtheit und wahre Präsenz. So wirkst du wie eine Gastgeberin – nicht wie eine Bittstellerin.
Menschen suchen zuerst Menschen
Sie suchen Persönlichkeiten und deren Energie. Vertrauen entsteht immer zuerst in die Person, erst danach in das Angebot.
Authentisch aufzutreten und zu präsentieren bedeutet letztlich, vollständig sichtbar zu sein – mit deiner klaren Haltung, deiner Erfahrung und deiner Persönlichkeit.
Über die Autorin

Gabrielle Cacciatore-von Mandach ist Unternehmerin mit über 37 Jahren Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Unternehmen. Als Gründerin von womenbiz, Keynote-Speakerin und Mentorin begleitet sie Unternehmerinnen dabei, Klarheit zu gewinnen, sichtbar zu werden und ihr Business strategisch zu führen.
Möchtest auch du dein Business mit mehr Klarheit, Präsenz und Wirkung führen? Dann könnte ein persönliches Gespräch ein kraftvoller nächster Schritt sein.
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Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
Autorin: Katrin von Arx
Wenn du vor Publikum stehst, bist du ausgestellt. Alles wird dabei sichtbar und spürbar: Deine Gestik, dein Embodiment, deine Stimme, deine charismatische Ausstrahlung und auch jegliche Unsicherheit. Denn: Die Bühne wirkt wie ein Vergrösserungsglas deiner Gefühle!
Wenn du innerlich gut aufgestellt bist, präsent und mit dir verbunden, dann ist deine Wirkung nach aussen automatisch «einzigartig & magisch». Denn DU und deine Art aufzutreten sind einmalig! Niemand ist wie du und hat genau das Gleiche zu sagen.
Nervosität ist beim Auftreten in gesundem Masse gut. Wenn du jedoch nicht mehr klar denken kannst und deine Stimme und Hände zittern, dann darfst du dich emotional selber regulieren. Einfache Tools aus der Prozess- und Embodiment-fokussierten Psychologie können dir helfen, dein Lampenfieber zu reduzieren. Ja, dein Auftritt darf und soll sogar Spass machen!
Stärke dein Selbstvertrauen!
Falls du dich beim Auftreten innerlich hilflos oder verloren fühlst, hast du höchstwahrscheinlich eine oder mehrere kognitive Blockaden an Board:
- Du machst dir Selbstvorwürfe, indem du dich ärgerst, wenn etwas nicht so klappt, wie erwünscht oder du ärgerst dich über vergangene Erfahrungen oder Flops.
- Du hast Erwartungen an andere. Du möchtest, dass dich alle im Publikum mögen und gut finden.
- Du machst anderen Vorwürfe, weil dich schon Menschen verletzt oder unachtsam bewertet haben.
- Innerliche Altersregression ist aktiviert, wenn du nicht deine volle Kompetenz und Lebenserfahrung präsent hast, sondern dich innerlich jünger fühlst.
- Du steckst in Loyalitäten gegenüber anderen fest, die dir nicht erlauben, deine vollen PS auf die Strasse zu bringen; erfolgreich sein könnte somit gefährlich oder unerwünscht sein.
Genau diese inneren roten Ampeln kannst du auf grün stellen! Im Bewusstsein unterwegs mit individuell passenden Kraftsätzen hebst du dein Selbstvertrauen auf ein neues Level. Genau dies ist meine wundervolle Arbeit als Mentorin und Trainerin für mehr Selbstwirksamkeit.
Zeige dich so wie du bist!
Bestimmt kennst du auch deine innere Stimme, die dir des Öfteren einredet, dass du dich erst noch weiterbilden solltest oder du noch nicht professionell genug bist, um sichtbar zu werden! Unglaublich; so schnell bist du im Mangel, deine Energie schwindet, du verschiebst deinen Auftritt auf später und bist innerlich enttäuscht, dass du den Mut wieder nicht hattest, den Schritt ins Rampenlicht zu wagen!
Die gute Nachricht dabei ist: Du trittst immer auf, egal wo du bist! Ob beim Treffen mit einer guten Freundin, im Team Call online, beim Zahlen an der Kasse im Laden, immer zeigst du dich mit deiner Persönlichkeit.
Was du ausstrahlst, sind deine inneren Werte, ob du mit dem Leben in Einklang bist, ob du ein glückliches und selbstbestimmtes Leben lebst. Genau das zeigst du immer! Und dabei musst du nie perfekt sein (denn perfekt ist langweilig), aber ehrlich und authentisch. Das macht dich nahbar, das schafft Verbindung zu anderen!
Bist du gut aufgestellt?
Gerne verrate ich dir noch, was aus meiner Erfahrung ein Gamechanger für dich sein könnte:
Deine 3 Kompetenzzentren Bauch, Herz und Kopf sind in gutem Ressourcenzustand unglaublich kraftvoll! Wenn du die Präsenz und Kraft der 3 embodimentalen Zentren verkörperst, bist du von alleine im Flow und kannst dich authentisch und charismatisch zeigen bei deinem Auftritt. Wichtig, um die permanenten Kopfüberlastung aufzulösen: Starte immer in deiner Bauchwahrnehmung.
- Bauch steht für Autonomie und Raum: Du stehst zu dir, nimmst dir deinen Raum und darfst souverän auftreten.
- Herz steht für Beziehung und Kontakt: Du bist in Verbindung mit dem, was dich innerlich begeistert und teilst es mit den Menschen. Voller Freude und Elan. Das kommt an!
- Kopf steht für Überblick und Orientierung: Du hast einen klaren Fokus, ein durchdachtes Skript für deinen Auftritt und strahlst mit Leichtigkeit Klarheit aus!
Bist du neugierig, mehr darüber zu erfahren, was dich in deinem authentischen, selbstbewussten Auftritt unterstützt? Möchtest du deine embodimentale Wahrnehmung und Aufmerksamkeit für deine Kompetenzzentren schärfen und für neuen Business Flow upgraden? Ich biete regelmässig Seminare & Weiterbildungen zum Thema.
Ich freue mich auf dich!
Katrin von Arx
Über die Autorin

Katrin von Arx, Moderatorin und Business Coach EN, führt seit 15 Jahren als selbständige Unternehmerin Menschen zu mehr Selbstwirksamkeit.
«Lebe dein ureigenes Potential!» ist ihr zentrales Leitmotiv und Anliegen, ebenso die Integration der eigenen Stärken und ein gesunder Selbstwert.
Auf der Basis von Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (nach Dr. Michael Bohne) und der systemischen Triadik (nach Gabriela von Witzleben) begleitet sie mit grosser Lebenserfahrung und Begeisterung Menschen in ihre Kraft, in mehr Flow und einem selbstbestimmten, erfüllten Leben.
vx coaching GmbH
Katrin von Arx
Webseite: lebensraum-coaching.ch
Email: vonarx.k@bluewin.ch
Telefon: +41 79 585 76 85
Autorin: Romina Buchle
Sechs Teams mit je sechs sich unbekannten Personen, sechs Augenbinden, limitierte Mittel, ein Instruktor mit zwei klaren Zielen und zwei Einschränkungen, 20 Minuten Zeit. Das war die Ausgangslage vor einem Workshop. Die Aufgabe: blind eine Brücke aus Papier bauen.
Was denkst du – wie oft wurden die Ziele erreicht?
In 5 von 6 Fällen.
Der Grund liegt meiner Ansicht nach beim Fokus. Kein Schnickschnack, keine grosse Wahl, einfach ein klares Ziel. Eines, das man auch blind erreichen kann.
Das Problem: Zu viele Ziele, zu wenig Fokus
Seien wir mal ehrlich – viele Unternehmen haben zwar ihre Augen offen, doch es fehlt an Fokus und Klarheit. Man hat nicht nur ein oder zwei, sondern x-Ziele und oftmals nochmals das Fünffache an Ideen.
Das ist der Grund, warum ich KI, neue Tools und neue Taktiken immer spannend finde – aber am Ende des Tages nicht ins Zentrum stelle. Denn um Ziele zu erreichen und zu wachsen, muss meist nicht mehr gemacht werden. Es geht darum, das Richtige richtig gut zu machen.
Je grösser das Team und je breiter die verschiedenen Rollen werden, desto mehr Reibung gibt es meist bei der Erreichung der Ziele. „Gärtlidenken“, unklare Zuständigkeiten und schlechte Entscheidungsgrundlagen führen oft nicht nur zu Ineffizienz, sondern auch zu Frust. Genau hier, aber auch bei Einzelfirmen kann mit GTM angesetzt werden. Denn wenn du alleine für deine Firma tätig bist, wirst du viele verschiedene Hüte tragen und Prioritäten genau abwägen müssen. Zudem ist Effizienz noch wichtiger, da du deine wichtigste Ressource bist.
Was GTM ist & wie das Konzept helfen kann
GTM steht für Go-To-Market – und ja, viele kennen das Konzept nur aus dem Start-Up Kontext. Beim Launch eines neuen Produktes wird GTM gross geschrieben, gerät danach aber oft in Vergessenheit. Das ist ein Fehler.
Was ist GTM konkret? Go-To-Market ist dein strategisches Framework dafür, wie du ein neues Angebot, eine neue Zielgruppe oder eine Veränderung in deinem Business strukturiert und fortlaufend angehst. Es beantwortet drei zentrale Fragen:
- Wer ist deine Zielgruppe, deine Wunschkundin?
- Was bietest du ihr an – und warum sie und nicht alle?
- Wie erreichst du sie, gewinnst sie und hältst sie?
GTM ist nicht einfach nur „Marketing“. Es verbindet deine Strategie (wer, was, warum), deine Prozesse (wie du es machst) und deine Kommunikation (wie du darüber sprichst) zu einem einfachen Plan. Zudem verhilft das Framework dir intern zu mehr Klarheit und einem gemeinsamen Fokus.
Kurz gesagt: GTM kann für dich als Selbstständige bei jedem Veränderungsprozess helfen. Egal, ob duein neues Angebot, eine neue Zielgruppe, eine neue Positionierung ausarbeitest.
Das Ziel? Weg vom Chaos, hin zu strukturierter Arbeit mit klarem Fokus. Statt wild verschiedene Tätigkeiten zu kombinieren, schaffst du ein System, das funktioniert – auch wenn du alleine bist oder nur ein kleines Team hast.
GTM hilft dir dabei, dass deine Positionierung, Vermarktung und Kundenbeziehung Hand in Hand arbeiten. Das Ergebnis: mehr Klarheit, weniger Streuverluste, bessere Ergebnisse.
Das MOVE-Framework für deine Klarheit
Um GTM konkret zu machen, arbeite ich mit dem MOVE-Framework von Sangram Vajre (welches ich hier in mehr Detail beschrieben habe). Es beantwortet vier einfache Fragen, die du dir immer wieder stellen solltest:
- Market: Wem sollen wir etwas verkaufen?
Ziel: so wenig Streuverluste wie möglich. Statt alle anzusprechen, konzentrierst du dich auf
deine ideale Zielgruppe. - Operations: Was benötigen wir, um effektiv zu funktionieren?
Hier wird es konkret. Welche Prozesse brauchst du? Welche Tools? Wer macht was – und bei dir als Selbstständige: Welche Aufgaben kannst du delegieren oder automatisieren? - Velocity: Wann können wir skalieren?
Nicht alles auf einmal. Welche Prioritäten machst du in welcher Reihenfolge? - Expansion: Wo liegt das grösste Wachstumspotenzial?
Wohin solltest du als nächstes gehen, wenn die aktuellen Schritte funktionieren?
Diese vier Fragen helfen dir, deine Rolle als Unternehmerin zu organisieren – egal ob Solo-Selbstständige oder mit kleinem Team.
Warum GTM auch für ein One-Woman-Business wichtig ist
Vielleicht denkst du: „Romina, ich bin alleine. Ich brauche da kein grosses Framework.“ Das verstehe ich. Aber es ist genau umgekehrt!
Je weniger Menschen dich unterstützen, desto wichtiger ist Klarheit und Organisation.
Mit GTM vermeidest du:
- Das Gefühl, alles gleichzeitig zu tun und nichts richtig zu machen
- Streuverluste bei Marketing und Kundenakquise
- Burnout durch fehlende Prioritäten
- Vertane Chancen weil dein System nicht funktioniert
Mit GTM baust du ein System, das skaliert – ohne dass du selbst zur Grenze gehst.
Tipps für dein Unternehmen im 2026
Starte damit, diese vier Fragen zu beantworten:
- Market: Wer ist meine ideale Kundin konkret?
- Operations: Welche Prozesse brauche ich, um diese Kundinnen zu erreichen – und welche kann ich automatisieren?
- Velocity: Was ist meine Priorität für die nächsten 90 Tage?
- Expansion: Wohin kann ich danach gehen?
Nimm dir ein bis zwei Stunden Zeit, um die Theorie in Praxis umzusetzen.
Beantworte diese Fragen ehrlich – und siehe, wie sich dein Fokus schärft.
Danach ist ganz wichtig zu wissen: GTM ist kein Prozess, den du einmal machst und dann abhaken kannst. Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Alle 90 Tage kannst du die Fragen wieder stellen. Und jedes Mal wirst du klarer werden – über dein Business, deine Ziele und deine Rolle darin.
Jetzt ist der Moment, um weniger Chaos und mehr System in dein Business zu bringen.
Wieso ich davon überzeugt bin?
Die Brücke aus Papier wurde gebaut – weil es klare Ziele gab. Das geht für dein Business auch.
Die Zutaten sind dieselben: Fokus, System und Klarheit.
Und: Natürlich kann man schönere Brücken bauen. Manchmal reicht es aber einfach auch mal zu starten. Meiner Meinung nach definitiv besser, als in Schönheit zu sterben.

Buchle Marketing Orchestration
Romina Buchle
Webseite: marketingorchestration.ch
Email: buchle@marketingorchestration.ch
Telefon: +41 76 216 12 99
Autorin: Caroline Grewar-Brinkhoff
2026 entscheidet sich, wer in der digitalen Landschaft wirklich gehört wird. Markenkommunikation wird persönlicher, strategischer und stärker wertegetrieben als je zuvor. Die rasante Entwicklung von KI, veränderte Social-Media-Dynamiken und neue Erwartungen an Authentizität fordern Unternehmen, ihre Markenführung grundlegend zu überdenken.
Als Marketingexpertin mit langjähriger Erfahrung im E-Commerce, in Markenstrategie und digitaler Kommunikation erlebe ich täglich, wie sehr Erfolg heute davon abhängt, ob Marken als authentisch, nahbar und konsistent wahrgenommen werden. Bei idy Brand Identity & Communications unterstützen wir Unternehmen genau dabei: ihre Identität zu schärfen, ihren Storyschatz zu heben und ihre Botschaften zielgerichtet auf relevanten Kanälen zu platzieren.
1. Markenidentität als strategischer Ankerpunkt
Der Wettbewerb wird nicht kleiner, die Austauschbarkeit hingegen grösser. Produkte lassen sich kopieren, Dienstleistungen nachahmen – aber eine starke Markenidentität bleibt einzigartig.
2026 wird Markenidentität noch stärker zum strategischen Ankerpunkt. Sie schafft Klarheit nach innen und aussen, ermöglicht konsistente Entscheidungen von der visuellen Gestaltung bis zur Contentstrategie und macht Marken resilienter in einem volatilen Marktumfeld.
Unternehmen, die wissen, wer sie sind, können schneller auf Veränderungen reagieren und gleichzeitig Orientierung bieten. Gerade in Transformations- und Wachstumsphasen zeigt sich: Ohne klare Identität laufen Marketing und Kommunikation ins Leere.
2. Social Media 2026: Die Personality-First-Revolution
Social Media hat sich endgültig in eine „Personality-First“-Landschaft verwandelt. Nutzer folgen nicht mehr Marken, sondern Menschen, Meinungen und echten Geschichten.
Die wichtigsten Social-Media-Trends für 2026:
- Micro-Content schlägt Hochglanz: Kurze, authentische Einblicke performen besser als perfekt produzierte Kampagnen. Raw Content – ungeschliffene Momente, Behind-the-Scenes, spontane Takes – schafft Nähe.
- Nischen-Communities gewinnen: Statt Masse zählt relevante Reichweite. Spezialisierte Gruppen und Themen-Communities bieten mehr Engagement als generische Follower-Zahlen.
- Video bleibt Queen: Ob Kurzvideos, Livestreams oder Video-Podcasts; bewegte Inhalte dominieren alle Plattformen. Entscheidend ist: Persönlichkeit zeigen, nicht nur Perfektion.
- KI als Co-Creator: Tools unterstützen bei Ideenfindung und Produktion, aber der menschliche Touch macht den Unterschied. Algorithmen erkennen zunehmend, was echt ist, und belohnen dies mit Sichtbarkeit. Was wiederum ja unser aller Goal ist.
3. Menschen folgen Menschen – nicht Marken
Ob CEO, Fachexpertin oder Mitarbeitende: Persönlichkeiten verleihen Marken ein Gesicht. Sie schaffen Vertrauen, welches reine Unternehmenskanäle oft nicht erreichen. Personal Branding ist deshalb kein „Nice to have“ mehr, sondern ein Business-Impact-Faktor. Reichweite entsteht durch Menschen, Expertise wird durch persönliche Perspektiven greifbar und Vertrauen wächst durch Haltung und Einblicke.
Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden als Markenbotschafter aktivieren – nicht orchestriert, sondern ermutigt – profitieren von einer stärkeren, glaubwürdigen Präsenz. Das gilt besonders auf LinkedIn, wo persönliche Profile seit jeher mehr Reichweite generieren als Unternehmensseiten.
4. Authentizität ist die Währung
Howard Schultz sagte: „Authentizität ist das Fundament, auf dem starke Marken gebaut werden.“ Dieser Satz begleitet mich schon länger und er war selten so relevant wie 2026.
Der Grund: KonsumentInnen sind müde von Hochglanzfassaden und generischen Werbebotschaften. Sie erwarten echte Geschichten, klare Werte und transparente Kommunikation.
Authentizität bedeutet nicht perfekt zu sein, sondern stimmig. Was eine Marke verspricht, muss zu dem passen, was sie repräsentiert. Kommunikation darf persönlich, kantig und menschlich sein. Fehler dürfen gezeigt, Learnings geteilt werden.
Als Kommunikationsstrategin erlebe ich immer wieder, wie sehr Authentizität Marken stärkt: Von Employer Branding über Social Media bis hin zu ganzheitlicher Strategie. Sie ist kein Trend, sondern eine Voraussetzung.
5. Personal Branding als strategische Ergänzung zur Markenkommunikation
2026 verschwimmen die Grenzen zwischen Corporate Branding und Personal Branding zunehmend. Erfolgreiche Unternehmen setzen auf ein Zusammenspiel aus beidem, denn Personen transportieren Werte, Haltung und Kompetenz viel unmittelbarer.
Personal Branding wird für Unternehmen relevant, weil es die Markenidentität emotional auflädt, Thought Leadership ermöglicht, Employer Branding stärkt und Kundenbeziehungen persönlicher macht.
Bei idy entwickeln wir Personal-Branding-Strategien, die nicht künstlich wirken, sondern aus der echten Persönlichkeit entstehen. Denn nur dann entfalten sie nachhaltige Wirkung.
6. Storytelling bleibt der Schlüssel – aber anders als früher
2026 wird Storytelling dateninformiert, plattformgerecht und menschlich. Unternehmen brauchen nicht mehr die eine grosse Markengeschichte, sondern viele kleine, relevante und echte.
Entscheidend ist, den eigenen Storyschatz zu heben: Welche Werte treiben uns an? Welche Menschen stehen hinter der Marke? Welche Transformation bieten wir unseren KundInnen?
Die Kunst besteht darin, diese Geschichten auf die passenden Kanäle zu übersetzen – präzise, konsistent und zielgruppenorientiert. Genau hier liegt unser Fokus bei idy: Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern sie durch die richtigen KPIs, Formate und Massnahmen wirksam zu machen.
Fazit: 2026 gehört Marken, die Persönlichkeit zeigen
Markenidentität, Authentizität und Personal Branding sind keine Buzzwords, sondern entscheidende Erfolgsfaktoren. Unternehmen, die 2026 sichtbar und relevant bleiben wollen, müssen nicht lauter werden – sondern echter, klarer und menschlicher.
Denn am Ende machen Menschen den Unterschied.
Über die Autorin:

Als Marketingexpertin und Digital-Enthusiastin mit Leidenschaft für authentische Markenkommunikation verbinde ich strategisches Know-how mit Storytelling und einem tiefen Verständnis für Menschen und Marken. Mein beruflicher Weg führte vom Agenturaufbau über die Leitung von 360-Grad-Kampagnen bis zur Rolle als Marketing Communications Lead im E-Commerce. Heute begleite ich Unternehmen als Beraterin bei der Entwicklung klarer Markenstrategien, in digitalen Transformationsprozessen und bei komplexen Business-Herausforderungen – mit dem Ziel, wirksame Markenerlebnisse zu schaffen, die echten Impact haben.
idy Brand Identity & Communications
Caroline Grewar-Brinkhoff
Webseite: idy.marketing
Email: caroline@idy.marketing
Telefon: +41 79 718 63 26
Autorin: Maren Kindler
Deine Marke verspricht. Das Kundenerlebnis bestätigt.
Viele Selbstständige investieren viel Zeit in ihre Marke. In Positionierung. In Design. In Worte. All das ist wichtig. Aber es ist nicht entscheidend. Denn eine Marke ist ein Versprechen. Das Kundenerlebnis ist der Beweis.
Eine starke Marke wirkt nicht automatisch. Denn du kannst klar positioniert sein, professionell auftreten und hochwertig aussehen. Trotzdem fühlt sich die Zusammenarbeit nicht stimmig an.
Warum? Weil Marke beschreibt, wofür du stehen willst. Kundenerlebnis zeigt, was Menschen tatsächlich erleben. Das eine entsteht in Konzepten. Das andere im Kontakt.
Kundenerlebnis beginnt dort, wo Branding aufhört: Branding wirkt nach aussen. Kundenerlebnis wirkt nach innen – beim Gegenüber. Es entsteht nicht durch Logos, Farben oder Claims. Sondern durch Haltung, Präsenz und Verhalten.
Wie du zuhörst.
Wie du Fragen stellst.
Wie klar und sicher du auftrittst.
Genau hier entscheidet sich Vertrauen. Menschen bleiben nicht wegen deiner Marke. Sie wollen gesehen werden, sich sicher fühlen, sie wollen dich spüren und wissen, dass sie die Aufmerksamkeit haben. Sie bleiben wegen des Erlebnisses. Eine Marke kann Aufmerksamkeit erzeugen. Ein starkes Kundenerlebnis erzeugt Bindung.
Viele Selbstständige versuchen das zu vermeiden. Sie optimieren ihre Marke bis ins Detail, aber reflektieren nicht die Wirkung im Kontakt:
- Wie wirke ich im Gespräch?
- Wie fühlt sich ein Termin mit mir an?
- Wie präsent bin ich wirklich?
Ohne diese Reflexion bleibt Kundenerlebnis Zufall.
Kundenerlebnis ist Haltung, nicht Massnahme
Ein stimmiges Kundenerlebnis entsteht nicht durch Prozesse allein. Sondern durch innere Klarheit. Wenn dein Ausdruck, deine Haltung und deine Botschaft übereinstimmen. Wenn Menschen nicht nur hören, was du sagst, sondern fühlen, wofür du stehst.
Das lässt sich nicht standardisieren. Aber es lässt sich entwickeln.
Wachstum entsteht durch stimmige Erfahrungen und langfristiger Erfolg entsteht dort, wo Marke und Kundenerlebnis dasselbe erzählen.Wo das Versprechen eingelöst wird und Menschen nicht nur kaufen, sondern bleiben. Kundenerlebnis ist keine Ergänzung zur Marke. Es ist ihr Wahrheitsmoment.
Über die Autorin

Maren Kindler ist Business-Fotografin und Ausdruckscoach mit Fokus auf Körpersprache, Mimik und Wirkung. In ihren Shootings verbindet sie Fotografie mit gezieltem Ausdruckscoaching, damit Bilder nicht nur gut aussehen, sondern zur Persönlichkeit und Botschaft passen – authentisch, klar und wirkungsvoll.
Maren Kindler Photography
Maren Kindler
Webseite: www.marenkindler.com
Email: info@kindlerweb.de
Telefon: +41 79 863 23 63
Autorin: Maren Kindler
Deine Botschaft beginnt nicht mit Worten
Du kannst die richtigen Worte wählen, die passende Positionierung haben und trotzdem kommt etwas anderes an. Der Grund liegt oft nicht im Inhalt – sondern im Ausdruck.
Mimik, Körpersprache und Haltung senden permanent Signale. Sie erzählen, wie sicher du bist, wie klar du stehst und ob das, was du sagst, wirklich zu dir passt.
Viele Menschen glauben, Ausdruck sei etwas, das „einfach passiert“. Dabei ist er trainierbar – genau wie Stimme oder Präsenz: Ein Lächeln kann Nähe schaffen oder Unsicherheit. Ein direkter Blick kann Stärke zeigen oder Druck erzeugen. Wirkung entsteht nicht durch einzelne Gesten, sondern durch das Zusammenspiel von innerer Haltung und äusserem Ausdruck.
Ich erlebe in Shootings immer wieder Frauen, die fachlich absolut souverän sind – deren Ausdruck aber eine andere Geschichte erzählt. Sie wirken zurückhaltender, als sie sind, zögerlicher, als sie denken oder angepasst, obwohl sie eigentlich klar führen. Nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil ihr Ausdruck nicht mit ihrer Botschaft übereinstimmt.
Im Ausdruckscoaching geht es nicht um Posen oder Schauspiel. Es geht darum, die eigene Wirkung bewusst wahrzunehmen und gezielt zu steuern:
- Welche Haltung unterstützt deine Botschaft?
- Welche Mimik verstärkt deine Aussage?
- Was brauchst du, um dich authentisch und präsent zu zeigen?
Wenn Ausdruck und innere Haltung zusammenpassen, entsteht eine ruhige, klare Wirkung. Nicht laut. Nicht aufgesetzt. Sondern stimmig.
Deine Wirkung zeigt, wofür du stehst. Gerade im Business entscheidet Wirkung darüber, ob dir zugehört wird, ob man dir Kompetenz zutraut und ob man dir folgt.
Ausdruckscoaching hilft dir, genau das sichtbar zu machen, was längst da ist: Klarheit. Präsenz. Vertrauen.
Denn deine Botschaft ist nur so stark wie der Ausdruck, mit dem du sie vermittelst.
Über die Autorin

Maren Kindler ist Business-Fotografin und Ausdruckscoach mit Fokus auf Körpersprache, Mimik und Wirkung. In ihren Shootings verbindet sie Fotografie mit gezieltem Ausdruckscoaching, damit Bilder nicht nur gut aussehen, sondern zur Persönlichkeit und Botschaft passen – authentisch, klar und wirkungsvoll.
Maren Kindler Photography
Maren Kindler
Webseite: www.marenkindler.com
Email: info@kindlerweb.de
Telefon: +41 79 863 23 63
Autorin: Natalie Aneas
Good News! 2026 meint es gut mit uns. Endlich ein Jahr, das uns nicht zwingt, jeden Tag ein neues Marketingtool zu entdecken, nur weil es gerade irgendwo trendet. Stattdessen rücken Klarheit, Struktur und nachhaltige Inhalte in den Vordergrund. Im kommenden Jahr fühlt sich Marketing also weniger nach Sprint und mehr nach gezieltem Spaziergang an – mit Wegweiser, Rucksäckli, Proviant und ohne das Gefühl, sich an jeder Ecke zu verlaufen.
Hier kommen 5 Trends, die du im Blick behalten solltest.
KI-gestützte KundInnenreisen
Künstliche Intelligenz wird 2026 so selbstverständlich wie der Kaffee am Morgen. Sie unterstützt dabei, BesucherInnen auf deiner Website besser zu verstehen und ihnen genau die Informationen zu geben, die sie brauchen.
KI erkennt Interessen, schlägt passende Inhalte vor und hilft, Emails so zu personalisieren, dass sie nicht wie Massenware wirken. Das Ergebnis ist eine User Experience – also das Erlebnis, das BesucherInnen auf deiner Website haben – die natürlicher verläuft und Entscheidungen erleichtert.
Gerade kleinere Firmen ohne KI-spezialisierte Mitarbeitende sind von der schieren Masse an KI-Tools und -Möglichkeiten schnell überfordert. Dabei können zwei, maximal drei gut gewählte Tools schon den Unterschied machen. Keine Raketenwissenschaft – eher ein smarter Shortcut.
Content-Hubs als zentrale Wissensplattformen
2026 verabschieden wir uns offiziell vom Content-Zerfleddern. Ein bisschen Infos hier, ein bisschen dort – das gehört der Vergangenheit an. Stattdessen gewinnt der Content-Hub an Bedeutung: der eine Ort, an dem dein Wissen sauber strukturiert, logisch aufgebaut und – juhuuu! – wirklich auffindbar ist.
Blogartikel, Downloads, FAQs, Tools: alles an einem Platz. Suchmaschinen lieben diese Klarheit. KundInnen auch. Und du sowieso, weil du Inhalte nicht mehr mühsam überall einzeln anpassen und pflegen musst.
Ein guter Content-Hub ist wie eine digitale Visitenkarte mit Substanz und einem roten Faden.
Newsletter 4.0 – persönlicher und interaktiver
Viele Unternehmerinnen möchten Newsletter verschicken, fühlen sich aber irgendwo zwischen Technik, Ton und Timing verloren. Künftig versprechen neue Systeme, Vieles zu vereinfachen. Newsletter schreiben fühlt sich plötzlich weniger nach Pflichtaufgabe an, mehr wie ein freundlicher Wochen-Gruss an deine Community.
Mails werden interaktiver, Serien lassen sich automatisieren, und statt generischer Rundmails bekommen LeserInnen Inhalte, die wirklich zu ihnen passen.
Formulare, Tools, Mini-Interaktionen direkt in der Mail: so macht Informationsvermittlung Spass. Gleichzeitig sorgt Segmentierung dafür, dass du niemanden mit unnötigen Infos zuschüttest.
SEO 2026 – Suchmaschinen verstehen Menschen besser
SEO bleibt ein Thema – aber ein angenehmeres. Suchmaschinen werden 2026 noch besser darin, zu erkennen, wie Menschen suchen, und sind weniger davon getrieben, ob du ein Keyword drei- oder fünfmal erwähnt hast.
Stattdessen zählt, ob deine Inhalte wirklich dem entsprechen, was die NutzerInnen wissen wollen. Sind sie aktuell, logisch aufgebaut und hilfreich? Wenn ja: Jackpot! Wenn nein: ruf am besten bei mir an – wir helfen dir gerne. 😉
Natürlich bleiben technische Aspekte wichtig. Ladezeit, Barrierefreiheit und die Struktur deiner Website sind quasi die unsichtbaren Heldinnen, die nie Applaus kriegen, aber ohne die nichts funktioniert. 2026 ist also das Jahr, in dem SEO endlich nach gesundem Menschenverstand klingt.
Auch wichtig für dich zu wissen: GEO (Generative Engine Optimization) ist sozusagen neu das SEO für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity & Gemini. Statt nur Google zu überzeugen, muss deine Website künftig so optimiert werden, dass KI-Systeme die Inhalte verstehen – und in ihren Antworten an prominenter Stelle ausspielen.
Human Branding – Persönlichkeit als Erfolgsfaktor
2026 rückt deine Persönlichkeit noch einmal stärker in den Vordergrund. Menschen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben und ob diese Person «passt». Deine Werte, deine Haltung, deine Sprache: all das wird zum Magneten für die richtigen KundInnen.
Human Branding bedeutet nicht, dass du dich neu erfinden musst. Ganz im Gegenteil. Es geht darum, die Essenz deines Business sichtbar zu machen. Damit Menschen dich finden, weil du bist, wie du bist – und nicht trotz.
Ein klarer Markenauftritt wirkt wie ein stilles Versprechen: «Bei mir bist du richtig.» Und genau dieses Gefühl macht 2026 einen riesigen Unterschied.
Du siehst, 2026 wird seitens Onlinemarketing entspannter – aber keinesfalls weniger spannend!
Falls du jemanden brauchst, der es versteht, die Spannung virtuos aufrecht zu erhalten: Marketing-Agenturen wie wir können dich strategisch, textlich oder technisch begleiten – genau dort, wo du’s brauchst. Manchmal ist ein Profi-Blick von aussen eben der schnellste Weg nach vorne.
Über die Autorin

Natalie Aneas ist Geschäftsführerin der MisSpelling GmbH. Wer im Internet nicht übersehen werden will, vertraut ihr und ihrer Agentur MisSpelling. Die Full-Service-Marketing-Agentur mit lila Flair überzeugt mit frischen Webdesigns und gewinnbringender Suchmaschinenwerbung ebenso wie mit knackigen Texten für Webseiten, Newsletter und Blogs.
Auch Übersetzungen und Lektorate werden inhouse gemacht. Die SEO-Profis der Agentur in Schenkon/LU sorgen dafür, dass Suchmaschinen nicht um die Webseiten von MisSpelling-KundInnen herumkommen. Auffällige Social-Media-Kampagnen stärken die Markenbekanntheit und das Employer Branding der Kundschaft in der ganzen Schweiz.
MisSpelling GmbH
Natalie Aneas
Webseite: www.misspelling.ch
Email: natalie@misspelling.ch
Telefon: +41 41 555 12 80
Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Kreativität ist kein „nice to have“ im Business – sie ist ein wichtiger und oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer spüren intuitiv, wenn eine Idee Potenzial hat. Doch oft halten sie sich zurück, weil ihre Idee anders ist. Unkonventionell. Überraschend. Vielleicht mutiger, als sie sich in diesem Moment fühlen.
Genau hier kann der entscheidende Unterschied liegen: in dem Moment, in dem du dir erlaubst, deiner Kreativität Raum zu geben!
Denn Kreativität bedeutet nicht nur, etwas Neues zu erschaffen.
Sie bedeutet, dich von der Masse abzuheben, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen und Lösungen zu entwickeln, die sonst niemand anbieten würde. Deine Kreativität ist einzigartig – und genau das macht sie so wertvoll.
Klar ist: Kreativität ist nicht automatisch der grösste Wettbewerbsvorteil und auch nicht der einzige Erfolgsfaktor. Sie ersetzt weder Strategie, Umsetzungskraft noch unternehmerische Klarheit. Doch sie ist eine zentrale und oft unterschätzte Säule für nachhaltigen Erfolg. Vor allem dann, wenn sie bewusst eingesetzt wird – als Ausdruck deiner Persönlichkeit, deiner Werte und deiner Vision. In Kombination mit Struktur, Fokus und konsequenter Umsetzung entfaltet Kreativität ihre volle Wirkung.
Nicht die lauteste oder perfekteste Idee gewinnt, sondern die, die authentisch ist, berührt und Wiedererkennungswert schafft.
Auch mich haben damals, als ich die Idee zu womenbiz hatte, Kolleginnen belächelt und gefragt, warum ich mit meiner Plattform noch etwas Grosses aufbauen wolle, jetzt, wo ich eigentlich schon 50 Jahre alt bin und das Leben etwas ruhiger geniessen könnte. Doch ich sprudelte vor Ideen. Ich gestaltete womenbiz nach meinen eigenen Vorstellungen, liess meine Kreativität bewusst walten, verband Erfahrungen mit neuen Learnings und formte daraus ein Ganzes. Ich erfand den Namen, kreierte das Logo und ging los.
Gerade weil ich aus dem Gesundheitswesen (Physiotherapeutin) kam und nicht aus der klassischen Wirtschaft, nahm ich mir Freiheiten, die andere sich vielleicht nicht erlaubt hätten. Mit sehr begrenzten Mitteln musste ich kreativ sein – und genau das wurde zu einer meiner grössten Stärken.
Meine Kreativität hat mir geholfen, nicht einfach „mitten im Kuchen mitzuschwimmen“, sondern freier, innovativer und unabhängiger zu denken. Bei womenbiz leben wir Kreativität jeden Tag – durch einzigartige Eventformate, stetig weiterentwickeltes Design und unseren eigenen Weg.
Viele meiner besten Ideen entstehen spontan – beim Hundespaziergang, unter der Dusche oder in alltäglichen Momenten. Blogtexte, Videoideen oder neue Formate tauchen ungefragt auf. Dann greife ich zur Kamera oder notiere sie sofort. Diese spontane Kreativität ist einer meiner stärksten Motoren und macht mir auch immer wieder viel Freude.
Die Geschichte erfolgreicher Unternehmerinnen zeigt, wie viel Kraft in mutigen Ideen steckt: Sara Blakely wurde belächelt, als sie formende Unterwäsche entwickelte – heute ist Spanx ein Milliardenunternehmen. Whitney Wolfe Herd revolutionierte mit Bumble die Datingwelt trotz grosser Zweifel. Auch J.K. Rowling erlebte zahlreiche Absagen, bevor Harry Potter die Welt eroberte.
5 Tipps, wie du Kreativität gezielt in dein Business bringst
- Räume für Ideen schaffen
Plane bewusst Zeit ohne Druck ein – beim Spaziergang, unter der Dusche oder im Nichtstun entstehen oft die besten Ideen. - Ideen sofort festhalten
Spontane Einfälle kommen selten zweimal. Notiere sie direkt oder spreche sie als Memo ein. - Out of the Box denken
Hinterfrage Routinen und gewohnte Abläufe. Erlaube dir, Neues auszuprobieren – auch, wenn es ungewohnt ist. - Inspiration zulassen
Austausch, Netzwerke und andere Perspektiven erweitern den Horizont. Kreativität wächst, wenn neue Impulse auf offene Gedanken treffen. - Mut zur Umsetzung
Teste, experimentiere und komm ins Tun. Kreativität entfaltet ihre Kraft erst durch Handlung.
Mein persönlicher Tipp:
Wenn du eine Idee hast, die dir gefällt – und andere sie nicht verstehen oder daran zweifeln – nimm sie trotzdem ernst. Es ist deine Idee, und sie hat Berechtigung, geprüft und umgesetzt zu werden. Mut zur Umsetzung ist oft der entscheidende Schritt zum Erfolg.
Erlaube dir, kreativ zu sein, denke grösser, bunter, freier – genau wie die erfolgreichsten Unternehmerinnen, die ihrer einzigartigen Kreativität vertraut haben.
Vertraue deiner kreativen Idee und setze sie um! Wenn du dir dabei Austausch, Inspiration oder Unterstützung wünschst, begleite ich dich gerne dabei, deine Kreativität sichtbar zu machen und mutig in die Umsetzung zu bringen.
Über die Autorin

Ich bin Gabrielle Cacciatore, Gründerin von womenbiz. Kreativität ist für mich nicht nur ein Talent, sondern ein Schlüssel, um im Business sichtbar, mutig und erfolgreich zu sein – genau wie in diesem Blog beschrieben.
Mit womenbiz unterstütze ich Unternehmerinnen dabei, ihr Potenzial zu entfalten, sichtbarer zu werden und ihr Business auf einzigartige Weise zu gestalten. In meinen persönlichen Coachings begleite ich dich individuell dabei, kreative Ideen umzusetzen, neue Perspektiven zu entwickeln und deine Visionen erfolgreich zu verwirklichen.
Lass uns gemeinsam deine Ideen zum Leben erwecken!
womenbiz ag
Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
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