Autorin: Isabelle Bechtiger
Wann immer du mehr Zeit für dich und dein Kerngeschäft brauchst, stehe ich dir als begeisterungsfähiges, zielorientiertes Organisationstalent mit kreativen Ideen und Lösungen zur Seite: eventime - „allzeit bereit.“
Events – Marketing – Social Media
Hybrid – Kreativ, vielseitig und digital – seit zehn Jahren
2012 entschied ich mich, meinen Traum zu verwirklichen und parallel zu einem Anstellungsverhältnis mein eigenes Unternehmen zu gründen. Meine Passion ist die Planung und Organisation von Anlässen bis ins Detail, damit meine Auftraggeber entspannt ihren Event geniessen können. Mit genau so viel Power unterstütze ich KMU-Betriebe mit Herzblut im Marketing und in der Social Media Welt.
«Die eigene Chefin sein»; diese Aufgabe lebe ich, wenn ich meine Ausstellungen plane, organisiere und durchführe. Ich trage hier die volle Verantwortung für meine Ausstellerinnen und Aussteller und biete diesen eine für sie passende Plattform zur Präsentation und zum Verkauf ihrer Produkte. An meinen Kunsthandwerk- und Design-Events liebe ich die vielseitige Kreativität, sorge für einen tadellosen Ablauf und begleite durch den Tag und freue mich über zahlreiche Besucher und bereichernde Gespräche.
Alles aus einer Hand
Diese Fähigkeit ist auch für meine Arbeitgeber von grossem Wert. Sie profitieren von meinem grossen Netzwerk und meinem breiten Wissen und meinen gemachten Erfahrungen.
Ich organisiere eindrückliche Events, erarbeite nachhaltige Marketingstrategien und erstelle originelle und animierende Social Media Posts für KMU. Als begeisterungsfähiges, willensstarkes Organisationstalent darf ich seit mehreren Jahren für verschiedene Vereine und Firmen kreativ sein.
Gerne schöpfe ich für meine Kunden aus dem Vollen, was Dank meiner jahrelangen Erfahrung möglich ist. Unter anderem war ich für die Organisation verschiedenster Grossanlässe, auch international, im Sport- und Kulturbereich verantwortlich.
Am Ball bleiben
Die Werbebranche verändert sich rasant, dabei ist eine laufende Weiterbildung enorm wichtig, um Wissen für meine Kundschaft richtig einzusetzen. «Bleibt am Ball», nur so ist die fachkundige Betreuung möglich und ein Mehrwert für den Auftraggeber und für dich selbst.

Netzwerk pflegen
In meiner Branche ist ein grosses Netzwerk entscheidend. Es ist mir wichtig, meinen Kundinnen und Kunden alles aus einer Hand bieten zu können. Bei Engpässen kann ich auf mein bewährtes Netzwerk zugreifen. So stehe ich täglich in Kontakt mit den unterschiedlichsten Personen, was ich enorm schätze. Genauso wertvoll ist es für mich, mein Wissen mit viel Herzblut weitergeben zu können, seien es kreative Ideen, Marketingstrategien, Schulungen oder in Workshops.
Abwechslung/Auftanken
Abwechslung und Vielseitigkeit sind mir in meinem Berufsalltag sehr wichtig und sind auch für kreative Events und Konzepte mein Rezept. Kreativität hilft mir auch in der Küche beim Ausprobieren von neuen Menüs. Das ist schon fast wie Meditation für mich! Versuche es doch mal, du wirst sehen, wie Ideen für deine Arbeit spriessen. Ich habe festgestellt, dass der Genuss grösser, die Intensivität intensiver sind, wenn ich im Moment bin. So kann ich all meine Fähigkeiten und Energie erfolgreich für ein Projekt oder einen Event einsetzen. Immer den Fokus auf dein Ziel im Auge behalten ist eine Herausforderung, aber das ist eines meiner Rezepte, welches ich beim Golf spielen gelernt habe.
Freude/Erfüllung
Meine Erfüllung finde ich, wenn meine Kunden den geplanten Event in vollen Zügen geniessen können und unvergesslichen Momente in Erinnerung behalten. Bei der Organisation und Planung sowie in einem Beratungsgespräch ist es mir wichtig, die Freude an meiner Arbeit zu teilen und gemeinsam zum individuellen Ziel zu kommen. Das ist für mich mein Erfolg.

Isabelle Bechtiger
Telefon: +41 79 486 49 12
E-Mail: isabelle.bechtiger@eventime.ch
Webseite: www.eventime.ch

Autorin: Martina Maier
Schon immer gab es Auswanderer. Die Gründe hierzu waren unterschiedlich. Früher waren es überwiegend Kriege und Nahrungsmittelknappheiten, die Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben haben. In der heutigen westlichen Welt sind es oftmals mangelnde Perspektiven, vor allem im beruflichen Bereich. Teure Lebenshaltungskosten, staatliche Systeme, die bis in die Familien hineinregulieren und wenig Wertschätzung von Leistungsträgern, treiben die Menschen aus dem Land.
Bereisen von verschiedenen Ländern
Bei mir waren es persönliche Gründe, die mich in die Ferne getrieben haben. Es war die Liebe, die mich erwischt hat. Es begann damit, dass ich einen Mann kennengelernt habe, der bereits in verschiedenen Teilen der Welt gelebt hatte. Mittels mangelnder beruflicher Perspektiven und einer zerbrochenen Partnerschaft, habe ich dann diesen Schritt 2005 gewagt und bin ins kalte Wasser gesprungen. Zuerst waren es verschiedene Orte in Nordamerika bzw. Mittelamerika, die ich bereist oder in denen ich gelebt habe. Die letzte Station war dann Mexiko. Hier lebe ich heute noch.
Anfangs arbeitete ich mit meinem Mann zusammen in der Hotel- und Gastronomiebranche. Ich hatte überhaupt keine Ahnung und war vor die Herausforderung gestellt, neben Kenntnissen in dieser Branche auch noch eine neue Sprache zu lernen. Abends kam bei mir manchmal ein Deutsch-Englisch-Spanisch Kauderwelsch heraus und mir brummte der Kopf. Ich war immerhin schon über 40. Ein Alter in dem schon viele Frauen mit ihrer Karriere abgeschlossen haben bzw. auf dem Höhepunkt ihrer beruflichen Laufbahn sind. Mein Leben verlief komplett anders, aber unheimlich lehrreich, spannend und alles andere als langweilig.
Arbeiten im Ausland
Im Jahr 2009 erwischte uns in Mexiko die Schweinegrippe. Mein Mann verlor seinen Job im Hotel und das ganze Land war lahmgelegt. Was tun? Nun ja, mein Mann machte sich dann mit einer Bäckerei selbstständig und ich suchte mir virtuelle Arbeit. Stundenlang sass ich am Computer, informierte mich, durchsuchte die zu diesem Zeitpunkt noch spärlichen Angebote verschiedener Portale, wie Clickworker und Textbroker. Schlecht bezahlt, aber immerhin hatte ich etwas zu tun und konnte Erfahrungen sammeln. Das Gute daran war, dass ich hier ständig gefordert wurde mich weiterzubilden und meine Arbeit zu verbessern. Ohne gute Arbeit zu leisten und zuverlässig zu sein, bekommt man keine Aufträge.
Mit der Zeit habe ich die virtuelle Arbeit ständig ausgeweitet. Das «Learning by doing» und verschiedene Online-Kurse haben sich sehr positiv auf meine Kenntnisse ausgewirkt. Meine kaufmännische Lehre als Kauffrau im Gross- und Aussenhandel und die 20 Jahre Berufserfahrung in Deutschland waren dabei sehr hilfreich für meine eigene unternehmerische Tätigkeit, und mit der Zeit wurde ich zum Allrounder.
Krisen und deren Überwindung
Nach dem Tod meines Mannes im April 2020 ist die Frage, ob ich zurück in die Heimat gehen soll, natürlich im Raum gestanden. Allerdings war da gerade die beginnende Coronakrise und Arbeit zu finden in dieser Zeit, nach so langer Abwesenheit aus Deutschland und in dem Alter? Daran war nicht zu denken. Zudem hatte ich mir ein Leben in Mexiko aufgebaut, ohne Regulierungen und Beschränkungen, eine permanente Aufenthaltsgenehmigung und einen Freundeskreis, der mir sehr beigestanden hat, den Verlust meines Mannes zu verarbeiten. Auch die Arbeit als virtuelle Assistentin war bei mir fest in meinem Leben eingebunden.
Daher habe ich mich entschlossen hier in Mexiko zu bleiben und meine Kenntnisse weiter auszuweiten. Heute bin ich froh, dass ich dies so entschieden habe.
Meine Erfahrungswerte in Punkto auswandern
Dass man aus Unzufriedenheit des herrschenden Systems oder der politischen Lage auswandern will, ist verständlich, aber man sollte sich immer im Klaren sein, dass es auch woanders Probleme gibt, von denen man vorher nichts weiss. Viele Auswanderer haben Illusionen und werden dann mit Dingen konfrontiert, die sehr schnell zu Frust führen können. Sich im Vorfeld die richtigen Fragen zu stellen und grundsätzliches zu beachten, kann helfen um Enttäuschungen und Fehlschläge zu vermeiden.
Grundsätze für Auswanderungswillige
- Halte dich immer an die Regeln und Gesetze des jeweiligen Landes (Oberste Priorität)
- Bereite dich gut vor. Informiere dich über Botschaftsseiten über Visas und die rechtlichen Aspekte
- Kümmere dich vor allen Dingen um eine gute Krankenversicherung
- Denke daran, dass du beim Auswandern deine Person mit allen Stärken und Schwächen mitnimmst. Man wird kein anderer Mensch, nur weil man eine Landesgrenze überschreitet.
- Respektiere die einheimische Bevölkerung
- Feile an deiner Persönlichkeit. Manifestiere deine Wünsche und Vorstellungen und bringe sie in Einklang mit deinen Möglichkeiten.
- Bereise das Land, bevor du eine Entscheidung triffst. Wenn es deine finanziellen Aspekte erlauben, halte dich ein paar Monate in diesem Land auf.
- Versuche in den sozialen Medien Kontakte zu knüpfen zu anderen Auswanderungswilligen
Chancen durch Remotearbeit
Wenn du aus dem IT Bereich bist oder anderweitige Arbeiten erledigen kannst, die nur einen Laptop erfordern, dann ist es für dich einfacher. Remote Working kann von überall auf der Welt getätigt werden und wird dir ein freieres, selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Hier gilt jedoch auch, sich ständig fortzubilden, zu lernen um der stetig wachsenden Konkurrenz etwas entgegenzusetzen. Erschaffe dir einen Wettbewerbsvorteil, indem du dich auf das spezialisierst, was du kannst und in dessen Bereich du dich wohlfühlst.
Was ist wenn ich scheitere?
Das Scheitern ist vor allen dadurch schlimm, weil man es als Versagen sieht. Der Schritt wieder ins Heimatland zurückzukehren ist bei vielen mit dieser Furcht verbunden. Ein Versager ist man keinesfalls, denn man hat Mut bewiesen. Wenn du die richtige Einstellung hast, dann kannst du die Erfahrungen aus dieser Situation für deine weitere Lebensgestaltung durchaus positiv nutzen.
Einen Versuch wagen und dabei scheitern bringt zumindest einen Gewinn an Wissen und Erfahrung. Nichts riskieren dagegen heisst einen nicht abschätzbaren Verlust auf sich nehmen – den Verlust des Gewinns, den das Wagnis möglicherweise eingebracht hätte.
Chester Barnard

Martina Maier
Virtuelle Assistentin, geboren in Deutschland, lebt seit 2005 im Ausland, heute in Mexiko und arbeitet in einem internationalen Team für womenbiz
Email: martina@ass-vpa.com
Webseite: ass-vpa.com und Lifestyle-Corner
@Antonia Steiner Business Mentorin und Vernetzerin
Ich klopfe oft an und öffne Türen, obwohl ich noch nicht genau weiss, wie und was sich dahinter oder mit anderen Worten in diesem Feld offenbart. Meine Fähigkeit ist es Menschen zu vernetzen und Business zu generieren.
Ich stelle immer wieder fest, dass vor allem Frauen meinen, wenn wir jemandem online oder an einem Event vorgestellt und vernetzt haben, dass am nächsten Tag der erste Auftrag ins Haus geflattert kommt.
Das ist nicht so! Und das ist gut so!
Was heisst vernetzen und netzwerken überhaupt? Und wie gehe ich am besten vor, damit ich mein berufliches und auch privates Umfeld aufbauen kann?
Bei mir spielt die Energie der Person oder Firma eine zentrale Rolle, die Branche sowie die Social Media Kanäle. Ich habe schon früh gelernt auf Menschen zuzugehen. Ich getraue mich Menschen anzusprechen. Es braucht jedoch trotzdem ab und zu etwas Mut, wenn mich eine Persönlichkeit interessiert, die ich noch nicht kenne. An Events gibt es immer die Möglichkeit sich mit Personen zu vernetzen. Online auf den Social Media Kanälen ist es heute innert kurzer Zeit möglich sich mit Personen aus verschiedenen Branchen zu vernetzen, die potenzielle Kunden sein können oder werden. Sobald du deine Positionierung erstellt hast – kann es losgehen!
Darum soll dein Profil ansprechend und professionell aufgesetzt sein. It’s all about Marketing auch um deine Person. Selfbranding und Profilschärfung ist wichtiger denn je und es gibt tolle Beispiele von Role Model Frauen, bei denen du das eine oder andere mitnehmen kannst.
Meine Tipps
Wenn du sichtbar werden willst, dann ist es essenziell Dich mit anderen zu vernetzen.
- Wähle 2-3 die für Dich wichtige und richtige Social Media Kanäle.
- Kriterium: wo befindet sich deine Zielgruppe?
- Vernetze Dich mit Personen, die aktiv sind und neben der Sympathie auch in dein Umfeld passen.
- Biete interessanten Content für deine Community.
- Sei mutig und spreche Menschen an, die dich interessieren.
- Wähle die für dein Business passenden Netzwerk- und Dienstleistungsevents aus. Sei wählerisch!
- Sei immer angemessen in der Sprache und antworte auf Kommentare und Reaktionen regelmässig.
- Die vielen Messenger Nachrichten sind wie dein Briefkasten vor dem Haus. Den leerst und prüfst du auch täglich oder zumindest regelmässig.
- Sei dir bewusst, dass Fotos und Texte sobald diese auf dem Netz sind, öffentlich sind. Also prüfe genau welche Bildsprache, Fotos und Formulierungen du für deine Vernetzungsaktivitäten brauchst.
- Teile Content der dir gefällt und dich inspiriert hat mit anderen im Netz.
- Sei kritisch, immer positiv formulierend und authentisch.
- Sei sichtbar online und offline, damit du deine Kunden fürs Business anziehen kannst und wirst.
- Arbeite jeden Tag an deiner Persönlichkeitsentwicklung. Es lohnt sich.
Mit antonia management gmbh bringen wir Persönlichkeiten auf die Bühne. Wir vermitteln People und Business. #pepbyantonia

Bist du noch ganz am Anfang und noch nicht sichtbar für deine Kunden? Dann buche den 360 Grad Stage (Bühnen) Check als Standortbestimmung zum Spezialpreis für womenbiz Mitglieder unter folgendem Link: Wir machen Persönlichkeiten mit dem 360° Grad Stage Check sichtbar!
7 Tipps für Erfolg bei Online Networking EventsAutorin: Sabine Schmelzer
Webinare, Online-Meetings, das kennt inzwischen jeder. Corona hat uns in den letzten Monaten dazu gezwungen und wir haben es mehr oder weniger als Not- oder Übergangslösung hingenommen.
Daneben sind aber auch einige innovative Formate entstanden, wie Online-Networking-Events, wie z. B. hier bei womenbiz die Online Networking Happy Hour. Denn warum sollte man diese Online-Möglichkeiten nicht auch nutzen um online neue Kontakte zu knüpfen für das eigene Business?
Meine Erfahrungen mit Online Networking
Ich habe an mehreren solcher Events teilgenommen und erlebt, was man dabei alles falsch machen kann. Denn ich schaue als Video-Expertin natürlich auch auf viele Punkte, die ich meinen Klientinnen auch empfehle. Denn sie sollen sich ja in das beste Licht setzen. Das gilt nicht nur für Videos, sondern auch für jedes Online Meeting.
Ich habe bei diesen sehr angenehmen Online Events einige interessante Frauen kennengelernt, mit denen ich auch in Zukunft in Kontakt bleiben werde, weil wir Anknüpfungspunkte haben und vielleicht auch mal etwas gemeinsam auf die Beine stellen werden.
Von daher kann ich dir sagen: Online Netzwerken funktioniert, wenn du dich entsprechend gut präsentierst und vorstellst.
Hier gilt das gleich wie bei persönlichen Netzwerk-Treffen: Der erste Eindruck zählt. Die ersten 3 Sekunden sind entscheidend, ob wir jemanden positiv oder negativ wahrnehmen oder sympathisch finden.

Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest
Wenn du als kompetente Business-Frau wahrgenommen werden willst, dann solltest du die folgenden Punkte vermeiden in Online-Meetings:
- Die Kamera ist nicht eingeschaltet
- Das Gesicht ist gar nicht erkennbar, weil das Licht/Fenster im Hintergrund zu hell ist
- Der Ton ist schlecht, die Person ist nicht gut zu verstehen.
- Es wird vom Wohnzimmer oder in der Küche zugeschaut und man sieht alles mögliche im Hintergrund, was ablenkt
Mal ganz ehrlich: Würdest du mit jemandem Netzwerken, bei einem persönlichen Anlass, der sich hinter einer Maske versteckt und sich nicht zeigt, dessen Stimme kaum zu verstehen ist? Bei Fasnacht machen wir das vielleicht. Aber bei einer Netzwerk-Veranstaltung würden wir so eine Person einfach nicht ansprechen, sondern einfach links liegen lassen.
Damit du nicht links liegen bleibst, sondern als professionelle Business-Frau wahrgenommen wirst, solltest du deshalb die folgenden Tipps beachten:
1. Kamera immer einschalten
Wir wollen die Menschen sehen, mit denen wir sprechen. Versteck dich nicht hinter deinem Namen, sondern zeig dich. Wenn du nicht zu sehen bist, bist du einfach die Stimme aus dem Hintergrund oder unsichtbar.
2. Gib deinen vollen Namen ein
Mach dir die Mühe beim Einloggen ins Meeting, deinen richtigen und vollen Namen einzugeben. Denn mit Samsung2356, kann niemand etwas anfangen. Wenn die Menschen sich deinen Namen merken sollen, um sich mit dir zu vernetzen, dann mach es ihnen einfach und schreib deinen vollen Namen.
In Zoom gibt es übrigens auch die Funktion ‚Umbenennen‘. Damit kanns du auch während des Meetings noch deinen Namen ändern.
3. Setz dich ins richtige Licht
Sorge dafür, dass du Licht von vorne hast und dein Gesicht gut zu erkennen ist. Du musst dir nicht gleich Studioleuchten anschaffen, sondern du kannst dich auch zum Fenster drehen. Achte auf jeden Fall darauf, dass du keine Lichtquelle von hinten hast. Schalte Lampen hinter dir aus oder zieh die Vorhänge zu, wenn die Sonne reinscheint.
Wenn du abends in einem Online-Meeting bist, dann schalte zusätzliches Licht von vorne ein. Vielleicht reicht deine Schreibtischlampe aus. Teste es einfach aus. Wichtig ist, dass man dein Gesicht gut erkennt, denn darüber bauen wir Vertrauen auf.

4. Guter Ton von Anfang an
Deine Stimme sollte gut zu hören sein. Wenn dein eingebautes Mikrofon nicht gut ist, dann benutze ganz einfach das Headset von deinem Smartphone. Damit wird der Ton schon deutlich besser.
Melde dich am besten am Anfang kurz zu Wort und frag, ob du gut zu verstehen bist. Denn wenn dann vielleicht die Möglichkeit zur Wortmeldung kommt, z. B. in einer Vorstellungsrunde, dann weißt du, dass dein Ton funktioniert und es bringt dich nicht mehr aus dem Konzept.
Es ist einfach nervig, wenn es genau während der Vorstellungsrunde passiert, dass du nicht zu verstehen bist, weil es manchmal viel Zeit kosten kann. Wenn du dann die einzige in der Runde bist, die nicht zu verstehen ist, wirkt das einfach unprofessionell.
5. Ein aufgeräumter Hintergrund
Was ist bei dir im Hintergrund zu sehen? Von wo wählst du dich in das Meeting ein?
Ich habe es leider schon erlebt, dass Menschen am Küchentisch sitzen und im Hintergrund steht das nicht abgewaschene Geschirr. Wir ziehen bei solchen Bildern sehr schnell Rückschlüsse auf die Person. Und wenn du als Business-Frau wahrgenommen werden willst, dann vermeide so etwas einfach. Schau bevor du dich einwählst, ob da im Hintergrund noch etwas rumliegt oder steht, was da einfach nicht hingehört und stell es ausser Sichtweite.
Du musst jetzt nicht vor einer weissen Wand sitzen, sondern man darf schon etwas von deinem Hintergrund sehen. Aber es sollte aufgeräumt sein.
6. Eine stabile Internetverbindung
Wie stabil ist die Internet-Verbindung an dem Platz, von dem du dich einwählst? Reicht sie aus für eine gute Bild- und Tonübertragung oder sitzt du weit entfernt von deinem Router / WLAN? Vielleicht denkst du jetzt gerade: Warum ist das so wichtig und das kann ich doch sowieso nicht ändern?
Du musst einfach wissen: Wenn du eine schlechte Internetverbindung hast, dann kommt dein Bild unscharf oder verschwommen an oder es gibt vielleicht Aussetzer oder im schlimmsten Fall wird die Verbindung unterbrochen und du fliegst aus dem Meeting. Genau diese Dinge sollte man vermeiden.
Was du dagegen tun kannst: weiter in die Nähe zum Router/WLAN rücken oder vielleicht einen Internet-Verstärker kaufen, wenn das nicht geht. Das ist eine gute Investition für dein Business, denn damit kannst du deine Online-Präsenz in Meetings deutlich verbessern.
7. Deine Vorstellung beim Netzwerken
Wie bei einem normalen Netzwerk-Treffen gibt es auch beim Online Netzwerken irgendwann den Moment, wo du gefragt wirst: Was machst du, stell dich doch mal kurz vor? Auf diesen Moment solltest du vorbereitet sein und dich mit deinem Vorstellungspitch in ein bis zwei Sätzen so interessant vorstellen, dass die anderen sofort erkennen, was du anbietest und für wen. Sei dabei nicht zu schwammig, sondern bring es klar auf den Punkt. Denn dann werden sich die anderen schneller merken, für was du die Expertin bist und auch nachfragen nach Details oder wie du arbeitest.
Ich erlebe immer wieder, dass viele Frauen versuchen zu viele Informationen in ihren Vorstellungspitch reinzupacken. Doch wenn der Mensch gegenüber zu viele Informationen bekommt, dann kann er oder sie sich das nicht merken. Es ist dann eher wie ein Bauchladen: zu viel im Angebot und man weiss nicht, was man sich merken soll.
Meine Empfehlung ist: So wie du dich für ein persönliches Netzwerk-Treffen vorbereitest, bevor du dort hingehst (z. B. Visitenkarten einstecken), so solltest du dich auch auf Online Netzwerken vorbereiten, sowohl von der technischen Seite her, als auch von der inhaltlichen.
Denn diese Art von Events wird es auch in Zukunft weiter geben, denn sie sind auch für die Veranstalter und Organisationen eine grosse Chance, weil sie zu jeder Zeit statt finden können, egal wie die aktuelle Situation ist.
Für dich sind sie eine hervorragende Gelegenheit, um dich bekannt zu machen und neue Kontakte zu knüpfen, aus denen vielleicht auch Kunden werden. Ohne dass du im Zug oder der Tram mit der Maske sitzen musst und ohne Ansteckungsgefahr. Je früher du damit anfängst, desto besser.
Gemeinsam mit womenbiz biete ich demnächst wieder einen Online-Workshop an:
Zeige dich selbstsicher und professionell vor der Kamera.
Darin geht es um deinen professionellen Auftritt vor der Webcam und um deinen Vorstellungspitch.
Mehr Informationen dazu findest du unter ‚Events‘. Die Teilnehmerzahl pro Workshop ist begrenzt, deshalb melde dich gleich jetzt an.
Sichtbarkeit ist radikalAutorin: Sabine Krink
Zeigst du dich mit deinem Unternehmen, kommt ein radikaler Prozess in Gang. Hier erfährst du 5 Faktoren, die dich beim Sichtbarmachen unterstützen.
Sichtbarkeit bringt dich zu deinen tiefsten Tiefen und führt dich in deine höchsten Höhen: Du leuchtest und bereicherst sichtbar die Welt.
Doch Frauen sind selten darin geübt, sich sichtbar zu machen. Was Sichtbarkeit braucht, damit sie – wahrhaftig geprägt von Authentizität – dein Business widerspiegelt, ist Folgendes:
Bewusstsein
Viele selbstständige Frauen machen sich Gedanken, „was dann die anderen denken“, wenn sie sich mit ihrer Haltung, mit ihrem Herzensbusiness oder mit ihren Angeboten sichtbar machen. Wenn du dich mit dem sichtbar machst, was dein Anliegen in der Welt ist, ist es nicht deine Aufgabe, die Verantwortung dafür zu übernehmen, was aus deinen Inspirationen wird, mit denen du dich sichtbar machst.
Sichtbarkeit ist deshalb so radikal: Du kennst die Reaktionen nicht, die auf deine Sichtbarkeit erfolgen. Befreie dich von der Idee, du könntest diese vorhersehen, kontrollieren oder steuern. Eine sichtbare Erfolgsfrau willigt in die Radikalität ihrer Sichtbarkeit ein – und in das, was aus ihr entsteht.
Denn das Sichtbarmachen greift an den Wurzeln an (radi = die Wurzel) und schlägt Kreise (radius). Das ist pur. Das ist klar. Das ist radikal. Willige ein, dass deine Sichtbarkeit Veränderung bewirken wird und dass du genau das, was daraus folgt, handhaben kannst. Das Leben stattet uns mit allem aus, was wir brauchen, wenn wir dem inneren Ruf radikal folgen.

Strategie und Intuition
Damit dich Menschen wirklich im Internet finden oder vor Ort sehen, was du machst, brauchst du eine gute Strategie. Und zugleich benötigst du deine Intuition. Denn Werbepläne, wie Sichtbarkeit geht, wurden in dieser Gesellschaft vor allem von Männern geprägt. Weibliche Sichtbarkeit geht jedoch anders! Sie braucht für ihre Entwicklung Zeit.
Entwickle eine gute Strategie, wie du dich Schritt für Schritt sichtbar machst. Wachse in kleinen Schritten, weil dein gesamtes System Zeit braucht, um mit der neuen Sichtbarkeit klar zu kommen. Meistens sind Frauen daran gewöhnt, sich unsichtbar zu machen. Mit einem eigenen Unternehmen stehst du plötzlich im Mittelpunkt und bist leuchtend sichtbar. Lerne, das (aus)zuhalten!
Deshalb sind kleine Schritte, durch die deine Sichtbarkeit stetig wächst, besser als große über Nacht. Du läufst Gefahr, im Burn-out zu landen oder dich sofort wieder zu verkriechen, wenn du zu schnell zu viel Sichtbarkeit erlangst. Traue stets deiner Intuition. Denn dadurch spürst du, was genau jetzt „dran“ ist und wie viel Sichtbarkeit dir gut tut.
Ressourcen
Ohne Ressourcen ist es nicht möglich, dass du sichtbar(er) wirst. Ressourcen kann bedeuten, dass du Geld investierst, um in Aktivitäten (wie Facebook Anzeigen, Google Ads, Flyer, Zeitschriften-Anzeigen oder ähnliches) zu investieren. Oder du hast Woman-Power (MitarbeiterInnen, FreelancerInnen usw.), die für dich bestimmte Aufgaben übernehmen, die der Sichtbarkeit dienen, wie zum Beispiel
• Social Media Posts machen
• YouTube Videos bearbeiten
• Podcast erstellen
• Imagefilm drehen
• Businessfotos machen
• E-Mail-Marketing-Kampagne verfassen
• Suchmaschinenoptimierte und authentische Texte für die Website schreiben
• ….

Know-how
Selbst wenn du geniale MitarbeiterInnen für diese Aufgaben hast, rate ich dir dennoch, zunächst ALLES einmal selbst gemacht zu haben.
Denn nur, wenn du gelernt hast, worauf es ankommt, kannst du perfekt delegieren. Weißt du beispielsweise nicht, welche Aspekte für einen SEO-Text wichtig sind, wirst du viel Geld verlieren, weil es Agenturen gibt, die 5-stellige Beträge für ihre Dienste nehmen, ohne dass deine Website nachher in Google gefunden wird. Es ist als Unternehmerin notwendig, die Basics für Sichtbarkeit zu lernen! Probiere jede Sichtbarkeitsmaßnahme selbst aus, lerne, worauf es ankommt und delegiere dann. Know-how ist für authentische Sichtbarkeit, die dein Business widerspiegelt, das A und O. Es reicht nicht, zu wissen, wie du produzierst, Logistik aufbaust, deine MitarbeiterInnen führst oder wie du deine Angebote bestmöglich ausführst.
Der erste Schritt, den potenzielle KundInnen von dir sehen, ist dein Marketing. Dies in fremde Hände zu legen, kann fatale Folgen haben. Eigne dir gerade im Bereich Werbung möglichst viele Kenntnisse an!
Durchhaltevermögen
Der letzte und wichtigste Punkt für Sichtbarkeit mit dem eigenen Business ist: Halte durch!
Dieses Zitat aus meinem Buch „Die sichtbare Erfolgsfrau – Das 7-Zyklus-Prinzip weiblicher Selbstständigkeit“, Super Sabine, Tredition Verlag, 2019, sagt alles: „Die Wiederholung ist deine beste Freundin!“
Sichtbarkeit entsteht nicht dadurch, dass du einmal einen Social Media Post machst, sondern durch das kontinuierliche Posten und die Wiederholung deiner Marketingmaßnahmen. Du brauchst starkes Durchhaltevermögen, um mit authentischer Werbung raus zu gehen, sie zu prüfen, zu analysieren und zu optimieren. Um dann erneut rauszugehen: mit der verbesserten Variante.
Viele kreieren immer wieder neue Werbeaktivitäten, um sich sichtbar zu machen. Doch Sichtbarkeit lebt von der Wiederholung!
• Verbessere deshalb Bestehendes, was sehr gut läuft.
• Lasse weg, was gar nicht läuft.
• Optimiere das noch mehr, was schon stark ist, um es noch stärker zu machen.
Dich als Erfolgsfrau sichtbar zu machen, fordert alles von dir ab. Es ist radikal, sichtbar zu sein und dich authentisch mit deinem Herzenbusiness zeigen. Denn als Frau betreibst du meistens nicht nur ein Unternehmen, um Geld zu verdienen. Wir Frauen wollen wirksam sein und zugleich erfolgreich – und das ist gut so!
Diese Welt braucht mehr starke Erfolgsfrauen, an denen sich andere orientieren können, und die den Mut haben, die Welt mit zu prägen. Dazu brauchst du radikal ehrliche Sichtbarkeit.

Herzensgruß
Super Sabine (Sabine Krink)
Sichtbarkeitsmentorin für selbstständige Frauen | SEO-Expertin |Autorin | Speakerin
https://super-sabine.de
Zeig-dich-Challenge 16. – 22.9.2020 für mehr Sichtbarkeit – free
Autorin: Iris Zenegaglia
Skalierbare und standardisierte Prozesse, Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung, Schnittstellenproblematik – Schlagwörter nur für Grossunternehmen?
NEIN – denn die genau gleichen Prinzipien gelten auch für kleine Unternehmen und Einzelunternehmer/innen.
Wer kennt es nicht? Die Zeit vergeht im Flug und man hat am Abend immer noch nicht alles erledigt, was man sich vorgenommen hat. Das Erarbeiten der Präsentation hat doch länger gedauert als gedacht, ungeplante Telefonanrufe unterbrachen die Arbeit an der man konzentriert arbeitete, die erwartete Lieferung ist doch nicht eingetroffen, Rücksendungen mussten abgewickelt werden, der Kollege hatte spontan die Besprechung verschoben, der Newsletter muss noch geschrieben werden und der Berg an administrativen To-do’s nimmt täglich zu.
Fühlt es sich manchmal so an? Dann ist es Zeit sich darüber Gedanken zu machen, mit welchen Tätigkeiten der Arbeitsalltag gefüllt wird.
Bei Lean-Management geht es im Grundsatz darum, Verschwendungen zu erkennen und zu minimieren, damit man sich auf die Kernkompetenz konzentrieren kann und den Kunden ins Zentrum stellt.
Es gibt 7-Arten von Verschwendung in Prozessen/Arbeitsabläufen:

Erkennst du eine oder mehrere dieser Verschwendungsarten in deinem eigenen Betriebsumfeld wieder?
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass eine der häufigsten Art der Verschwendung in Prozessen «Fehler» sind. Darunter versteht man alle Arbeiten, die wiederholt werden müssen, weil irgendetwas beim ersten Mal falsch war oder etwas gefehlt hat. Zum Beispiel wurden auf einem Bestellformular nicht alle Angaben vollständig und/oder mit dem gewünschten Detaillierungsgrad angeben und so muss man mit dem Kunden Rücksprache nehmen und nachfragen. Das kostet auf Ihrer Seite Zeit und kann aus Kundensicht als unprofessionell wahrgenommen werden.
Die zweithäufigste Art der Verschwendung ist meiner Meinung nach die «Überprozessierung». Darunter versteht man eine Tätigkeit, die nicht unbedingt notwendig ist. Die Tätigkeit kann entweder komplett überflüssig sein oder es ist eine Tätigkeit, die man genau gleich mehrmals wiederholt. Eine überflüssige Tätigkeit kann man ersatzlos streichen, eine repetitive Tätigkeit kann man automatisieren.
Wie identifiziere ich Verschwendungen in meinen Prozessen?
- Nicht alles aufs Mal!
Wähle den Prozess in Deinem Unternehmen, welcher Dir am meisten Probleme macht. Sei es weil er mühselig ist, weil er keinen Spass macht, weil er repetitiv ist oder weil er einfach zu viel Zeit in Anspruch nimmt - Verstehe den Prozess!
Skizziere ein Fluss-Diagramm des Prozesses. Wichtig, beschreibe die Tätigkeit und Schnittstellen detailliert

- Analysiere den Prozess!
Definiere für jeden einzelnen Schritt, ob Dein Endkunde bereit wäre, für diese Tätigkeit zu bezahlen und/oder ob diese Tätigkeit eine wirkliche Veränderung deines Produktes bringt.
Beispiel:
Grün: Prozessschritt ist «Value-Adding», das heisst, der Kunde ist bereit dafür zu zahlen oder er verändert das Produkt
Blau: Prozessschritt ist «Value-Enabling», das heisst, der Prozessschritt ist aus betrieblicher oder regulatorischen Sicht notwendig, auch wenn der Kunde dafür nicht bezahlen würde.
Rot: Prozessschritt ist «Non-Value-Adding”, das heisst, der Prozessschritt ist überflüssig und kann weggelassen werden.

- Veränderungen umsetzen!
Die Tätigkeiten die Du jetzt als Verschwendung identifiziert hast, kannst Du entweder weglassen oder optimieren/automatisieren und den Prozess neu definieren; schlanker und effizienter.
Für weitere Informationen und konkrete Unterstützung in der Umsetzung von Prozessoptimierungen kontaktiere Iris Zenegaglia über lean@zenegaglia.ch.
Ich unterstütze individuell und auf die Bedürfnisse abgestimmt. Jede Problemstellung ist einzigartig und Bedarf ein zugeschnittenes Vorgehen.
Von Krisen und Chancen: Eine Neo-Unternehmerin berichtetAutorin: Karin Bjoorn
Gründen und durchstarten, das war mein Plan. Dann kam das Virus. Dank grosser Neugierde und Entschlossenheit hatte der Lockdown aber auch sein Gutes.
Anfangs März 2020 ist es soweit: Ein Traum wird wahr. Ich sitze beim Notar und unterschreibe mit Stolz und Freude die Gründungsdokumente für die BJOORN Events GmbH. Doch so richtig jubeln mag ich nicht. Ein uns noch unbekanntes, hochansteckendes Virus breitet sich in Europa und im Rest der Welt aus. Deswegen sind Veranstaltungen mit über 1’000 Personen in der Schweiz seit Kurzem verboten. Was bedeutet dies für meine Geschäftsidee? Macht es Sinn, diese ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt zu lancieren?
Mit Vollgas voraus
Blicken wir zuerst einmal zurück. Im Frühling 2019 wollte ich mein Vorhaben, mein eigener Chef zu werden, endlich angehen. Per Zufall sah ich eine Werbung für einen Informationsanlass mit dem Titel «Ich mache mich selbständig». Ein Wink des Schicksals? Aus heutiger Sicht scheint es mir jedenfalls so.
Ermuntert von den wertvollen Inputs aus diesem Seminar und von meinen eigenen Recherchen im Internet erstellte ich einen Businessplan. Ich definierte das Angebot und den Zielmarkt, setzte mich mit meinen Stärken, meinen Schwächen und meiner finanziellen Situation auseinander. Als potenzielle Gefahren identifizierte ich damals eine negative Entwicklung der Stadt Basel als Messe- und Konferenzstandort sowie ein genereller Einbruch der Konjunktur. Ich machte mir auch Gedanken zu operationellen Risiken. Zum Beispiel, dass es aufgrund eines Verkehrschaos zu Verzögerungen kommen könnte und die Teilnehmer oder der Referent verspätet oder gar nicht eintreffen. Alles Dinge, mit denen ich würde umgehen können – eine weltweite Pandemie kam jedoch in keinem dieser Szenarien vor. Deshalb kündigte ich meine Festanstellung auf den 31. Januar 2020 und machte mich an die Realisierung meines Businessplans. Ich entschied mich für einen Firmennamen, liess das Logo gestalten und leitete die Gründung in die Wege.

Alles auf Stopp
Kein Wunder also, dass die Ereignisse vom 28. Februar 2020 ein Schock für mich waren. An diesem Tag hat der Bundesrat die Durchführung von Events mit mehr als 1’000 Teilnehmern bis auf Weiteres verboten. Daraufhin fing ich an, die Verordnungen von Kantonen und Bund akribisch zu studieren. Und obwohl sich mein Angebot vorwiegend auf Corporate Events, Seminare und Tagungen konzentriert, sah ich eine Perspektive für mich. Denn zu meinen Dienstleistungen zählen auch Projektleitung und Projektmanagement bei Kampagnen, Social Media- und sonstigen Marketingaktivitäten sowie Beratung und Unterstützung in Sachen Fundraising und Sponsoring.
Deshalb beschloss ich, den Notartermin für die Gründung meiner GmbH nicht zu verschieben. Schliesslich warteten unzählige Akquisitions- und Netzwerktermine auf mich. Aber dazu kam es leider nicht mehr: Am 16. März 2020 erklärte der Bundesrat die «ausserordentliche Lage». Zugleich wurden alle privaten und öffentlichen Veranstaltungen untersagt. Was nun? Wie lange würde dieser Zustand anhalten? Fragen, die mir niemand beantworten konnte. Trotz meiner Verunsicherung versuchte ich, ruhig zu bleiben und die nächsten Schritte zu planen.
Kein Licht ohne Schatten
Als Erstes stoppte ich sämtliche Akquisitionsbemühungen und nutzte die gewonnene Zeit, um mein Fachwissen mit Self Learning und Videomeetings aufzufrischen und zu erweitern. Dann endlich ein Silberstreifen am Horizont: Am 25. März 2020 erhielt die BJOORN Events GmbH den Auftrag, den bestehenden Medien-Mix und die Social Media-Massnahmen eines Unternehmens zu analysieren und zu optimieren. Was für eine Erleichterung! Sofort wurde ein Videocall mit der Familie organisiert, um darauf anzustossen. Dieser Erfolg musste gefeiert werden, egal wie.
Ein weiterer ermutigender Moment war die Zoom Call-Teilnahme an einer Buchpräsentation im April. Eigentlich hatte ich mich bloss aus Neugierde angemeldet, lernte dabei aber das Netzwerk womenbiz kennen und schätzen. Der Austausch mit den Unternehmerinnen ist für mich seither eine echte Bereicherung.

Kommt Zeit, kommt Rat
Die Zweifel sind deswegen aber nicht gänzlich verschwunden. Manchmal fällt es mir schwer, positiv zu denken, an meine Chancen zu glauben und diese wahrzunehmen. Doch dank der ersten Kunden und der fundierten strategischen Planung meiner Selbständigkeit stehe ich finanziell bis anhin auf sicheren Beinen. Mein Businessplan sieht eine zweijährige Startphase vor, insgesamt rechne ich mit einer Aufbauphase von fünf Jahren. Dabei spielt es mir in die Karten, dass meine laufenden Kosten noch ziemlich tief sind.
Der Lockdown hat mir also auch einiges gebracht. Ich konnte Vieles in Ruhe ausprobieren, mein Netzwerk ausbauen und Administratives erledigen. Ausserdem hat mir diese Situation gezeigt, dass nicht alles kalkulierbar ist und dass man ab und zu unbequeme Entscheidungen treffen muss. Vielleicht bin ich wegen Covid-19 gar schneller in meiner neuen Rolle angekommen und war mir der damit verbundenen Verantwortung von Anfang an bewusster. Auf jeden Fall möchte ich keinen Tag meines bisherigen Unternehmertums missen. Die Freiheit, selbst zu bestimmen, macht mir Spass und ich freue mich darauf, mit der eigenen Firma meinen Weg gehen zu können. Und natürlich auf inspirierende Begegnungen sowie auf zahlreiche Aufträge in naher und ferner Zukunft.
Herzliche Grüsse oder wie wir auf Schwedisch zu sagen pflegen: hjärtliga hälsningar!
Karin
Webpräsenz: www.bjoorn-events.ch
Email: welcome@bjoorn-events.ch
Facebook
Instagram
Linkedin
Unternehmensprofil womenbiz
Impressionen womenbiz Lunch Time vom 17. Juni 2020
Pünktlich zum 7-jährigen Jubiläum von womenbiz konnten wir endlich unseren womenbiz Lunch Time Event wieder durchführen.
Ein doppelter Grund zum Feiern
Wir stossen auf die neu gewonnene Freiheit und auf 7 Jahre womenbiz an.

Wie viel Potential steckt in dir
Gleich danach tauchten wir mit einem Pitch jeder Teilnehmerin in unser Thema ein. Wie viel Potential steckt in dir, war die Frage, die jede Unternehmerin beantworten durfte. Klar wurde, wie viel Potential in jeder einzelnen Teilnehmerin steckt und leider wurde auch klar, wie viel davon noch ungenutzt brach liegt.
Dies gab während eines hervorragenden Mittagessens regen Gesprächsstoff und Anlass zu regem Austausch.
Inputs durch die Expertin Nadine Zdych
Nadine Zdych, Geschäftsführerin entrepreneur consultant group, www.ec-group.ch, Sparringspartner und Interimsmanager, gab uns nach einem hervorragenden Mittagessen ihre Inputs und Strategien professionell und sehr unterhaltsam zum Besten.

Wir fanden raus, welche Typen wir in Bezug auf Leadership sind. Sie konnte nicht genügend betonen, wie wichtig es ist, sich auf seine Stärken zu fokussieren und zu versuchen alles andere zu delegieren oder Synergien zu nutzen.
Erfahrungen als Co- Autorin des Buches „Wege zum Erfolg“
womenbiz lanciert die Buchserie “ Wege zum Erfolg“ Vordenker-Vormacher-Vorbilder in Zusammenarbeit mit Axel Kahn exklusiv in der Schweiz . Nadine Zdych ist Co- Autorin des 1. Buches „Wege zum Erfolg“ in Deutschland und erzählte von ihren Erfahrungen und dem Nutzen, den ihr das Buch in den ersten Wochen nach Erscheinung bereits gebracht hat.
Nicht verpassen:
Unsere nächsten womenbiz Lunch Time Events:
WOMENBIZ LUNCH TIME BERN 21.10.2020
WOMENBIZ LUNCH TIME ZÜRICH 30.09.2020
Weitere online und offline womenbiz Anlässe:
Siehe womenbiz Eventkalender
Fotoimpressionen und Video
Fotos/Video @Natalie von Harscher

@Natalie von Harscher
Warum heutzutage authentische Fotos wichtiger denn je sind, und worauf man bei der Wahl der Fotografin achten sollte.
Was ist eigentlich Personal Branding Fotografie?
Als Unternehmerin ist es entscheidend, nicht nur dein Produkt oder deine Dienstleistung zu präsentieren, sondern auch dich selbst in den Vordergrund zu rücken – so wird die eigene Marke mit dem Produkt verknüpft. Da Menschen noch immer am liebsten von Menschen kaufen, ist es also nicht nur wichtig, sich textlich gut zu präsentieren – auch passende Fotos sind relevant. Ein erster Eindruck benötigt Studien zufolge 100 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Darum sollten deine Fotos professionell erscheinen.
Wichtig: Personal Branding ist keine Schauspielerei und bedeutet nicht, dass du in eine Rolle schlüpfst oder dich selbst verbiegst, um dich äusseren Erwartungen anzupassen. Für ein passendes Foto werden Kundenvorgaben mit dem nötigen Know-how eines Personal Branding Fotografen kombiniert. Personal Branding Fotografie ist mehr als Portrait- oder Businessfotografie.

Welches Know-how zeichnet eine gute Personal Brandig Fotografin aus?
Damit du mit deinen Bildern auffällst und dem Betrachter wirklich in Erinnerung bleibst, solltest du eine Fotografin aussuchen, die sich auf Personal Branding Fotografie spezialisiert hat. Eine solche Expertin wird besonderes Augenmerk darauf legen, deine Einzigartigkeit ins rechte Licht zu rücken.
Neben technischem Wissen braucht es eine Fotografin mit viel Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen sowie Know-how im Posing. Die Wirkung von Farben in Zusammenklang mit dir und deinem Brand, die dem Bildlook dienen, ist vonnöten. Visual Branding, Color Grading und professionelle Bildbearbeitung sind unerlässlich. Zudem sind Fachwissen im Marketing und Verständnis von Markenbildung essenziell für eine Personal Branding Fotografin.
Wie wichtig ist Authentizität?
Ein Foto von dir sollte dich in gutem Licht zeigen – natürlich, professionell und freundlich. Für ein gelungenes Foto ist es also wichtig, dass deine Fotografin und du die gleiche Sprache sprechen – dafür braucht es Zeit, Sympathie und Vertrauen. Standardmässig werden in einem gemeinsamen Gespräch vorab dein WAS, WIE, WARUM sowie für WEN geklärt. Erst die Kombination dieser Aspekte führt zu dem professionellen Foto, das dich so zeigt, wie du dich deinen Kunden präsentieren möchtest, passend zu deiner Webseite und deinen Social-Media-Kanälen. Im nächsten Schritt gilt es herauszufinden, wo deine potenziellen Kunden dich als Erstes finden – zwischen einem Aufeinandertreffen auf LinkedIn und Xing oder Facebook und Instagram gibt es wesentliche Unterschiede. So wie du nicht zum Opernball im Yoga-Dress erscheinen würdest, kommt es bei Fotos auf die passenden Outfits, die Bildsprache und Bildaura an. Deine eigene Webseite ermöglicht es ausserdem, deine verschiedenen Facetten bildlich darzustellen.

Jedes Fotoshooting mit der nötigen Vorbereitung!
Zeit ist der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Fotosession. Darum plane deine Fotos langfristig. Nicht nur die Planung, auch das Shooting benötigt ausreichend Zeit.
Folgende Stufen sind für authentische Fotos unerlässlich:
- Vorgespräch
- Konzeption
- Fotosession
- Nachbesprechun
- Vorgespräch
1. Vorgespräch
In einem persönlichen Gespräch wird festgelegt, wo und mit welchen Outfits die Fotosession stattfinden wird. Unterstützend kannst du vorab Fotos im Internet suchen, wie du dich gerne sehen würdest. Gibt es keine Vorgabe, wird diese Frage im Vorgespräch geklärt. Spannend kann auch die Planung verschiedener Situationen und Orte sein. In der Regel kommt der Fotograf zu dir, denn wirklich unverwechselbare Bilder entstehen in deiner beruflichen Umgebung.
Personal Branding kann auch Lifestyle-Fotografie sein. Du hast ein Hobby, das dich bei deinem Business begleitet oder unterstützt? Setz es in Szene! Auch das Einbeziehen von Menschen oder deiner Produkte als dekorative Elemente des Shootings erzeugen spannende Bildaussagen.

2. Konzeption
Im Anschluss an das Vorgespräch wird von deiner Fotografin anhand der gesammelten Informationen und Ideen eine künstlerische Vision erarbeitet. Stilmittel, Dekoration, Hintergründe, Posen werden zusammengestellt und für die Fotosession vorbereitet. Damit du dich von deinen Mitbewerbern abhebst, sollte eine Fotografin zudem recherchieren, wie sich diese präsentieren.

3. Fotosession
Dieser Tag kann nicht detailliert beschrieben werden, da er immer sehr individuell und mit der nötigen Portion Kreativität abläuft. Die Session stellt ein einmaliges Erlebnis dar, an das du dich noch lange erinnern wirst. Wichtig ist, dass deine Fotografin den Tag entspannt und mit viel Spass gestaltet, um natürliche Ergebnisse zu erhalten. Wenn du ein Styling gebucht hast, bekommst du vor dem Shooting Haare und Make-up von einer professionellen Stylistin gemacht. Über Posen musst du dir keine Gedanken machen! Es ist die Aufgabe deiner Fotografin, dich vorteilhaft zu positionieren – sogar optisch ein paar Pfunde leichter zu zeigen (falls das gewünscht ist). Meist ist sogar nur das Outfit oder der Kamerawinkel ausschlaggebend.
In einer Pause kann man bereits erste Ergebnisse anschauen und eine grobe Vorauswahl der Fotos treffen, die nachher bearbeitet werden sollen.

4. Nachbesprechung
Nachdem die Fotos in deinem Stil bearbeitet wurden (Licht, Farbe, kleine Anpassungen wie z.B. Augenränder aufhellen), sollte ein persönliches Treffen (das geht natürlich auch online) zur endgültigen Auswahl deiner Bilder stattfinden. Dabei sollte deine Fotografin dir mit ihrem Fachwissen beratend zur Seite stehen. Du erhältst die gewählten Fotos in verschiedenen Formaten bzw. Ausschnitten – egal, ob als Banner, rund oder quadratisch.

Der zeitliche Aufwand einer Personal Branding Fotografin liegt bei ca. 15 bis 25 Stunden. Zweifellos gibt es verschiedene Berechnungsbeispiele, und jede Fotografin hat individuelle Angebote. Laut photojournalists.ch beträgt der Durchschnittstarif zwischen 120.- bis 200.- Fr. pro Stunde, zuzüglich eventueller Rechte und Zusatzaufwand für die Bildbearbeitung.
Fotos für die eigene Webseite, Marketing und Social Media bedeuten immer eine Investition ins eigene Geschäft und in die eigene Person. Info: Alle weiblichen Formen können selbstverständlich durch männliche ersetzt werden, da das gleiche für Unternehmer und Fotografen gilt.

Natalie von Harscher
Deine professionelle Personal Branding Fotografin mit viel Humor, dem Blick fürs Detail, Marketing-Background und internationalen Auszeichnungen.
Fotografie, Bildbearbeitung, Marketing und Grafik
Mehr über mich unter www.vonharscher.ch
Höher, schneller, weiter. Die alles dominierende Leistungsgesellschaft vermittelte das Gefühl, dass wir ständig mehr erreichen müssen. Im Privatleben, als auch im Job.
Viele Unternehmen, Organisationen, aber auch Menschen stehen unter Termindruck und leiden. Oft wegen einer selbst gemachten, ständigen Erreichbarkeit. Alles, in einer sich immer schneller drehenden Welt. Nebenbei werden viele vom Budgetdruck direkt in den Freizeitstress gedrängt: schliesslich verlangen auch Instagram und Co. unsere Aufmerksamkeit. Ein Teufelskreis!
Wohl darum fangen viele Emails mit einer Entschuldigung, für die lange Verspätung an. Trotz allen technologischen Möglichkeiten ist zudem die Unverbindlichkeit in der Gesellschaft grösser dem je. Plötzlich gehören psychische Erkrankungen wie Ess- oder Angststörungen, bis hin zu Depressionen und Burnout weltweit zu den häufigsten Leiden im Erwachsenenalter; und das betrifft übrigens alle Gesellschaftsschichten sowie die Schweiz.
Die Dauerbelastung unserer Leistungsgesellschaft – in Zeiten höchster Transparenz – könnte jetzt aber ein glückliches Ende haben. Denn nach der Covid-19-Krise entstehen der agilen Remote-Gesellschaft unerwartet neue Chancen, dank starken Trends:
Social Buying schafft Vertrauen
Unser Konsum könnte zum Beispiel lokaler, regionaler, bewusster, nachvollziehbarer und sozialer werden. Social Buying könnte dabei ein grosses, neues Thema sein. Denn wir sind uns bewusst geworden, dass unsere Kaufentscheidungen auch darüber entscheiden, welcher Anbieter überleben wird. So werden die Konsumenten vielleicht langfristig verstärkt dort kaufen, wo eine intakte, gut gepflegte Beziehung existiert. Das soziale Element im Offline-Kauf wird eine Renaissance erleben. Jemanden in die Augen sehen zu können und sich persönlich zu unterhalten, bekommt eine neue Qualität, für die man bereit ist, etwas mehr zu bezahlen. Glaubwürdigkeit und Vertrauen werden zentrale Treiber. Eine positive Reputation wird zum wichtigsten Asset!
So wird es in den nächsten Wochen nach dem Lockdown nicht nur darum gehen, den verlorenen Umsatz und Renditen aufzuholen. Es wird parallel vor allem darum gehen, sich mit dem vielleicht komplett neuen Tempo – der individuellen Stakeholder-Gruppen – zu synchronisieren. Unsere Marktbeobachtungen prognostizieren: Eine einfach fühlbare Sinnhaftigkeit in allen Produkten und Services könnten die effektivsten Treiber für Glaubwürdigkeit und Vertrauen werden und machen damit den guten Ruf zur entscheidenden Erfolgsgrösse.
Chancen erkennen
Bei einer gleichzeitig erhöhten Aufmerksamkeit und Achtsamkeit können jetzt auch allfällige Reputationsrisiken leichter identifiziert werden und Chancen können besser erkannt werden. Ein Chief Reputation Officer sollte diesen Prozess führen und damit mittel- bis langfristig die Umsatz- und Renditeziele einfacher erfüllen. Selbstverständlich bei gleichzeitig exzellenter Reputation. Alles was die Verantwortlichen jetzt tun müssen ist, um die enorme Bedeutung und das Funktionieren einer intakten Reputation Bescheid zu wissen.
Die Botschaft an Gründer, Start-up-Unternehmer, Chef’s, CEO’s, Verwaltungsräte und vor allem den Head des Corporate- und Shared Service Centers ist dabei ebenso simpel wie effektiv: An einem guten Ruf kann und sollte man ständig arbeiten; um Reputationskrisen im Grundsatz zu vermeiden. Ein guter Start ist ein Referat, mit aktuellen Beispielen; ein ganztägiger Workshop oder das zweite Corporate Reputation Summit: Am 10. September 2020, im Dolder Grand, Zürich.
Als womenbiz Mitglied erhältst du 20% Vergünstigung auf die Teilnahme. Infos und Buchungsmöglichketen findest du unter Events.
Du bist noch nicht womenbiz Mitglied, möchtest aber von der Vergünstigung profitieren? Dann registriere dich hier.
Übrigens: Sollte wegen Covid-19 der Event nicht stattfinden können oder müsste abgesagt werden, bekommen sämtliche Teilnehmer zu 100% Ihr Ticketinvestment zurück. CRO.SWISS und unsere Hauptpartnerin «Die Schweizerische Post» freuen uns auf Sie. Mehr unter: https://womenbiz.ch/events/corporate-reputation-summit-10-september-2020-dolder-grand-zuerich/

Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
- bei Authentisch auftreten und das Business souverän präsentieren
- bei Kontrolle loslassen, Vertrauen lernen & Freiheit gewinnen
- bei Vom Selbstzweifel zum Erfolg: Angst vor Inkompetenz meistern
- bei Work-Life Balance – Wie entscheidend ist gesunde Ernährung?
- bei Stressmanagement für Unternehmerinnen: Dein Weg zum Erfolg
Archiv
- Juli 2026
- Juni 2026
- Mai 2026
- April 2026
- März 2026
- Februar 2026
- Januar 2026
- Dezember 2025
- November 2025
- Oktober 2025
- September 2025
- August 2025
- Juli 2025
- Juni 2025
- Mai 2025
- April 2025
- März 2025
- Februar 2025
- Januar 2025
- Dezember 2024
- November 2024
- Oktober 2024
- September 2024
- August 2024
- Juli 2024
- Juni 2024
- Mai 2024
- April 2024
- März 2024
- Februar 2024
- Januar 2024
- Dezember 2023
- November 2023
- Oktober 2023
- September 2023
- August 2023
- Juli 2023
- Juni 2023
- Mai 2023
- April 2023
- März 2023
- Februar 2023
- Januar 2023
- Dezember 2022
- November 2022
- Oktober 2022
- September 2022
- August 2022
- Juli 2022
- Juni 2022
- Mai 2022
- April 2022
- März 2022
- Februar 2022
- Januar 2022
- Dezember 2021
- November 2021
- Oktober 2021
- September 2021
- August 2021
- Juli 2021
- Juni 2021
- Mai 2021
- April 2021
- März 2021
- Februar 2021
- Januar 2021
- Dezember 2020
- November 2020
- Oktober 2020
- September 2020
- August 2020
- Juli 2020
- Juni 2020
- Mai 2020
- April 2020
- März 2020
- Februar 2020
- Januar 2020
- Dezember 2019
- Oktober 2019
- September 2019
- August 2019
- Juli 2019
- Juni 2019
- Mai 2019
- April 2019
- März 2019
- Februar 2019
- Januar 2019
- Dezember 2018
- November 2018
- Oktober 2018
- September 2018
- August 2018
- Juli 2018
- Juni 2018
- Mai 2018
- April 2018
- März 2018
- Februar 2018
- Dezember 2017
- September 2017
- 0
Kategorien
- Benefits
- Business
- Female Startup Interview
- Finanzen & Treuhand
- Immobilien & Wohnen
- Lifestyle
- Monathsthema: Live your strengths – erfolgreich delegieren
- Monatsthema be creative – Kreativität, Kunst, Literatur & Kultur
- Monatsthema Dein digitales Image
- Monatsthema Digitale Ethik
- Monatsthema Diversität
- Monatsthema Erfolgreich selbstständig: Wie hat deine Selbstständigkeit dein Leben beeinflusst?
- Monatsthema Forever learning – Du hast nie ausgelernt
- Monatsthema Interior Design
- Monatsthema Mitarbeiterführung und Kommunikation
- Monatsthema Money Mindset
- Monatsthema Nachhaltigkeit
- Monatsthema Ordnung ist die halbe Miete
- Monatsthema Sichtbarkeit
- Monatsthema Tschüss Schwiiz – Von Expats & Digitalen Nomaden
- Monatsthema Werte
- Monatsthema What drives you?
- Monatsthema Work-Life-Balance: Gesundheit & Sport
- Monatsthema Ziele
- Monatsthema: Bewusster Leben
- Monatsthema: Digitalisierung & Technologie
- Monatsthema: Familie & Beruf
- Monatsthema: Holiday – egal ob nah oder fern
- Monatsthema: Successful Networking
- Wege zum Erfolg
- Weiterbildung & Coaching
- womenbiz
- womenbiz Gastautoren
- womenbiz Mitglieder
- womenbiz Partner
- womenbiz Tipps








