Autorin: Noemi Zoé Eggenberger
«Ich weiss, dass ich sichtbarer werden sollte…»
Diesen Satz höre ich ständig – von Unternehmerinnen, die so viel zu sagen hätten, wenn sie sich selbst mehr Raum geben würden. Von starken Frauen mit Ideen und Angeboten, die wirklich etwas bewegen und die sich trotzdem oft kleiner machen, als sie sind.
Und ehrlich gesagt kenne ich dieses Zögern nur zu gut.
Nicht, weil wir nicht gut genug wären. Sondern weil wir uns fragen: Wie viel von mir darf ich wirklich zeigen?
Und genau dieser Gedanke hält so viele zurück.
Nicht, weil Kompetenz fehlt. Nicht, weil das Angebot nicht stark genug ist. Sondern weil etwas Entscheidendes fehlt: Du selbst. Nicht dein Titel. Nicht dein Angebot. Du. Echt, präsent, spürbar.

Was wirklich passiert, wenn Präsenz wichtiger wird als Perfektion
Viele glauben, sichtbar sein heisst, mehr zu posten, mehr zu erzählen, mehr zu verkaufen. In Wahrheit heisst sichtbar sein vor allem eines: präsent sein.
Echte Sichtbarkeit fängt innerlich an.
Was echte Sichtbarkeit wirklich bedeutet:
- authentisch sein, statt dich zu inszenieren
- zeigen, wie du denkst – nicht nur, was du tust
- deine Sicht auf die Dinge teilen statt nur Fakten
- deine Story erzählen, statt nur dein Angebot zu vermarkten
Nicht in einer Rolle. Nicht als makellose Version. Sondern als Mensch mit Gedanken, mit Erlebnissen, mit Tiefe.
Wenn du nur die perfekte Business-Version von dir zeigst, fühlt sich niemand wirklich angesprochen.
Menschen spüren, wenn jemand nur performt. Und sie spüren genauso, wenn jemand echt ist.
Deine Geschichte ist kein Nice-to-have – sie ist der Kern deiner Marke
Was macht dich unverwechselbar?
Nicht dein Angebot. Nicht deine Produkte. Sondern deine Perspektive. Deine Entscheidungen. Deine Learnings.
Das, was dich geprägt hat, kann keine andere Person kopieren.
Wenn du beginnst, dich so zu zeigen, wie du wirklich bist, passiert etwas Unerwartetes: Du musst nicht perfekt sein, nicht performen – du musst einfach du sein. Und die richtigen Menschen werden dich fühlen.
Warum so viele Profile gut aussehen – und trotzdem nichts auslösen
Vielleicht kennst du das: Du scrollst durch LinkedIn oder Instagram, siehst schöne Fotos, starke Headlines, perfekt formulierte Angebote – und trotzdem fehlt da was.
Es fühlt sich an wie eine schöne Fassade ohne Leben.
Warum?
Der Grund ist simpel: Perfektion berührt nicht. Echtheit schon. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, wahrhaftig zu sein.
Personal Branding beginnt nicht mit Positionierung – sondern mit dir.
Sichtbar werden heisst: dich zeigen – nicht nur dein Business.

Viele sagen: «Ich will sichtbarer werden, aber ich weiss nicht, was ich posten soll.»
Die Frage ist nicht: Was soll ich posten?
Die Frage ist:
- Was sollen Menschen fühlen, wenn sie deine Worte lesen?
- Was sollen sie sehen, wenn sie auf dein Profil klicken?
- Was sollen sie über dich denken, nachdem sie dir begegnet sind?
- Und wer bist du, wenn du aufhörst, dich zu verstecken?
Wenn diese Dinge zusammenkommen – deine Perspektive, deine Learnings, deine Expertise – dann entsteht Präsenz.
Und genau hier wird Sichtbarkeit greifbar. Nicht als grosses Marketingkonzept, sondern als etwas, das du heute schon leben kannst.
5 kleine Schritte in Richtung Sichtbarkeit:
- Schreibe einen Post über einen echten Moment in deinem Business
- Teile etwas, das dich persönlich geprägt hat
- Stelle deiner Community eine Frage, die sie zum Nachdenken bringt
- Zeige ein Foto oder Video, das dich in einem echten Moment zeigt
- Verknüpfe deine Erfahrung mit einem kleinen Learning
Deine Erfahrungen, deine Zweifel, deine Entscheidungen, deine Umwege – genau das ist es, was dich unterscheidet. Nicht dein Titel. Nicht dein Lebenslauf.
Und dann wird Sichtbarkeit nicht mehr etwas, das du leisten musst, sondern zu einem Magneten für die richtigen Menschen.
Denn dein persönlicher Weg überzeugt, ganz ohne Verkaufsdruck.
Das stärkste an Personal Branding ist nicht, dass du mehr sagst. Sondern dass du verstanden wirst.
Dass jemand denkt: «Oh, ich kenne das Gefühl. Genau so war es bei mir auch.»
Dann entsteht nicht nur Aufmerksamkeit. Dann entsteht Verbindung. Vertrauen. Entscheidung.
Wenn du beginnst, dich mit deinen Erfahrungen, deiner Persönlichkeit und deinem authentischen Ich zu zeigen, wird dein Business nicht mehr etwas, das du darstellst – sondern etwas, das du bist.
Und genau deshalb ist deine Geschichte kein Nice-to-have. Sie ist der Kern deiner Marke – und der Grund, warum Menschen sich mit dir verbunden fühlen.
Vielleicht ist es an der Zeit, dir selbst mehr Raum zu geben – nicht irgendwann, sondern genau jetzt.
Über die Autorin:

Noemi Zoé Eggenberger ist Gründerin der Agentur Sinnfluencers und begleitet Menschen und Marken auf dem Weg zu einer klaren, authentischen Online-Präsenz.
Mit Fokus auf Personal Branding, Social Media und Content Creation entwickelt sie einzigartige und individuelle Markenauftritte, die nicht nur gesehen werden, sondern echte Verbindung schaffen, Vertrauen aufbauen und in Erinnerung bleiben.
Sinnfluencers GmbH
Noemi Zoé Eggenberger
Webseite: sinnfluencers.com
Email: noemi@sinnfluencers.com
Telefon: +41 79 882 54 13
Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Wenn ich Menschen erzähle, dass ich es liebe, auf der Bühne zu stehen oder Events zu moderieren, höre ich fast immer dieselbe Reaktion:
„Oh nein – davor hätte ich Angst.“
Viele würden solche Situationen am liebsten komplett vermeiden. Und ich verstehe das gut. Sich zu zeigen und sichtbar zu werden, fordert uns heraus. Doch gerade für uns Unternehmerinnen ist Sichtbarkeit entscheidend. Sich selbst und das eigene Angebot zu präsentieren ist kein freiwilliges Extra, sondern Teil unternehmerischer Verantwortung. Deshalb möchte ich mit dir meine persönliche Story teilen.
Selbstsicherheit entsteht nicht, bevor wir etwas tun. Sie entsteht, weil wir es tun.
Ich weiss sehr gut, wovon ich spreche. Als ich womenbiz gegründet habe, war ich zwar bereits eine erfahrene Geschäftsfrau im Bereich der Physiotherapie, in Witschaftsbereichen war ich jedoch eine Quereinsteigerin. An grösseren Wirtschaftsevents fühlte ich mich deshalb zu Beginn oft unsicher und fragte mich:
«Gehöre ich wirklich hierhin?»
Dank Gesprächen, kurzen Pitches und im Austausch auf Augenhöhe lernte ich jedoch mit der Zeit, mich auch dort authentisch zu zeigen zu können.
Diese Erfahrungen haben meine Selbstsicherheit nachhaltig geprägt. Heute gehe ich an solche Events, knüpfe wertvolle Kontakte und begegne Menschen selbstverständlich. Kontakte, die mich und mein Business wirklich weiterbringen.
Präsenz bedeutet nicht, keine Nervosität zu spüren
Auch nach über hundert moderierten Events, zahlreichen Keynotes und einer fundierten Ausbildung bin ich vor Auftritten nicht einfach „cool“. Ein bisschen Nervosität gehört dazu und ist sogar nötig, um maximal präsent zu sein..
Was mir hilft, ist ein ganz persönliches Ritual: Wenn immer möglich, tanze ich vor einem Auftritt zu der Playlist, die ich speziell dafür zusammengestellt habe, und mache Stimmübungen. Das bringt mich aus dem Kopf zurück in den Körper und gibt mir die richtige Präsenz.
Mein persönlicher Game Changer
Erfolgreich zu präsentieren, bedeutet nicht, allen zu gefallen.
Sobald du die Angst vor der Bewertung deiner Person ablegst und dich darauf fokussierst, Mehrwert für dein Gegenüber oder dein Publikum zu bieten, verändert sich alles! Deine Auftrittsangst schwindet und damit verändert sich deine gesamte Ausstrahlung.
Auf den Punkt zu kommen ist ein Zeichen von Respekt
Gerade an Netzwerkanlässen und auch bei Präsentationen habe ich realisiert, dass ich gedanklich schnell abdrifte, wenn mein gegenüber nicht auf den Punkt kommt. Deshalb gebe ich mir stets Mühe – obwohl ich ja sehr gerne rede – beim Sprechen so rasch wie möglich auf den Punkt zu kommen. Und ich beobachte mein Gegenüber oder das Publikum bei meinen Auftritten – sofern es die Scheinwerfer zulassen – genau, ob es aufmerksam zuhört oder innerlich bereits abdriftet.
Ein zentraler Teil jeder Präsentation ist die Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen. Ob im Gespräch, beim Netzwerken oder auf einer Bühne – niemand möchte unnötig lange zuhören. Die Aufmerksamkeitsspanne unserer Gegenüber ist kurz und kostbar. Deshalb sind Klarheit, Struktur und eine präzise Botschaft nicht nur Stilmittel, sondern Ausdruck von Respekt für das Gegenüber.
Sichtbarkeit ist kein Talent. Sie ist eine Entscheidung.
Auftrittskompetenz, Selbstsicherheit und Präsenz sind keine Eigenschaften, die man entweder hat oder nicht hat. Sie sind entwickelbar. Und sie wachsen mit jeder Situation, der wir uns stellen.
Obwohl ich gerne auf der Bühne bin und vor Leuten spreche, heisst das nicht, dass ich keine Nervosität spüre. In meiner Ausbildung zum Keynotespeaker hat mir folgender Perspektivenwechsel geholfen:
Sich authentisch zu präsentieren ist kein Risiko, sondern eine unabdingbare Notwendigkeit und eine grosse Chance.
Eine Chance, deine Message zu hinterlassen.
Eine Chance, Vertrauen aufzubauen.
Und eine Chance, dein Business nachhaltig vorwärtszubringen.
Deshalb – nutze diese Chancen und übe dich im Präsentieren!
Ich wünsche dir viel Courage!
Über die Autorin

Gabrielle Cacciatore-von Mandach ist Unternehmerin mit über 37 Jahren Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Unternehmen. Als Gründerin von womenbiz, Keynote-Speakerin und Mentorin begleitet sie Unternehmerinnen dabei, Klarheit zu gewinnen, sichtbar zu werden und ihr Business strategisch zu führen.
Möchtest auch du dein Business mit mehr Klarheit, Präsenz und Wirkung führen? Dann könnte ein persönliches Gespräch ein kraftvoller nächster Schritt sein.
womenbiz ag
Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach
Warum deine innere Haltung deine stärkste Wirkung erzielt
In über 37 Jahren als Unternehmerin habe ich eines immer wieder beobachtet: Viele Frauen investieren Zeit in Präsentationstechniken, besuchen Rhetorikseminare oder feilen an ihrem Pitch, um ihr Business überzeugend zu präsentieren. Und ja – diese Werkzeuge sind wichtig. Sie geben Sicherheit und helfen, Botschaften klar zu vermitteln.
Doch ihre volle Kraft entfalten sie erst dann, wenn das Fundament stimmt: die innere Haltung.
Denn Menschen reagieren weniger auf perfekt gewählte Worte als auf die Persönlichkeit dahinter. Sie spüren sehr genau, ob jemand etwas beweisen möchte – oder ob dort eine Unternehmerin steht, die weiss, wofür sie steht.
Authentisch aufzutreten bedeutet nicht, besonders laut oder extrovertiert zu sein. Es bedeutet, innerlich klar zu sein und diese Klarheit nach aussen zu tragen.
Klarheit statt Überzeugungsdruck
Als Unternehmerin stellt sich nicht die Frage: Will ich Sichtbarkeit? Du brauchst Sichtbarkeit! Sie ist essenziell. Wenn du nicht zeigst, wofür du stehst, können andere weder Vertrauen aufbauen noch den Wert deiner Arbeit erkennen.
Ich behaupte sogar: Nicht sichtbar zu sein ist eine Unterlassungssünde – nicht nur, weil du den Erfolg deines Unternehmens gefährdest. Sondern vor allem, weil dein Angebot, das ein Problem deiner Kundinnen und Kunden löst, diese nicht erreicht und sie somit ohne Lösung dastehen.
Und dennoch trauen sich viele nicht, in die Sichtbarkeit zu gehen. Warum? Weil die innere Klarheit fehlt.
Präsenz beginnt innen. Immer.
Authentische Präsentation ist immer zuerst eine innere Entscheidung. Ist diese Klarheit und innere Sicherheit da, hilft mir immer einer meiner wichtigsten Leitsätze:
«Ich muss nichts beweisen»
Dieser Satz mag simpel klingen, doch seine Wirkung ist enorm. Er macht ruhig. Ruhe signalisiert Kompetenz – und Kompetenz schafft Vertrauen.
Er erlaubt, Raum einzunehmen. Nicht laut, nicht dominant, sondern selbstverständlich.
Ein anderes Phänomen, das ich leider oft beobachte: Zu viele kompetente Frauen machen sich unbewusst kleiner, als sie sind – oft aus Höflichkeit oder Gewohnheit.
Weniger beeindrucken wollen – mehr Wirkung zulassen
Viele Unternehmerinnen gehen mit dem Anspruch in Präsentationen, möglichst perfekt oder besonders interessant zu wirken. Doch wirkliche Ausstrahlung entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch innere Ruhe.
Nicht mehr fragen: Wie komme ich an?
Sondern überlegen: Was brauchen die Menschen jetzt?
Dieser Perspektivenwechsel verändert fast alles. Plötzlich entsteht eine ruhige Form von Charisma – eine Klarheit, die Vertrauen schafft, ohne laut zu sein.
Zeig dich – nicht perfekter, sondern klarer
Oft sehe ich bei Unternehmerinnen, dass sie gefallen wollen. Dann werden sie unglaublich enthusiastisch und verrennen sich in einer detaillierten Präsentation ihres Angebots – das das Gegenüber vielleicht gar nicht interessiert.
Das ging mir übrigens am Anfang genauso. Doch wenn du beginnst Klarheit auszustrahlen und echten Nutzen zu bieten, entsteht eine natürliche Anziehungskraft. Nicht durch reine Angebotsrhetorik, sondern durch deine Haltung und Persönlichkeit.
Es geht nicht primär darum, Eindruck hinterlassen zu wollen. Es geht darum, Orientierung zu geben.
Die Haltung führt – Technik unterstützt nur
Die Reihenfolge ist entscheidend: Zuerst Haltung. Dann Technik.
Wenn deine innere Sicherheit spürbar ist, wirken selbst einfache Worte stark.
Hier ein paar Techniken, die einfach umzusetzen sind – und ich persönlich sehr gerne mag:
Reduktion:
- Sprich etwas langsamer.
- Halte Blickkontakt einen Moment länger.
- Lass kurze Pausen zu.
Stille ist kein Zeichen von Unsicherheit – sie ist ein Ausdruck von Souveränität.
Setze auf echte Aufmerksamkeit:
Frauen lächeln oft zu viel, weil wir Akzeptanz und Nähe erzeugen wollen. Ersetze Dauerlächeln durch echte Aufmerksamkeit, deine Zugewandtheit und wahre Präsenz. So wirkst du wie eine Gastgeberin – nicht wie eine Bittstellerin.
Menschen suchen zuerst Menschen
Sie suchen Persönlichkeiten und deren Energie. Vertrauen entsteht immer zuerst in die Person, erst danach in das Angebot.
Authentisch aufzutreten und zu präsentieren bedeutet letztlich, vollständig sichtbar zu sein – mit deiner klaren Haltung, deiner Erfahrung und deiner Persönlichkeit.
Über die Autorin

Gabrielle Cacciatore-von Mandach ist Unternehmerin mit über 37 Jahren Erfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Unternehmen. Als Gründerin von womenbiz, Keynote-Speakerin und Mentorin begleitet sie Unternehmerinnen dabei, Klarheit zu gewinnen, sichtbar zu werden und ihr Business strategisch zu führen.
Möchtest auch du dein Business mit mehr Klarheit, Präsenz und Wirkung führen? Dann könnte ein persönliches Gespräch ein kraftvoller nächster Schritt sein.
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Gaby Cacciatore-von Mandach
Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62
Autorin: Karina Rey
Auftrittskompetenz: Mehr als Haltung und Worte
Viele Frauen, mit denen ich arbeite, sind fachlich exzellent. Sie führen Teams, leiten Unternehmen, stehen für ihre Themen ein.
Und doch sagen sie Sätze wie:
«Sobald ich präsentieren muss, werde ich unsicher.»
«Ich weiss, was ich kann – aber ich kann das oft nicht zeigen.»
Auftrittskompetenz hat nichts mit Lautstärke zu tun. Und auch nichts mit Selbstdarstellung. Auftrittskompetenz bedeutet bei dir zu bleiben, wenn du sichtbar wirst. Nicht härter. Nicht perfekter. Sondern klarer. Sie entsteht dort, wo Körper, Stimme und innere Haltung zusammenarbeiten. Nicht im Kopf – sondern im Erleben.
Zweifel sind kein Zeichen von Schwäche
Ein zentraler Gedanke aus «Meine Zweifel können mich mal!», Campus Verlag, ist dieser: Zweifel verschwinden nicht, weil wir besser vorbereitet sind. Sie verlieren ihre Macht, wenn wir ihnen nicht mehr die Führung überlassen.
Gerade beim Auftreten zeigt sich das sehr deutlich. Wer versucht, Unsicherheit zu unterdrücken, wird oft noch angespannter. Wer lernt, mit ihr präsent zu bleiben, wirkt ruhig und glaubwürdig.
Auftrittskompetenz heisst also nicht keine Zweifel zu haben. Sondern: trotz innerer Bewegung handlungsfähig zu bleiben.
Und dann kommt die Kamera
Viele Frauen sagen mir:
«Ich weiss viel – aber sobald ich es zeigen möchte, werde ich unsicher.»
Das gilt für Präsentationen allgemein. Und es verstärkt sich noch einmal, wenn eine Kamera dazukommt. Denn eine Präsentation fordert uns immer auf zwei Ebenen: inhaltlich – und körperlich.
Und vor der Kamera reagiert unser Nervensystem oft noch sensibler.
Was vor der Kamera anders ist
Vor Menschen gibt es Resonanz: Blicke, Reaktionen, kleine Rückmeldungen.
Vor der Kamera fehlt all das. Du sprichst – und bekommst nichts zurück. Das verunsichert. Nicht mental. Körperlich.
Der Atem wird flacher. Der Körper spannt an. Die Stimme verliert an Raum. Viele versuchen dann, das mit Technik zu lösen: mehr Text, mehr Struktur, mehr Kontrolle. Doch genau das verstärkt die Spannung.
Kamera-Präsenz entsteht nicht durch Kontrolle. Sondern durch innere Stabilität.
Kamera-Präsenz ist verkörperte Sicherheit
Der entscheidende Unterschied: Vor der Kamera wirkt nicht, was du sagst – sondern wie sehr du bei dir bist, während du es sagst.
Dein Atem zeigt, ob du innerlich Halt hast. Deine Stimme verrät, ob du dir erlaubst, Raum einzunehmen. Deine Haltung spiegelt, ob du dir selbst glaubst.
Das ist lernbar. Nicht über Schauspiel. Sondern über Wahrnehmung.
Drei klare Prinzipien für mehr Wirkung vor der Kamera
- Präsenz vor Performance
Komm zuerst körperlich an, bevor du sprichst.
Einmal ruhig ausatmen wirkt stärker als jede perfekte Einleitung.
Präsenz entsteht durch Echtheit, nicht durch Kontrolle. - Beziehung statt Selbstbeobachtung
Sprich nicht «in die Kamera», sondern zu einer konkreten Person.
Das verändert sofort Stimme und Ausdruck. - Erlaubnis statt Perfektion
Du musst nicht glänzen.
Du musst da sein.
Das reicht – und wirkt.
Sichtbar sein, ohne sich zu verlieren
Auftrittskompetenz – ob im Raum oder vor der Kamera – ist kein Rollenspiel. Sie beginnt dort, wo du dir erlaubst, mit allem, was da ist, präsent zu bleiben.
Mit Klarheit. Mit Haltung. Und auch mit einem Rest Zweifel.
Er darf bleiben. Aber du führst.
Über die Autorin:

Karina Rey ist Speakerin, Autorin und Trainerin für Auftrittskompetenz und Präsenz. Nach über 20 Jahren als Schauspielerin und Regisseurin arbeitet sie heute mit Unternehmerinnen, Führungskräften und Entscheiderinnen.
In ihrem Buch «Meine Zweifel können mich mal!» (Campus Verlag) zeigt sie, wie innere Sicherheit, Stimme und Körper zusammenwirken – für einen Auftritt, der überzeugt, ohne sich zu verbiegen.
Dialogcompetence
Karina Rey
Webseite: karina-rey.com
Email: karina@dialogcompetence.com
Telefon: +41 77 422 93 94
Autorin: Irène Wüest
Auftritt mit Substanz statt Fassade
Als Unternehmerin stehst du täglich im Fokus. In Gesprächen mit KundInnen, Mitarbeitenden, PartnerInnen. In Präsentationen, Verhandlungen oder Netzwerken. Und längst auch auf Social Media.
Du wirst gesehen, gehört und bewertet. Im direkten Kontakt ebenso wie digital. Oft unbewusst.
Viele investieren viel Energie in Rhetorik, Körpersprache, Outfit oder Präsentationstechnik. Das ist sinnvoll. Auch in Posts, Reels, Bilder oder Storytelling. Doch echte Präsenz entsteht nicht an der Oberfläche.
Wirkung beginnt innen. Dort, wo innere Klarheit auf äusseren Ausdruck trifft: Offline wie online.
Auftrittskompetenz ist keine Frage von Lautstärke oder Perfektion. Sie ist die Fähigkeit, sich selbst klar zu sein und dadurch klar, glaubwürdig und stimmig zu wirken. Genau darum geht es in diesem Artikel. Du erfährst:
- warum echte Wirkung im Innen beginnt
- was Auftrittskompetenz jenseits von Show wirklich ausmacht
- wie du präsenter und wirksamer führst
Was Auftrittskompetenz wirklich bedeutet
Auftrittskompetenz heisst: Du trittst stimmig auf, ohne dich zu verstellen.
Sie zeigt sich nicht nur auf der Bühne, sondern vor allem
- im Gespräch unter vier Augen
- im Umgang mit Unsicherheit
- in emotional anspruchsvollen Situationen
- in deiner Führungsrolle
Kurz: Ich weiss, wer ich bin und ich stehe dazu.
Auftrittskompetenz entsteht aus drei Faktoren, die zusammenwirken:
1. Innere Klarheit – dein innerer Kompass
Innere Klarheit bedeutet, dass du weisst:
- Was ist mir wichtig?
- Wofür stehe ich?
- Wo sind meine Grenzen?
- Was passt zu mir und was nicht?
Ohne innere Klarheit wird Entscheiden anstrengend. Du orientierst dich an Erwartungen, Meinungen oder äusseren Bildern.
Innere Klarheit schafft Ruhe. Und diese Ruhe wird spürbar nach aussen.
Typische Anzeichen fehlender Klarheit:
- ständiges Zweifeln
- Vergleichen mit anderen
- Unsicherheit im Auftritt
- das Gefühl, dich erklären zu müssen
Je klarer du innerlich bist, desto weniger musst du dich im Aussen behaupten.
2. Emotionskompetenz – fühlen statt funktionieren
Emotionen sind im Business immer da. Die Frage ist nicht ob, sondern wie bewusst du mit ihnen umgehst.
Emotionen sind kein Störfaktor. Sie sind Information. Auftrittskompetenz heisst nicht, keine Nervosität, keinen Ärger oder keine Angst zu haben, sondern damit umgehen zu können.
Typische emotionale Stolpersteine:
- Lampenfieber
- Ärger in Konflikten
- Unsicherheit bei Kritik
- Überforderung unter Druck
Ein wirksamer Perspektivwechsel:
Nicht: «Ich bin nervös.»
Sondern: «Ich spüre Nervosität.»
Dieser kleine Unterschied schafft Abstand und Handlungsspielraum.
3. Ausdruckskompetenz – stimmig sichtbar werden
Umgang mit Emotionen im Auftritt
Gerade Unternehmerinnen erleben oft hohe emotionale Dichte:
- schwierige Gespräche
- Entscheidungsdruck
- Kritik
- Widerstand
Statt Emotionen wegzudrücken, hilft ein einfacher Dreischritt:
- Wahrnehmen: Was fühle ich gerade?
- Einordnen: Was will mir dieses Gefühl sagen?
- Regulieren: Was brauche ich jetzt, um handlungsfähig zu bleiben?
Emotionale Klarheit stärkt deine Präsenz, und zwar sofort.
Praxistipps für mehr Auftrittskompetenz
1. Mini-Check vor wichtigen Gesprächen
- Was ist mein Anliegen?
- Was ist mir hier wirklich wichtig?
- Wie will ich wirken?
Dieser kurze Check gibt dir innere Klarheit bevor du sprichst.
2. Emotionen bewusst wahrnehmen
- Wo spüre ich das im Körper?
- Was steckt dahinter?
- Was brauche ich jetzt?
Wahrgenommene Emotionen lenken dich nicht, sie geben dir Orientierung.
3. Wirkung durch Pausen
Sprich nicht schneller oder mehr, wenn es wichtig wird.
Mach bewusst kurze Pausen.
Atme, sammle dich, setze Akzente.
Pausen geben deinen Worten Gewicht und dir Präsenz.
4. Feedback als Spiegel nutzen
Bitte ausgewählte Menschen gezielt um Rückmeldung zu deiner Wirkung, nicht zu deiner Leistung. Zum Beispiel:
- Wie habe ich auf dich gewirkt?
- Was kam klar an?
- Wo war ich besonders präsent?
So nutzt du Feedback als Orientierung nicht als Bewertung.
Fazit: Deine Persönlichkeit ist dein stärkster Auftritt
Auftrittskompetenz ist kein Training für «besser wirken». Sie ist ein Prozess der inneren Klärung. Je klarer du weisst, wofür du stehst, desto ruhiger wirst du und desto klarer wirkst du. Du musst nichts darstellen, nichts beweisen, nichts perfektionieren.
Wirkung entsteht, wenn innere Klarheit, Emotionen und Ausdruck zusammenpassen. Dann bist du präsent, auch unter Druck. Dann führst du klar, ohne laut zu werden.
Nicht Perfektion überzeugt, sondern Klarheit, die trägt.
Über die Autorin:

Ich bin Irène Wüest, lic.phil., Coach, Mediatorin und Dozentin. Ich begleite Unternehmerinnen, Führungspersonen und Teams in Klärungs- und Entwicklungsprozessen. Im Zentrum stehen innere Klarheit, bewusster Umgang mit Emotionen und Kommunikation, die trägt.
Mein Fokus: klar kommunizieren und wirksam führen. Denn Wirkung beginnt im Innen. Ich arbeite praxisnah, reflektiert und mit einem klaren Blick für das Wesentliche.
irenewuest
Irène Wüest
Webseite: irenewuest.ch
Email: info@irenewuest.ch
Telefon: +41 79 348 03 50
Autorin: Anne Weller
Die Stimme ist das wirkungsvollste und schönste Kommunikationsinstrument. Und sie ist wichtig. Nicht nur für Schauspielerinnen, Profisprecherinnen und Sängerinnen, sondern für alle Frauen, die in ihrem Business viel sprechen.
Stell dir deine Stimme wie ein Instrument vor
Du spielst es jeden Tag in den unterschiedlichsten Situationen: in Kundengesprächen, Meetings, Podcasts, beim Moderieren und Präsentieren in Unternehmen, vor Kunden oder auf öffentlichen Bühnen.
Wann hast du dein ganz persönliches Instrument zuletzt bewusst wahrgenommen, es gestimmt, gezielt gespielt?
Beschäftige dich damit, wie deine Stimme wirklich funktioniert und wie du sie gezielt in diesen verschiedenen Situationen einsetzen kannst.
Entwickle ein Stimmbewusstsein
Dabei geht es nicht darum, wie jemand anderer oder besonders schön oder perfekt zu sprechen. Es geht darum, das Beste aus deiner eigenen Stimme herauszuholen und ein Bewusstsein zu schaffen, dafür, wie du selbst klingst und wie du klingen willst.
Ein Beispiel
Deine Stimme ist untrennbar mit deiner eigenen Persönlichkeit verbunden. Sie transportiert neben deinem Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand auch deine aktuelle Stimmung, die Einstellung zu dir selbst und zu der Situation, in der du dich gerade befindest.
Bist du zum Beispiel in einer Kundenpräsentation angespannt, ist dein Körper in Hochspannung und Alarmbereitschaft. Damit sind auch die Muskeln im Kehlkopf angespannt. Es entsteht ein Engegefühl in der Kehle. Frauen sagen dann Sätze wie: «Da ist mir die Luft weggeblieben.» oder «Ich hatte einen Kloss im Hals.» Oder «Meine Stimme hat nur noch gezittert.»
Analyse der Situation
Sprechen ist immer kontextabhängig, hängt also immer davon ab, wo und mit wem du sprichst.
Vielleicht ist es ein neuer Kunde, vor dem du präsentierst. Du schaust in Gesichter, die erwartungsvoll zurückblicken und das kann irritieren, verunsichern oder manchmal sogar ängstigen.
Das spüren und hören die Zuhörenden.
Deine Persönlichkeit ist dein «Stimm-Booster»
Es ist entscheidend, zu verstehen, wie du in Business-Situationen «tickst».
Frage dich: Was bewegt dich? Was blockiert? Wie klingt deine Stimme, wenn es ernst wird und Anspannung entsteht? Und was braucht es alles, damit sie dennoch trägt?
Du kannst du dir dann zum Beispiel in einem Stimmtraining das Zusammenspiel aus Instrument Stimme, Persönlichkeit und Atmung erarbeiten. Auch Tonhöhe, Klangfarbe, Modulation, Artikulation und damit verbunden das Wissen, wie alles miteinander harmonisch in Einklang kommt – vergleichbar wie in einem Orchester. Diese erlernte Stimme in Verbindung mit der eigenen Persönlichkeit unterscheidet dich dann als Profi vom Laien: In der Lage zu sein, in verschiedenen und manchmal auch ungewohnten Situationen die Stimme bewusst einzusetzen, damit genau in diesem Moment das gesagt wird, was gesagt werden will – inhaltlich wie klanglich.
Memo an dich: Liebe deine Stimme
Immer noch zu häufig höre ich, dass Frauen ihre Stimme nicht mögen.
Sätze wie: «Ich kann meine Stimme nicht leiden.», „Wenn ich eine Sprachnachricht von mir anhöre, denke ich: «Wieso hört sich das überhaupt jemand an?»
Oder andere Menschen bewerten Stimmen: «Man hat mir gesagt, ich rede immer so leise, laut, piepsig, zu langsam, zu schnell, zu was weiss ich…»
Dazu sei gesagt: Lasse dir niemals von einem Laien sagen, wie du sprichst. Deine Stimme ist besonders, wunderschön und einzigartig, und sie ist unverwechselbar wie dein Fingerabdruck. Nimm sie also liebevoll an.
Eine Übung
Nimm dir eine Karte und schreibe drei positive Klangadjektive zu deiner Stimme auf.
Beispiele für Klangadjektive können sein: warm, freundlich, klar, lebendig, einfühlsam, fröhlich, facettenreich, charmant, mitreissend, präsent, lädt zum Zuhören ein, usw.
Du kannst die Klangadjektive immer wieder prüfen und verändern. Lege dir die Karte irgendwo hin, wo sie schnell greifbar ist. Schaue dir die Karte an, wenn du dich unsicher fühlst, wenn dir jemand bewertend sagt, wie du sprichst. Vor allem aber schaue immer liebevoll und wertschätzend dir selbst gegenüber auf die Karte. Die drei Klangadjektive stärken einen positiven, liebevollen Umgang mit deiner Stimme. Und gleichzeitig wirst du spüren, wie sie an Ausdruck, Kraft und Leichtigkeit gewinnt.
Deine Belohnung
Die Belohnung ist eine klangvolle, authentische, selbstbewusste und wirkungsvolle Stimme, die dich erfolgreich durch jede Business Situation trägt.
Denn: Deine Stimme öffnet Ohren. Mit deiner bewusst eingesetzten Stimme aber öffnest du Herzen – damit Worte nicht nur gehört, sondern auch gefühlt werden.
Über die Autorin:

Eine Kundin bezeichnete Anne Weller als «Wortschönschleiferin». Und die Frau mit der selbst einzigartigen Stimme tut genau das seit 16 Jahren als Stimm-, Sprech- und Präsentationstrainerin und Medientrainerin.
«Frauen zu zeigen, wie sie ihr schönstes und wirkungsvollstes Kommunikationsinstrument – ihre Stimme – authentisch, selbstbewusst und wirkungsvoll im Business einsetzen; mit diesem Gedanken beginne ich mit Leichtigkeit, Freude und Engagement jeden Arbeitstag!» – so die selbstständige Unternehmerin.
Anne Weller
Anne Weller
Webseite: anne-weller.de
Email: kontakt@anne-weller.de
Telefon: +49 163 243 27 03
Autorin: Katrin von Arx
Wenn du vor Publikum stehst, bist du ausgestellt. Alles wird dabei sichtbar und spürbar: Deine Gestik, dein Embodiment, deine Stimme, deine charismatische Ausstrahlung und auch jegliche Unsicherheit. Denn: Die Bühne wirkt wie ein Vergrösserungsglas deiner Gefühle!
Wenn du innerlich gut aufgestellt bist, präsent und mit dir verbunden, dann ist deine Wirkung nach aussen automatisch «einzigartig & magisch». Denn DU und deine Art aufzutreten sind einmalig! Niemand ist wie du und hat genau das Gleiche zu sagen.
Nervosität ist beim Auftreten in gesundem Masse gut. Wenn du jedoch nicht mehr klar denken kannst und deine Stimme und Hände zittern, dann darfst du dich emotional selber regulieren. Einfache Tools aus der Prozess- und Embodiment-fokussierten Psychologie können dir helfen, dein Lampenfieber zu reduzieren. Ja, dein Auftritt darf und soll sogar Spass machen!
Stärke dein Selbstvertrauen!
Falls du dich beim Auftreten innerlich hilflos oder verloren fühlst, hast du höchstwahrscheinlich eine oder mehrere kognitive Blockaden an Board:
- Du machst dir Selbstvorwürfe, indem du dich ärgerst, wenn etwas nicht so klappt, wie erwünscht oder du ärgerst dich über vergangene Erfahrungen oder Flops.
- Du hast Erwartungen an andere. Du möchtest, dass dich alle im Publikum mögen und gut finden.
- Du machst anderen Vorwürfe, weil dich schon Menschen verletzt oder unachtsam bewertet haben.
- Innerliche Altersregression ist aktiviert, wenn du nicht deine volle Kompetenz und Lebenserfahrung präsent hast, sondern dich innerlich jünger fühlst.
- Du steckst in Loyalitäten gegenüber anderen fest, die dir nicht erlauben, deine vollen PS auf die Strasse zu bringen; erfolgreich sein könnte somit gefährlich oder unerwünscht sein.
Genau diese inneren roten Ampeln kannst du auf grün stellen! Im Bewusstsein unterwegs mit individuell passenden Kraftsätzen hebst du dein Selbstvertrauen auf ein neues Level. Genau dies ist meine wundervolle Arbeit als Mentorin und Trainerin für mehr Selbstwirksamkeit.
Zeige dich so wie du bist!
Bestimmt kennst du auch deine innere Stimme, die dir des Öfteren einredet, dass du dich erst noch weiterbilden solltest oder du noch nicht professionell genug bist, um sichtbar zu werden! Unglaublich; so schnell bist du im Mangel, deine Energie schwindet, du verschiebst deinen Auftritt auf später und bist innerlich enttäuscht, dass du den Mut wieder nicht hattest, den Schritt ins Rampenlicht zu wagen!
Die gute Nachricht dabei ist: Du trittst immer auf, egal wo du bist! Ob beim Treffen mit einer guten Freundin, im Team Call online, beim Zahlen an der Kasse im Laden, immer zeigst du dich mit deiner Persönlichkeit.
Was du ausstrahlst, sind deine inneren Werte, ob du mit dem Leben in Einklang bist, ob du ein glückliches und selbstbestimmtes Leben lebst. Genau das zeigst du immer! Und dabei musst du nie perfekt sein (denn perfekt ist langweilig), aber ehrlich und authentisch. Das macht dich nahbar, das schafft Verbindung zu anderen!
Bist du gut aufgestellt?
Gerne verrate ich dir noch, was aus meiner Erfahrung ein Gamechanger für dich sein könnte:
Deine 3 Kompetenzzentren Bauch, Herz und Kopf sind in gutem Ressourcenzustand unglaublich kraftvoll! Wenn du die Präsenz und Kraft der 3 embodimentalen Zentren verkörperst, bist du von alleine im Flow und kannst dich authentisch und charismatisch zeigen bei deinem Auftritt. Wichtig, um die permanenten Kopfüberlastung aufzulösen: Starte immer in deiner Bauchwahrnehmung.
- Bauch steht für Autonomie und Raum: Du stehst zu dir, nimmst dir deinen Raum und darfst souverän auftreten.
- Herz steht für Beziehung und Kontakt: Du bist in Verbindung mit dem, was dich innerlich begeistert und teilst es mit den Menschen. Voller Freude und Elan. Das kommt an!
- Kopf steht für Überblick und Orientierung: Du hast einen klaren Fokus, ein durchdachtes Skript für deinen Auftritt und strahlst mit Leichtigkeit Klarheit aus!
Bist du neugierig, mehr darüber zu erfahren, was dich in deinem authentischen, selbstbewussten Auftritt unterstützt? Möchtest du deine embodimentale Wahrnehmung und Aufmerksamkeit für deine Kompetenzzentren schärfen und für neuen Business Flow upgraden? Ich biete regelmässig Seminare & Weiterbildungen zum Thema.
Ich freue mich auf dich!
Katrin von Arx
Über die Autorin

Katrin von Arx, Moderatorin und Business Coach EN, führt seit 15 Jahren als selbständige Unternehmerin Menschen zu mehr Selbstwirksamkeit.
«Lebe dein ureigenes Potential!» ist ihr zentrales Leitmotiv und Anliegen, ebenso die Integration der eigenen Stärken und ein gesunder Selbstwert.
Auf der Basis von Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (nach Dr. Michael Bohne) und der systemischen Triadik (nach Gabriela von Witzleben) begleitet sie mit grosser Lebenserfahrung und Begeisterung Menschen in ihre Kraft, in mehr Flow und einem selbstbestimmten, erfüllten Leben.
vx coaching GmbH
Katrin von Arx
Webseite: lebensraum-coaching.ch
Email: vonarx.k@bluewin.ch
Telefon: +41 79 585 76 85
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