Juli 2025 - womenbiz
Starke Frauen, starke Netzwerke: Communities als Business Erfolg

Autor: Moneypenny Society

In einer Welt, die vermehrt durch Konkurrenzkampf und Einzelkämpfertum geprägt ist, ist es immer wichtiger, dass Frauen sich gegenseitig unterstützen, motivieren und fördern. Der Austausch wie auch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Businessfrauen kann nicht nur beruflich, sondern genauso persönlich bereichernd, inspirierend und motivierend sein.

Meine langjährige Erfahrung als Netzwerkerin hat mich zu fünf massgebenden Punkten geführt, warum es sich lohnt, einem Netzwerk oder eben einer Community von Businessprofessionals anzuschliessen.

1. Gemeinsam statt einsam

Egal ob Mann oder Frau – ein Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen, die vor ähnlichen Herausforderungen oder auch Erfolgen stehen. Frauen neigen dazu, Herausforderungen gerne allein lösen zu wollen, sich manchmal durch diese Haltung auch in eine gewisse Isolation zu begeben.

Wir sind jedoch nicht allein, wir dürfen unser Wissen gerne auch teilen oder uns eben gegenseitig motivieren. Nur schon das Wissen, dass wir mit unseren Sorgen, Ängsten, Freuden und Erfolgen nicht allein sind, kann enorm wohltuend sein.

2. Netzwerken

Ein starkes Netzwerk von erfahrenen, zielstrebigen und aufstrebenden Businessprofessionals ist eine wahre Quelle von wertvollen Kontakten, die einem in beruflicher Entwicklung enorm weiterhelfen können. «Sharing is caring» lautet hier das Motto. Hier kann in einem ungezwungenen Rahmen wertvolles Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden.

Und nicht zu vergessen, dass auch erfahrene Business Ladies von den neuen und frischen Perspektiven der jüngeren Generation profitieren können. Denn manchmal kann auch ein neuer Blickwinkel ganz neue Aussichten eröffnen.

3. Wissen teilen und voneinander lernen

In einem «unterstützenden» Netzwerk soll das Motto sein, das Wissen geteilt und nicht gehortet wird. Egal ob es um Kontakte, Trends, Strategien, Work-Life-Balance oder den Austausch von Informationen und Erfahrungen geht.

Nur gemeinsam können Lösungen für Herausforderungen gefunden werden oder Inspirationen helfen, diese auf neue Weise anzupacken und motiviert voranzugehen. Auch der erfahrenste Businessprofessional hat nie ausgelernt. Wir lernen jeden Tag und dies bis zum bitteren Ende… Und das müssen wir uns auch immer wieder vor Augen führen, bei aller Erfahrung.

4. Emotionale Unterstützung und Motivation

Der Weg zur erfolgreichen «Businessfrau» oder «Unternehmerin» ist oftmals ein langer, steiler und steiniger. Viele Herausforderungen und natürlich auch Rückschläge warten beim Aufstieg auf einem – fast wie bei einer anspruchsvollen Bergtour. Immer wieder müssen auch die Parameter neu gesetzt oder berechnet werden.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist die Unterstützung eines Netzwerkes Gold wert. Ein ermutigendes Gespräch, ein offenes Ohr oder das Wissen, dass es anderen genau gleich erging und man mit den Herausforderungen des Berufslebens nicht allein ist, kann einem die Kraft geben weiterzumachen und das Ziel immer wieder neu zu fokussieren.

5. Gemeinsames Wachstum und Erfolg

Wenn Frauen lernen sich gegenseitig (noch) mehr zu unterstützen, werden wir irgendwann alle mehr profitieren davon. Der wunderbare Satz der drei Musketiere «Einer für alle und alle für einen» hat bis heute sehr viel Wahres. Der Erfolg eines Einzelnen kann den Weg für viele andere ebnen.

Oder anders formuliert, wer sich gegenseitig fördert und unterstützt, schafft eine Kultur des gemeinsamen Wachstums und Erfolgs. Und genau dieses «Gemeinsame» kann und wird auch die Position von Frauen in der Geschäftswelt insgesamt stärken.

Mein Fazit

Frauen, die Frauen fair unterstützen, schaffen eine kraftvolle Dynamik, die weit über den individuellen Erfolg hinausgeht. Darum nutzt die Möglichkeiten, welche euch Netzwerke bieten, um sich mit Businessprofessionals auszutauschen, gemeinsam zu wachsen und gemeinsam Erfolge zu feiern. Wir sind nicht allein, denn nur zusammen können wir grosses erreichen!


Über die Autorin

Bild Credit: Evelyn Harlacher

Barbara Santucci ist in Zürich aufgewachsen, wo sie heute noch lebt und auch arbeitet. Seit über 26 Jahren arbeitet sie in der Medienwelt, wo sie immer wieder mit Menschen aus den verschiedensten Berufskategorien und sozialen Schichten zu tun hat. «Bei jeder Begegnung durfte ich etwas Spannendes mitnehmen und so entstand über die Jahre ein grosser, bunter Strauss an Wissen und Kontakten. Und dieses Wissen wollte ich teilen.»

Man muss Menschen mögen um zu Netzwerken und sich auf sie einlassen können. Mit diesem Gedanken entstand vor 14 Jahren auch die Moneypenny Society, das grösste deutschsprachige Netzwerk für Assistenzen. Hier treffen sich die Mitglieder zu Austausch, für spannende Anlässe jeglicher Couleur oder sie können eben auch das Netzwerk in Anspruche nehmen, wenn es um Wissenstransfer geht oder die Jobsuche.

Nebenher ist Barbara Santucci nicht nur Präsidentin der Moneypenny Society oder Gastreferentin, wenn immer möglich, versucht sie sich weiterzubilden in den Bereichen Kommunikation, Eventorganisation, BWL oder neuen Arbeitsweisen.

Moneypenny Society
Barbara Santucci

Webseite: moneypennysociety.ch
Email: barbara.santucci@moneypennysociety.ch
Telefon: +41 58 135 12 86

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Fehler annehmen? Ja – aber bitte richtig.

Autorin: Michaela Forthuber

Scheitern fühlt sich selten mutig an. Es fühlt sich wie ein Knoten im Magen an. Wie eine innere Stimme, die flüstert: «Du hättest es wissen müssen.»

Und wenn du ehrlich bist, kennst du diesen Moment wahrscheinlich: Du hast dich entschieden. Vielleicht aus Vernunft. Vielleicht aus Hoffnung. Vielleicht einfach, weil du endlich aus dem Grübeln raus wolltest.

Und dann kam: der Knall.

Und jetzt sitzt du da, zweifelst an dir – und fragst dich: Warum passiert mir das immer wieder?

Muster sind keine Schwäche – aber sie sind mächtig

Diese Muster sind nicht per se schlecht. Sie haben sich gebildet, weil sie uns mal gedient haben. Sie wollen uns schützen, effizient machen, dazugehören lassen. Aber sie sind auch unbewusst – und in vielen Fällen schlicht übergriffig.

Damit du diese Muster leichter erkennen kannst, habe ich ihnen ein Gesicht gegeben: Die Entscheidungsmonster. Sie stehen stellvertretend für typische Denk- und Handlungsschleifen, in denen sich viele von uns wiederfinden.

Hier sind drei von insgesamt neun Entscheidungsmonstern – vielleicht erkennst du dich wieder:

Embracing Mistakes heisst: nicht schönreden – sondern hinschauen

«Fehler gehören dazu» ist ein beliebter Satz. Aber viele nutzen ihn wie ein Pflaster: draufkleben, weitermachen, nichts spüren.

Echtes Fehlerannehmen heisst: innehalten. Es heisst, dich zu fragen:

Nur wenn du den Mechanismus erkennst, kannst du ihn verändern. Sonst wiederholst du denselben Fehler – mit neuer Verpackung.

Du bist nicht dein Muster – aber du darfst es erkennen

Du bist nicht gescheitert, weil du unfähig bist. Sondern weil ein unbewusstes Muster mehr Einfluss hatte, als dir bewusst war.

Und das passiert nicht, weil du falsch bist. Es passiert, weil du Mensch bist.

Aber du kannst lernen, deine Muster zu erkennen. Du kannst sie hinterfragen. Umlenken. Und du kannst Entscheidungen treffen, die nicht mehr von Angst oder Anpassung gesteuert sind – sondern von Klarheit.

Neugierig, welches Entscheidungsverhalten dich lenkt?

Mach den ersten Schritt: Finde heraus, welches deiner Entscheidungsmonster bei dir oft das Steuer übernimmt und wie du es zähmst – im kostenlosen Monster-Quiz.

Fehler sind nicht das Problem. Deine Beziehung dazu schon.

Scheitern gehört dazu – ja. Aber was du daraus machst, ist entscheidend. Denn aus jedem Fehler kann ein Wachstumsmoment werden. Wenn du hinschaust. Wenn du dich fragst:

Was war mein Anteil? Was war mein Muster? Was darf ich beim nächsten Mal anders machen?

Erst dann wird «Embracing Mistakes» nicht nur ein schöner Gedanke – sondern eine Haltung, die dich wirklich trägt.


Über die Autorin

Michaela Forthuber ist Entscheidungsarchitektin, Strategieberaterin und Host der FuckupNights Munich. Sie bringt Selbstständige raus aus der Grübelfalle – und in mutige Entscheidungen, die wirklich was bewegen.

Mit ihren Entscheidungsmonstern deckt sie unsichtbare Muster auf, die dich klein halten – und zeigt, wie du mit Klarheit, Haltung und Strategie dein Business neu codierst. Für alle, die endlich wissen wollen, was wirklich geht – wenn man sich traut.

Michaela Forthuber Entscheidungsarchitektin
Michaela Forthuber

Webseite: michaelaforthuber.com
Email: info@michaelaforthuber.com
Telefon: +49 151 127 465 56

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Embracing Mistakes: Ein Interview mit Sonja Zillinger

Autor: womenbiz ag

Erzähle uns etwas über dich: Wer bist du und was machst du?

Ich bin Diplom-Psychologin, 41 Jahre alt und bringe als Führungskräfte-Coach tieferes Know-How der Psychologie in Unternehmen. In meinem Podcast «Happy Monday» vertone ich regelmässig kurze Impulse über Themen wie Sinn, Stärkenorientierung, Mindset, mentale Stärke uvm.

Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?

Ich hatte schon sehr lange eine grosse Leidenschaft für die Psychologie. Ich habe grossen Respekt vor denjenigen, die dabei den Weg in den klinischen Bereich der Psychologie eingeschlagen haben, um erkrankten Menschen zu helfen.

Für mich habe ich schon während des Studiums realisiert, dass ich das Know-How dieser Wissenschaft eher nutzen will, um Menschen im beruflichen Spektrum bei ihrem persönlichen Wachstum zu unterstützen. Das ist auch das, was die positive Psychologie – ein relativ junger Bereich der Psychologie – sich auf die Fahne geschrieben hat: Sie widmet sich der Erforschung dessen, was Menschen dazu bringt, zu wachsen, in ihrem Tun aufzublühen und ein erfülltes Leben zu führen.

Was bringt dir am meisten Freude an deinem Beruf?

Mich fasziniert, welchen grossen Hebel man mit den Erkenntnissen der Psychologie in der Wirtschaft erzielen kann. Daher macht es mir am meisten Freude, UnternehmenslenkerInnen und Führungskräfte zu unterstützen und zu befähigen, mit mehr Sinn, Klarheit, Freude und ultimativ mehr Erfolg zu führen. Dazu gehört Sinnstiftung, das Lösen innerer Blockaden, das Lösen kniffliger Teamkonflikte, Burnout Prophylaxe uvm. Das ist eine für mich extrem erfüllende Aufgabe.

Unser Monatsthema heisst Embracing Mistakes: Von welchen Fehlern durftest du lernen?

Ich bin überzeugt, dass wir von den meisten Fehlern sehr viel wertvolles lernen können und dass Fehler absolut notwendig sind für das eigene persönliche Wachstum. Ich schätze v.a. die Fehler in meinem Leben sehr, die mir geholfen haben, meine inneren dysfunktionalen Muster aufzudecken oder mir aufgezeigt haben, wo ich noch mehr Erfahrungen machen darf. Fehler sind wunderbare Vehikel, um den Scheinwerfer auf Themen/Erfahrungen/fehlende Skills zu lenken, die uns noch nicht bewusst waren, die wir aber für ein erfolgreiches und erfülltes Leben brauchen.

Von klein auf wird uns beigebracht, dass Fehler etwas Schlechtes sind – als Erwachsener sollen wir nun umdenken und Fehler als Chancen ansehen. Was sagst du als Expertin dazu?

Streng genommen gibt es erstmal eine Lebensphase, in der wir in unserer Gesellschaft Fehler vollkommen in Ordnung finden. Bei Kindern sehen wir es beispielsweise als normal und ok an, hinzufallen, noch nicht ohne Kleckern mit der Gabel essen zu können usw. Dass Fehler etwas Schlechtes sind, schleicht sich dann erst irgendwann ein. Ich spreche in dem Zusammenhang gern von der Fehlerillusion: ab einem gewissen Alter unterliegen wir in unserer Gesellschaft der Illusion, dass Fehler etwas Schlechtes sind und nicht passieren dürfen. Sie werden infolgedessen mit Scham, Angst und Schuld belegt oder in der Arbeitswelt sogar tabuisiert. Dabei wird vergessen, was bei kleinen Kindern noch anders gesehen wurde: dass Fehler zutiefst menschlich sind und dass wir sie bis ins hohe Alter begehen und dadurch Lernen stattfindet. Unser Gehirn lernt am effektivsten durch praktische Erfahrungen.

Die Forschung zu psychologischer Sicherheit liefert da sehr gute Aufklärungsarbeit, so hat sie z.B. herausgefunden, dass Teams, die viel über Fehler (und die resultierenden Lerneffekte) sprechen, tatsächlich erfolgreicher sind als solche, die das nicht tun.

Welche Tipps gibst du einer selbstständigen Unternehmerin, die ihr Mindset auf Wachstum ausrichten möchte?

Ich würde empfehlen, das eigene Mindset, d.h. die eigene inneren Haltung, zu Themen wie Erfolg und Fehlern intensiv zu erforschen. Welche Glaubenssätze habe ich hierzu in meiner Kindheit und Jugend mitbekommen? Diese im Coaching oder anderen psychologischen Settings mal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu transformieren, kann auch sehr wertvoll sein. Das habe ich für mich auch aktiv gemacht.

Zudem ist es ungemein wertvoll, sich mit Vorbildern zu umgeben, die hierzu ein förderliches Mindset haben. Das können andere erfolgreiche UnternehmerInnen sein oder sonstige beeindruckende Menschen, die sehr aktiv-positiv die Herausforderungen des Jobs und Lebens angehen.

Die innere Haltung auf Wachstum auszurichten kann auch gefördert werden, indem Frau/Mann eine Zeitlang ein Stärken- oder Erfolgstagebuch führt und so den Wahrnehmungsfilter gezielt auf Positives ausrichtet. Dazu nimmt man sich jeden Abend 5-15 Minuten Zeit, für sich die folgenden Fragen zu beantworten: Wo war ich heute erfolgreich? Was habe ich heute gelernt? Wo bin ich ein Stückchen weitergekommen?

In meiner Erfahrung im Erleben vieler Coachees ist die Weiterentwicklung des eigenen Mindsets sehr wertvoll, um innere Bremsen zu lösen. Je höher der Wirkungsgrad im Job, desto einflussreicher ist das Lösen dieser Blockaden beispielsweise im Beruflichen (aber natürlich auch im Privaten). In vielen Fällen passiert das aber nicht über Nacht, sondern erfordert eine Portion Selbsterkundung, Geduld, Disziplin, Ausprobieren und Offenheit für neue Impulse. Dann ist es aber eine Arbeit, die sich ungemein lohnt.

Was erhoffst du dir von der Zukunft – für dich und die Welt?

Ich wünsche mir, dass sich die Kultur unserer Arbeitswelt weiterentwickelt zu mehr Menschlichkeit und mit mehr psychologischem Know-How. Wir brauchen unbedingt mehr Anerkennen von persönlichen Stärken, mehr «work smart not hard». Wir brauchen aber auch Menschen, die lernen ihre Potenziale und Grenzen zu kennen und sich selbst zu führen.

Ich wünsche mir mehr Kreativität und eine positivere Fehlerkultur. Diese Themen sind meinem Eindruck nach schon auf einem guten Weg, aber je mehr Menschen sich mit ihrem eigenen persönlichen Wachstum beschäftigen, desto mehr wird ein Umdenken in der Arbeitswelt stattfinden.


Über die Interviewpartnerin

Sonja ist Diplom-Psychologin und bringt als Führungskräfte-Coach tieferes Know-How der Psychologie in Unternehmen. In ihrem Podcast «Happy Monday» vertont sie regelmässig kurze Impulse über Themen wie Sinn, Stärkenorientierung, Mindset, mentale Stärke uvm.

Sonja Zillinger
Sonja Zillinger

Webseite: sonjazillinger.de
Email: info@sonjazillinger.de

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Lerne von der Natur: Warum Rückschläge unser Wachstum fördern

Autorin: Susanna Roffler

Wenn mich Themen aus dem Alltag beschäftigen – Entscheidungen, Zweifel oder das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben – dann zieht es mich in den Wald. Dort finde ich, was mir zwischen Emails, Erwartungen und Terminen oft verloren geht: Ruhe, Klarheit und Raum zum Reflektieren.

Neulich im Wald blieb mein Blick an einem alten Baumstumpf hängen. Der Baum war schon vor längerer Zeit gefallen. Zurück blieb nur der verwitterte, mit Moos bewachsene Stamm, scheinbar leblos. Und doch entstand genau dort, wo einst seine Krone in den Himmel ragte, ein neuer Lebensraum. Aus dem, was zerbrochen war, erwachte neues Leben. Diese Szene berührte mich tief. Sie erinnerte mich daran, wie oft wir unsere «Fehler» als Bruch erleben – als Trennung von dem, was wir eigentlich sein wollten. Doch was, wenn genau dort, wo etwas endet, etwas anderes beginnt?

Perspektivenwechsel

In der Natur fällt es mir leichter, liebevoll auf das zu blicken, was nicht nach Plan lief. Reflexionsfragen helfen mir, mit vermeintlichen «Bruchstellen» umzugehen:

Innere Haltung: Natur als Lehrmeisterin

Im Wald spricht niemand von Fehlern. Es gibt kein richtig oder falsch. Ein krummer Baum ist einfach ein krummer Baum. Die Natur begegnet Rückschlägen auf ihre eigene Weise: mit Akzeptanz und Anpassung! Deshalb ist die Natur ein grossartiger Spiegel – auch für das, was wir vorschnell als Fehler bezeichnen.

Ein Baum, der sich in zwei kräftige Stämme teilt, ist nicht falsch gewachsen, sondern hat auf seine Weise auf die Lebensumstände reagiert. Was wäre, wenn auch wir unsere vermeintlichen Rückschläge nicht als Irrwege, sondern als natürliche Entwicklungsschritte sehen könnten?

Integration braucht Akzeptanz. Und Selbstmitgefühl.

Wie ein umgestürzter Baum neuen Lebensraum schafft, können auch unsere Erfahrungen fruchtbarer Boden für Entwicklung sein. Denn nicht alles, was krumm gewachsen ist, ist fehlerhaft; es ist einzigartig. Voraussetzung ist, dass wir bereit sind, anzuerkennen, was ist. Ohne Abwehr, ohne Schönreden, aber auch ohne Selbstverurteilung.

Dafür braucht es Selbstmitgefühl: Die Fähigkeit, sich selbst so zu begegnen, wie man einem guten Freund begegnen würde; mit Wärme, Mitgefühl und der Erlaubnis, nicht perfekt sein zu müssen.

Vom Stolpern zum Wachsen

Wenn wir lernen, mit Fehlern umzugehen und sie als Wachstumschance zu begreifen, begegnen wir auch unserer inneren Resilienz. Sie beschreibt die Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiterzuwachsen.

Die Natur ist voller Metaphern für diese Kraft: Pflanzen streben zum Licht, auch wenn Hindernisse ihren Weg versperren. Sie akzeptieren die Umstände und finden neue Lösungen. Verletzte Bäume umhüllen ihre Wunden mit schützendem Harz. Nicht immer schön anzusehen, aber umso kraftvoller in seiner Wirkung.

Natürliche Prozesse verlaufen zyklisch: Auf die Nacht folgt der Tag, nach Regen scheint die Sonne, auf Aktivität folgt Ruhe. Ein Bach sucht sich seinen Weg um Steine, Wurzeln und Gefälle – nie gerade, aber stets fliessend.

Nach einem Sturm erwächst oft eine überraschende Vielfalt: Wo Zerstörung war, entsteht Raum für Neues. Die Jahreszeiten lehren uns loszulassen und das Vertrauen in den nächsten Abschnitt. Was wäre, wenn ein Fehler einfach ein Wegweiser ist, der uns hilft, den Kurs zu ändern, statt das ganze Ziel und sich selbst zu hinterfragen?

Fehler tragen – nicht schleppen

Nicht jede falsche Abzweigung muss eine Krise sein. Umwege erweitern bekanntlich die Ortskenntnisse. Vögel sammeln immer wieder Zweige, bis ihr Nest wächst und Halt bietet. Die Natur lädt uns zur Versöhnung mit unseren Fehlern ein. Und milder mit uns selbst zu werden.

Versuche, spielerisch, neugierig und mit Leichtigkeit an deine Themen heranzugehen, denn auch das ist Natur. Fehler lassen sich am besten intuitiv meistern. Durch mutiges Ausprobieren, Dranbleiben und kontinuierliches Wachsen.

Naturimpuls für dich

Wenn dich also das nächste Mal Unbehagen oder Selbstzweifel plagen, geh hinaus in die Natur! Vielleicht hast du die Möglichkeit für einen Waldspaziergang; es geht aber auch im nächstgelegenen Park. Nimm ein paar bewusste Atemzüge, reduziere dein Schritttempo.

Und dann: Halte Ausschau nach etwas, das unvollkommen oder fehlerhaft wirkt. Ein verwundeter Baum, ein moosbedeckter Stein, ein krummer Ast.

Schau genau hin und frage dich: Was in mir verdient heute einen liebevollen Blick? Nicht als Versagen, sondern als ein wertvoller Teil meines Weges?

Abschlussgedanke

Fehler entstehen dort, wo wir lernen und wachsen dürfen. Auch die Natur ist nicht perfekt. Sie ist wandelbar, eigenwillig und lebendig. Und ist es nicht gerade dieser Wesenszug, welcher sie so faszinierend macht?

Unperfekte Pfade eröffnen uns Möglichkeiten, an die wir bisher gar nicht gedacht haben. Und zeigen, wie stark wir sind. Kein Blatt gleicht dem anderen. Warum also nach Perfektion streben, wo wir doch Teil eines natürlichen, individuellen und unvollkommenen Ganzen sind?


Über die Autorin

Empathisch, kreativ und mit dem Wald an ihrer Seite. Als Natur-Coach, betriebliche Mentorin und Kursleiterin für Waldbaden begleitet Susanna Roffler dich in Zeiten des Wandels, bei beruflichen Herausforderungen und auf deinem Weg zu mehr Achtsamkeit und innerer Stärke.

Die Natur ist für sie Kraftquelle, Inspirationsraum und Lehrmeisterin – genau dort unterstützt sie dich dabei, deine eigenen Ressourcen (wieder) zu entdecken.

Waldliachtig.ch
Susanna Roffler

Webseite: waldliachtig.ch
Email: info@waldliachtig.ch
Telefon: +41 76 540 33 01

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Perfektionismus: Ein verkappter Mindfuck

Autorin: Tatjana Gaspar

Auf den ersten Blick wirkt Perfektionismus edel. Er tarnt sich als Fleiss und Ehrgeiz. Doch im Grunde wurzelt er oft in Angst – der Angst, nicht genug zu sein, verurteilt, abgelehnt oder übersehen zu werden. Er erzeugt einen inneren Druck, ständig Leistung zu erbringen, Ergebnisse zu liefern und alles zu kontrollieren. Doch egal, wie sehr wir uns bemühen, «perfekt» ist ein bewegliches Ziel – eines, das wir nie erreichen.

Deshalb ist Perfektionismus der perfekte Mindfuck: Er setzt unmögliche Standards und gibt uns dann die Schuld, wenn wir sie nicht erreichen. So geraten wir in eine Endlosschleife. Wir geben uns mehr Mühe, tun mehr und haben trotzdem das Gefühl, nicht zurechtzukommen. Und schlimmer noch: Wir glauben der Lüge, wir wären endlich sicher, erfolgreich und akzeptiert, wenn wir nur ein bisschen härter arbeiten und es ein bisschen besser machen würden.

Aber das werden wir nicht. Denn Perfektionismus kennt keine Ziellinie. Und was genau bedeutet «härter» und «besser»? Das müsste auch erst einmal definiert werden?

Selbstsabotage im schönen Kleid

Perfektionismus ist eine der gesellschaftlich akzeptiertesten Formen der Selbstsabotage. Er sieht aus wie Produktivität, ist aber oft nur getarnte Prokrastination. Wir warten mit dem Launch unserer Website, bis sie «genau richtig» ist. Wir zögern, uns auf diese Stelle zu bewerben, weil wir «noch nicht ganz bereit» sind. Wir schreiben den Beitrag oder die Email zehnmal um und drücken nie auf «Senden».

Die wahre Gefahr? Wir reden uns ein klug, verantwortungsbewusst oder strategisch zu handeln, während wir uns in Wirklichkeit selbst davon abhalten, aktiv zu werden, sichtbar zu sein und Einfluss zu nehmen. Und all das nur, weil wir Angst haben, als fehlerhaft angesehen zu werden.

Das Paradoxe daran ist: Je mehr wir versuchen, perfekt zu sein, desto mehr entfremden wir uns von unserer Kraft und letztlich von uns selbst.

Der Tod von Kreativität und Flow

Kreativität gedeiht nicht in Perfektion. Sie gedeiht im Spiel, in der Neugier, in der Unvollkommenheit und im Risiko. Sie ist auf Möglichkeiten, Optionen und die Zukunft ausgerichtet, während der Perfektionismus statisch ist und sich um seine eigene Achse der Unsicherheit dreht. Wer versucht, perfekt zu sein, erforscht nicht, sondern kontrolliert. Er korrigiert sich selbst, bevor er überhaupt anfängt.

Perfektionismus aktiviert den inneren Kritiker. Das ist diejenige Stimme, die uns zuflüstert: Das ist nicht gut genug. Du bist nicht gut genug. Andere haben mehr Erfahrung. Die Leute werden lachen. Du wirst scheitern. Es ist zu spät. Du willst es zu sehr. Bist du dir sicher? Hast du keine Angst davor? So viele sind vor dir gescheitert.

Diese Stimme ist Gift für Innovation, Spontaneität und Selbstvertrauen. Sie hindert uns daran zu experimentieren, durch Misserfolge zu wachsen und wirklich auszudrücken was in uns steckt.

Mit anderen Worten: Perfektionismus killt die Muse!

Authentizität kann in Perfektionismus-Luft nicht atmen

Authentizität bedeutet sich so zu zeigen, wie man ist – nicht so, wie man denkt man sollte sein. Sie ist chaotisch, sie ist echt, sie ist ehrlich. Doch Perfektionismus verlangt von uns unsere Ecken, Kanten und Falten zu glätten, unser Image zu pflegen und nur die polierten Highlights zu zeigen. Er verlangt von uns unsere Verletzlichkeit zu verbergen, die der Schlüssel ist zu Vertrauen, Verbundenheit und Einflussnahme.

Die Folge? Wir schaffen Distanz zu anderen und zu uns selbst.

Anstatt authentisch zu sein versuchen wir zu schauspielern. Doch die meisten von uns sind keine Schauspieler. Ein Schauspieler schlüpft in eine Rolle und versucht sie perfekt zu spielen. Im wirklichen Leben hat er oder sie jedoch nichts mit dieser Rolle gemeinsam. Bewundern wir die perfekte Leinwand- oder Bühnenperformance vergessen wir, dass sich unter der Maske ein echter Mensch verbirgt. Unsere Rolle hingegen besteht nicht darin zu schauspielern und eine Maske zu tragen, sondern im wirklichen Leben authentisch und glaubwürdig zu sein.

Wenn wir versuchen perfekt zu sein hören wir nicht mehr auf unsere Intuition. Wir ignorieren unsere Bedürfnisse. Wir performen anstatt präsent zu sein. Wir schützen unser Image anstatt die Beziehung zu unserem Publikum, unseren Kunden und unserem inneren Ich zu pflegen.

Uns selbst verlieren im Versuch alles zu sein

Eine der grössten Gefahren des Perfektionismus ist, wie still und leise er uns das raubt, was am wichtigsten ist: unsere Energie, unsere Zeit, unsere Freude. Wir überdenken jede Entscheidung. Wir übertreiben jede Aufgabe. Wir überanalysieren jedes Wort. Wir verausgaben uns beim Versuch, alles «genau richtig» zu machen, selbst wenn niemand sonst den Unterschied bemerken würde.

Gleichzeitig verpassen wir den Moment. Die wahre Verbindung. Den kreativen Funken. Die spontane Idee. Das Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit, das sich aus dem Sein ergibt, nicht nur aus dem Tun.

Wir vergessen wer wir sind, wenn wir ständig versuchen mehr zu sein.

Das Gegenmittel? Entwicklung, Präsenz und Sinnhaftigkeit.

Ich schlage vor eine Vereinbarung mit uns selbst zu treffen. Das ist die Kernbotschaft: Von nun an, lass gut genug gut genug sein!

Nicht, weil es uns egal ist, sondern weil es uns wichtig genug ist, um unsere Energie und unser Lebensziel nicht länger im Namen von etwas Unerreichbarem zu sabotieren. Erlauben wir uns menschlich und verletzlich zu sein und uns in unserer Unvollkommenheit zu zeigen.

Hab keine Angst vor Fehlern! Fang an, bevor du bereit bist. Teile es, bevor es perfekt ist. Sprich, bevor du den vollständigen Plan im Kopf hast. Du darfst in der Bewegung wachsen. Nicht Perfektion ist das Ziel, sondern Präsenz, Entwicklung und Sinnhaftigkeit!


Über die Autorin

Tatjana Gaspar hat nach ihrem Literaturstudium über 30 Jahre in der Wirtschafts- und Finanzwelt gearbeitet, bevor sie sich zur Selbständigkeit entschloss und eine Weiterbildung zum Coach und Dozentin Erwachsenenbildung absolvierte.

Ihr Schwerpunkt ist Self-Empowerment im Business Kontext. Daneben führt sie die Geschäfte der Lateinamerikanischen Handelskammer, wo sie u.a. für die Organisation von Events und Webinaren für ein internationales Publikum zuständig ist.

Lilytrust Consulting
Tatjana Gaspar

Webseite: lilytrust-consulting.ch
Email: mail@lilytrust-consulting.ch
Telefon: +41 79 361 02 02

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Fehler als Sprungbrett

Autorin: Gaby Cacciatore-von Mandach, womenbiz ag

Bevor wir starten. Spür mal rein: Was löst das Wort „Fehler“ in dir aus? Angst vor Bestrafung? Vor Schaden? Vor Bewertung?

Wir halten uns oft zurück oder treten gar nicht in Aktion – aus Angst davor, Fehler zu machen. Natürlich wollen wir Fehler vermeiden, um Schaden zu verhindern. Doch in diesem Artikel geht es darum, trotz Angst vor Fehlern zu handeln – und wie wir stattdessen lernen, Fehler bewusst anzunehmen und sie als Lernchancen zu nutzen.

Entweder ist eine Handlung erfolgreich oder sie ist ein Misserfolg. Den Erfolg kannst du geniessen, den Misserfolg kannst du als Lernchance nutzen. Hier kommt ein Motto ins Spiel, das ich sehr häufig für mich nutze: „Win or Learn“.

Was bedeutet „Win or Learn“?

Dieses Mindset besagt: Entweder du gewinnst – oder du lernst. Fehler sind zwar Rückschläge aber auch wertvolle Lektionen. Deshalb soll dich die Angst vor Fehlern nicht vom Handeln abbringen.

Wenn dir also ein Fehler passiert ist, dann ist das Wichtigste, dass du ihn erkennst, um Folgefehler zu vermeiden. Entschuldige dich dort, wo ein möglicher Schaden entstanden ist, und betone, dass der Fehler nicht in böser Absicht passiert ist. Wenn möglich, mach den Schaden wieder gut.

Und dann kommt das Debriefing ins Spiel: Analysiere genau, wie der Fehler passieren konnte und was du daraus für deine zukünftigen Entscheidungen lernen kannst. So kann aus einem Fehler ein wertvolle Wachstumschance entstehen.

Warum das Motto „Win or Learn“ deinen Mindset beflügeln kann:

Es bringt dir:

Einer meiner persönlichen „Win or Learn“-Momente

Vor zwölf Jahren startete ich womenbiz – zwar mit einer grossen Vision, aber ohne Erfahrung betreffend Akquise und Sales. Mit nur theoretischem Wissen, aber ganz ohne praktische Erfahrung in den beiden Fachgebieten waren Fehler unvermeidlich.

Ein grosses Learning für mich war, dass Frau es nicht allen Recht machen kann – was mit meinem Helfersyndrom nicht immer einfach zu akzeptieren war. So gab es zum Beispiel einige Unternehmerinnen, die meinten, dass «Frauenunternehmen unterstützen» bedeutet, dass ich alles kostenlos zur Verfügung stelle. Solch fordernde Haltungen haben mich dann jeweils enttäuscht und mich mein Vorhaben hinterfragen lassen. Oder sie haben zu Missverständnissen geführt, die ich klären musste.

In solchen Momenten griff ich zurück auf meine Philosophie „Win or Learn?“ und führte Debriefings durch, entweder nur mit mir selbst oder mit einem erfahrenen Mentor. Dadurch wurde ich stets mutiger neue Dinge auszuprobieren, schärfte mein Denken, meine Prozesse und mein Angebot.

So habe ich auch gelernt, dass es wichtig und richtig ist, einen fairen Preis zu verlangen, auch wenn man unterstützt. Es ist mir wichtig, dass das auch anderen Unternehmerinnen klar ist: Ihr müsst eure Leistungen nicht verschenken, seid euch eurem Wert bewusst! Ein anderes Learning, was ich aus dieser Erfahrung mitnehmen durfte, ist von Anfang an klar zu kommunizieren. Dies hilft Missverständnisse und Unklarheiten zu vermeiden.

Heute bin ich dankbar für jeden einzelnen Stolperstein bei womenbiz und auch sonst im Leben – denn sie haben mich weitergebracht.

Hier meine Tipps für eine positive Fehlerkultur – für dich und (falls vorhanden) dein Team:

  1. Identifiziere deine limitierenden Glaubenssätze zum Thema Fehler. Richte dich auf „Win or Learn“ als deinen täglichen Kompass aus.
  2. Erinnere dich bei jeder Herausforderung: Jeder Stein ist ein Sprungbrett.
  3. Reflektieren statt lamentieren: Wenn du Fehler als Entwicklungschance siehst, machst du Fortschritt möglich.
  4. Wenn du im Team arbeitest, sprich offen über Fehler und teile deine Learnings: ehrlich, authentisch und vorbildlich. Übernimm Verantwortung für deine Fehler. Nicht darüber zu sprechen oder Fehler nicht zuzugeben, kann fatale Folgen haben. Stärke dein Team in Bezug auf Fehlerkultur: z.B. in Feedbackrunden, wo ihr Fehler und die Learnings behandelt.
  5. Entwickle nach Fehlern (gemeinsam) Lösungen.
  6. Erkenne, ob und wann dich dein Perfektionsanspruch lähmt und die Angst davor Fehler zu machen schürt und du deshalb nicht ins Tun kommst.
  7. Fortschritte wertschätzen: Auch kleine Erfolge verdienen Anerkennung. Das gibt dir mehr Mut, Dinge anzupacken und vermindert die Angst vor Fehlern.

Und übrigens: Schon manche Innovation ist aus einem „Fehler“ entstanden. Zwei bekannte Beispiele, deren Entstehung ein «Fehler» war, sind Penicillin und die Post-it Klebezettel.

Last but not least: Die Gespräche, die du mit dir selbst führst, sind sehr wichtig, denn es liegt viel Power drin, aber auch viel Destruktion. Sei dir deiner Selbstgespräche bewusst. Und nutze die Power des Growth Mindsets. Statt „Ich kann das nicht“, sage dir „Ich kann es noch nicht.“ Auch das wird die Angst davor Fehler zu begehen mindern und dich ermutigen ins Handeln zu kommen.

Fazit: Aus Fehler werden Kraftquellen

Erfolg ist kein gerader Weg – er ist ein Tanz aus Mut, Klarheit, Konstanz und stetiger Entwicklung. Wenn du dich bei einem Misserfolg fragst „Was kann ich daraus lernen?“, Debriefings einsetzt und Fehlertoleranz lebst, verwandeln sich Herausforderungen in kreative Kraftquellen.


Über die Autorin

Hey, ich bin Gaby Cacciatore-von Mandach, Gründerin von womenbiz und mehrfache Unternehmerin.

Mit womenbiz begleite ich selbstständige Frauen dabei, ihr Herzensbusiness erfolgreich und erfüllt zu führen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass Erfolg nicht nur in Zahlen messbar ist, sondern vor allem in persönlicher Zufriedenheit und Selbstverwirklichung – und dies möchte ich so vielen Frauen wie möglich weitergeben!

Du willst mehr über womenbiz erfahren? Dann buche einen kurzen Coffee-Call mit mir zum Kennenlernen!

womenbiz ag
Gabrielle Cacciatore-von Mandach

Webseite: womenbiz.ch
Email: info@womenbiz.ch
Telefon: +41 31 932 38 62

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